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Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen

Die Welt­ge­sund­heits­or­ganisation (WHO) de­finiert in ihrer Verfassung Ge­sund­heit als Zu­stand des voll­stän­digen kör­per­lichen, geistigen und sozialen Wohl­er­gehens und nicht nur das Feh­len von Krank­heit oder Ge­brechen. Die psy­chische Gesund­heit wird da­bei an­ge­sehen als Zu­stand des Wohl­be­findens, in dem der Ein­zelne seine Fähig­keit aus­schöp­fen, die nor­malen Lebens­be­lastungen be­wäl­tigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig.

 

Wenn die Arbeit auf die Seele schlägt

Arbeit ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Be­stand­teil ihres Le­bens, der für Wohl­be­fin­den und psy­chische Ge­sund­­heit einen wich­tigen Pfei­ler dar­stellt. Doch Ar­beit kann auch zum Aus­lö­ser von Be­find­­lich­­keits­­störungen und Krank­­hei­ten werden.

 

Depression: Symptome und Folgen

Sie leiden seit län­gerem an ver­mehr­ter Reiz­bar­keit, einem Ge­fühl innerer Leere, mor­gens aus dem Bett schaffen Sie es nur noch mit Mü­he, dann kön­nen dies An­zei­chen einer De­pres­si­on sein.

 

Männer leiden unbemerkt

„Echte Männer wei­nen nicht“ oder „Ein In­di­a­ner kennt keinen Schmerz“ - diese Re­de­wen­dung­en haben Sie mit Si­cher­heit schon einmal gehört. Wenn es um das See­len­le­ben geht, dann herr­schen auch heute oft noch Klischees vor: Frauen sind Gefühls­wesen und Männer handeln nur nach Verstand. Doch wie sieht es in der Realität aus: Ist das „starke Geschlecht“ seltener von psychischen Störungen betroffen?

Meldungen zum Thema

Digitale Angebote als neue Impulse für Männergesundheit

Wie können Männer stärker für ihre eigene Gesundheit sensibilisiert werden? Was können sie selbst tun, um Krankheiten vorzubeugen, welche Früherkennungs­unter­suchungen sind wann vorgesehen? Die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weist anlässlich des Internationalen Männertags am 19. November 2019 auf ihr Informationsangebot www.maenner­gesund­­heitsportal.de hin. Das Online­portal unterstützt Männer bei der Suche nach qualitäts­gesicherten und verlässlichen Gesund­heits­informationen.

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Jens Spahn und Teresa Enke präsentieren Virtual-Reality-Projekt

Zum 10. Todestag des Nationalspielers Robert Enke möchte die Robert-Enke-Stiftung auf ihrem Weg, die Krankheit Depression zu enttabuisieren, den nächsten Schritt gehen. Ganz konkret sollen Nicht-Betroffene sensibilisiert werden und Verständnis für die Volkskrank­heit entwickeln. Dazu hat die Stiftung zusammen mit Fachexperten das Projekt „IMPRESSION DEPRESSION – Eine Virtual-Reality-Erfahrung“ entwickelt.

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Obwohl Depressionen zu den Volkskrankheiten zählen, sind sie vielfach immer noch ein Tabuthema. Men­schen in allen Altersstufen und Bildungsschichten sind betroffen. Depressionen gehen mit vielfältigen Symptomen einher. Alltägliche Erledigungen werden zur unüberbrückbaren Hürde. Unbehandelt kann sich eine Depression zu einer schweren Erkrankung entwickeln.

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