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Gesunder Schlaf

Regeln für einen gesunden Schlaf

„Wie man sich bettet so liegt man“, sagt der Volksmund. Da ist tat­säch­lich etwas Wahres dran. Folgende Tipps können dabei helfen, einen guten Schlaf zu fördern:

  • Nehmen Sie ab dem frühen Nachmittag keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich (Kaffee, Schwarztee, Cola)
  • Vermeiden Sie Mittagsschlaf bei vorliegenden Ein- und Durch­schlafstörungen
  • Vermeiden Sie Alkohol weitgehend und setzen Sie ihn keinesfalls als Schlafmittel ein
  • Verzichten Sie auf Appetitzügler (Anorektika wie Amfepramon und Cathin)
  • Nehmen Sie am Abend keine schweren Mahlzeiten zu sich
  • Gehen Sie erst schlafen, wenn Sie wirklich müde sind
  • Stehen Sie jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit auf
  • Bewegen Sie sich regelmäßig oder treiben Sie Sport
  • Verringern Sie vor dem Zubettgehen allmählich geistige und körperliche Anstrengungen, je nach Vorliebe und Persönlichkeit
  • Versuchen Sie, kurz vor dem Schlafen nicht mehr zu rauchen
  • Führen Sie ein Schlafritual ein (z.B. eine Entspannungsübung)
  • Schaffen Sie im Schlafzimmer eine angenehme Atmosphäre
  • Nutzen Sie das Bett nur zum Schlafen und für Sex
  • Blicken Sie nachts nicht auf die Uhr
  • Schalten Sie nachts kein helles Licht an, essen Sie oder rauchen Sie nachts nicht
  • Meiden Sie die Einnahme von Schlaftabletten und nehmen Sie sie keinesfalls zusammen mit Alkohol ein

Die Regeln der Schlafhygiene gelten für alle Menschen, bei Personen mit Schlafstörungen kommt ihnen jedoch ein besonderes Gewicht zu. Auch wenn es Ihnen - wie den meisten Menschen - schwerfällt, mit alten Gewohnheiten zu brechen: einige Schlafstörungen lassen sich allein durch die Berücksichtigung dieser Regeln erfolgreich beheben.

Allerdings gilt: Jeder Mensch ist anders. Wenn Ihnen beispielsweise Fernsehen im Bett beim Einschlafen hilft, dann dürfen Sie das selbst­ver­ständlich tun. Das Wichtigste ist, dass Sie sich beim Schlafengehen wohlfühlen.

 

Letzte Aktualisierung: März 2018