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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: Februar 2019

Meldungen zum Thema

Nach intensivem Alkoholkonsum während der Weihnachtsfesttage und an Silvester sehnen sich viele Menschen gerade im Januar nach Abstinenz. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erklärt der Gesund­heits­experte Helmut Seitz, warum das eine gute Entscheidung ist.

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Nicht mehr zu rauchen ist ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. „So gut wie jeder Raucher hat es schon mal versucht, aber der dauerhafte Rauchstopp fällt oft schwer“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundes­apothekerkammer. Beim Rauchen aktiviert Nikotin das Belohnungszentrum im Gehirn innerhalb weniger Sekunden. Der Raucher fühlt sich kurzzeitig wach und entspannt. Aber nach einiger Zeit entsteht eine körperliche Abhängig­keit: Ohne die regelmäßige Dosis Nikotin entstehen Entzugssymptome wie Unruhe, Reizbarkeit oder Schlaf­störun­gen.

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Viele Raucherinnen und Raucher wollen lieber heute als morgen mit dem Rauchen aufhören. Aufhörwillige, die rauchfrei in das neue Jahrzehnt starten wollen, unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit qualitäts­ge­sicherten und kostenfreien Angeboten, die sich für einen erfolgreichen Rauchstopp bewährt haben.

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