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Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen

Die Welt­ge­sund­heits­or­ganisation (WHO) de­finiert in ihrer Verfassung Ge­sund­heit als Zu­stand des voll­stän­digen kör­per­lichen, geistigen und sozialen Wohl­er­gehens und nicht nur das Feh­len von Krank­heit oder Ge­brechen. Die psy­chische Gesund­heit wird da­bei an­ge­sehen als Zu­stand des Wohl­be­findens, in dem der Ein­zelne seine Fähig­keit aus­schöp­fen, die nor­malen Lebens­be­lastungen be­wäl­tigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig.

 

Wenn die Arbeit auf die Seele schlägt

Arbeit ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Be­stand­teil ihres Le­bens, der für Wohl­be­fin­den und psy­chische Ge­sund­­heit einen wich­tigen Pfei­ler dar­stellt. Doch Ar­beit kann auch zum Aus­lö­ser von Be­find­­lich­­keits­­störungen und Krank­­hei­ten werden.

 

Depression: Symptome und Folgen

Sie leiden seit län­gerem an ver­mehr­ter Reiz­bar­keit, einem Ge­fühl innerer Leere, mor­gens aus dem Bett schaffen Sie es nur noch mit Mü­he, dann kön­nen dies An­zei­chen einer De­pres­si­on sein.

 

Männer leiden unbemerkt

„Echte Männer wei­nen nicht“ oder „Ein In­di­a­ner kennt keinen Schmerz“ - diese Re­de­wen­dung­en haben Sie mit Si­cher­heit schon einmal gehört. Wenn es um das See­len­le­ben geht, dann herr­schen auch heute oft noch Klischees vor: Frauen sind Gefühls­wesen und Männer handeln nur nach Verstand. Doch wie sieht es in der Realität aus: Ist das „starke Geschlecht“ seltener von psychischen Störungen betroffen?

Meldungen zum Thema

Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie werden hauptsächlich Frauen zugeschrieben. Doch auch viele Männer sind betroffen. Das Hamburg Journal des NDR vom 08.02.2019 stellt einen Betroffenen vor und informiert über lokale Hilfeangebote.

 

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Erstmals seit 2006 sind die Fehltage im Job wegen psychischer Erkrankungen leicht zurückgegangen: 2018 gab es 236 Fehltage je 100 Beschäftigte. Das sind 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Insgesamt meldeten sich Deutschlands Arbeitnehmer im vergangenen Jahr etwas häufiger krank als im Jahr zuvor: Der Gesamtkrankenstand stieg von 4,1 Prozent auf 4,2 Prozent (bei Männern von 3,8 Prozent auf 4,0 Prozent).

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Gemeinsam mit dem Tiroler Landesverband für Psychotherapie hat die Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) kürzlich zur Auftaktveranstaltung im Rahmen des aktuellen Schwerpunkts zur Männergesundheit eingeladen. „Selbstfürsorge gilt nicht als männliche Stärke“, betont Mag. Romeo Bissuti, Leiter des Männergesundheitszentrum MEN in Wien. Dass die Lebenserwartung der Männer im Schnitt fünf Jahre unter jener der Frauen liegt, dass sie mehr Alkohol trinken, mehr rauchen, mehr Unfälle verursachen und sich weniger bewusst ernähren, liege weniger an den biologischen Unterschieden sondern an schädlichen Männerrollenbildern.

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