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Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen

Die Welt­ge­sund­heits­or­ganisation (WHO) de­finiert in ihrer Verfassung Ge­sund­heit als Zu­stand des voll­stän­digen kör­per­lichen, geistigen und sozialen Wohl­er­gehens und nicht nur das Feh­len von Krank­heit oder Ge­brechen. Die psy­chische Gesund­heit wird da­bei an­ge­sehen als Zu­stand des Wohl­be­findens, in dem der Ein­zelne seine Fähig­keit aus­schöp­fen, die nor­malen Lebens­be­lastungen be­wäl­tigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig.

 

Wenn die Arbeit auf die Seele schlägt

Arbeit ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Be­stand­teil ihres Le­bens, der für Wohl­be­fin­den und psy­chische Ge­sund­­heit einen wich­tigen Pfei­ler dar­stellt. Doch Ar­beit kann auch zum Aus­lö­ser von Be­find­­lich­­keits­­störungen und Krank­­hei­ten werden.

 

Depression: Symptome und Folgen

Sie leiden seit län­gerem an ver­mehr­ter Reiz­bar­keit, einem Ge­fühl innerer Leere, mor­gens aus dem Bett schaffen Sie es nur noch mit Mü­he, dann kön­nen dies An­zei­chen einer De­pres­si­on sein.

 

Männer leiden unbemerkt

„Echte Männer wei­nen nicht“ oder „Ein In­di­a­ner kennt keinen Schmerz“ - diese Re­de­wen­dung­en haben Sie mit Si­cher­heit schon einmal gehört. Wenn es um das See­len­le­ben geht, dann herr­schen auch heute oft noch Klischees vor: Frauen sind Gefühls­wesen und Männer handeln nur nach Verstand. Doch wie sieht es in der Realität aus: Ist das „starke Geschlecht“ seltener von psychischen Störungen betroffen?

Meldungen zum Thema

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ oder „Fleisch ist mein Gemüse“: Welcher Mann kennt nicht den einen oder anderen Spruch, wie man(n) sich verhalten sollte – gerade, wenn es um die Gesundheit geht. Anläss­lich der Internationalen Woche für Männer­gesundheit vom 10. bis 16. Juni nimmt die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) daher die Gesundheit von Männern im Alltag unter die Lupe und gibt im Männer­gesund­heitsportal Tipps für ein gesünderes Leben.

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Der Sozial- und Gesundheitsausschuss der Stadt Wolfsburg hat in seiner Sitzung vom 08.05.2019 der Einrichtung einer Beratungsstelle für Täter häuslicher Gewalt zugestimmt. Die Stelle soll in Form eines Projektes in Kooperation mit den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt für den Zeitraum 01.07.2019 bis 31.12.2020 eingerichtet werden. Im Bereich der Prävention oder Rehabilitation gewalttätiger Männer, die an ihrem Verhalten arbeiten wollen, gibt es laut Beschlussvorlage aktuell kein Angebot.

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Viele junge Paare fiebern dem Berufseinstieg entgegen, um endlich ein unabhängiges Leben zu zweit beginnen zu können. Doch tatsächlich wird diese Zeit des Umbruchs für manche Partnerschaften zur Belastungsprobe. Vor allem bei jungen Männern, denen der Berufseinstieg misslingt, ist die Trennungsrate deutlich erhöht.

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