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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: Februar 2019

Meldungen zum Thema

Die „Alkohol? Kenn dein Limit.“-Online-Fastenaktion der BZgA hilft dabei

Die Fastenzeit ist für viele Menschen Anlass, dem Körper etwas Gutes zu tun. Die Online-Fasten­aktion „Kannst du ohne?“ der Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) regt an, sieben Wochen mit wenig oder ganz ohne Alkohol aus­zu­kommen. Die Aktion startet zu Beginn der Fasten­zeit am 06. März und endet am 19. April 2019.

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Gemeinsam mit dem Tiroler Landesverband für Psychotherapie hat die Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) kürzlich zur Auftaktveranstaltung im Rahmen des aktuellen Schwerpunkts zur Männergesundheit eingeladen. „Selbstfürsorge gilt nicht als männliche Stärke“, betont Mag. Romeo Bissuti, Leiter des Männergesundheitszentrum MEN in Wien. Dass die Lebenserwartung der Männer im Schnitt fünf Jahre unter jener der Frauen liegt, dass sie mehr Alkohol trinken, mehr rauchen, mehr Unfälle verursachen und sich weniger bewusst ernähren, liege weniger an den biologischen Unterschieden sondern an schädlichen Männerrollenbildern.

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Wenn ein Spermium eine Eizelle befruchtet, nimmt das Wunder des Lebens seinen Lauf. Doch bis zur erfolgreichen Verschmelzung mit dem Ei haben die Spermien des Mannes einen weiten Weg. Millionen kleiner Keimzellen gehen mit jedem Samenerguss auf die Reise, doch nur wenige werden das Ei erreichen. Je weniger Spermien das Ejakulat enthält, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung. Eine Studie der Lund Universität in Schweden hat nun nachweisen können, dass die Samenqualität von jungen Männern schlechter ist, wenn ihre Väter geraucht haben.

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