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Wie kommuniziere ich das Richtige richtig?

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Gesundheit ist ein komplexes Thema, gesundheitbezogene Informationen und Entscheidungen sind einem steten Wandel unterworfen. Die Digitalisierung, die im deutschen Gesundheitssystem seit einigen Jahren verstärkt vorangetrieben wird, kann Ratsuchende und Patient*innen in ihrem Gesundheitshandeln unterstützen.

Schon lange stehen zahlreiche Gesundheits-Websites mit qualitätsgesicherten Informationen bereit, welche die mit vielen Unwägbarkeiten behaftete Internetsuche über Suchmaschinen eigentlich überflüssig machen. Neuere digitale Tools wie die Elektronische Gesundheitsakte erleichtern es, über Präventions- und Versorgungsmaßnahmen den Überblick zu behalten. Digitale Gesundheits- bzw. Pflegeanwendungen (DiGA bzw. DiPA) eröffnen neue Strategien für das Management von (chronischen) Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit.

Die Kommunikation mit Akteur*innen des Gesundheitswesens kann durch die Nutzung qualitätsgesicherter Gesundheits-Websites und -Apps, Onlineberatung und Nutzung von Tools wie der erwähnten Akte wesentlich erleichtert und verbessert werden.

Gleichwohl hat die simple, aber mitunter zu fragwürdigen Ergebnissen führende Suchmaschinenrecherche nach Gesundheitsinformationen weiter Konjunktur. Digitalen Innovationen wird von Patient*innen und Fachkräften des Gesundheitswesens eher zögerlich – mitunter auch misstrauisch – begegnet.

Die Förderung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung ist nach wie vor ein „dickes Brett“, umso mehr sich die Unsicherheit des Umgangs mit Gesundheitsinformationen im Kontext der Corona-Pandemie noch vergrößert hat.

Wie kann man diese Widersprüche auflösen? Dieser Frage möchten wir in unserem Workshop nachgehen.

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