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Darmkrebs

Früherkennung von Darmkrebs

Ziel der Früherkennungsuntersuchungen ist es, Darmkrebs in einem frühen Stadium zu erkennen und somit leichter be­han­deln zu können. Dadurch steigen die Heilungschancen für an Darmkrebs Erkrankte. Die Früh­erkennungs­untersuchung mit Hilfe der Darmspiegelung ermöglicht es, Vorstufen von Darmkrebs während der Untersuchung zu entfernen. Dadurch sinkt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.

Früherkennungsuntersuchungen für Darmkrebs richten sich an alle Personen ab 50 Jahre. Da Darmkrebs in den frühen und damit noch gut behandelbaren Stadien häufig keine Beschwerden verursacht, richten sich die Früh­erkennungs­unter­suchungen insbesondere an Personen ohne Anzeichen für Darmkrebs.

Ob Sie eine Früherkennungsuntersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persön­liche Entscheidung. Um Ihnen diese Ent­scheidung zu erleichtern, informieren wir Sie auf dieser Webseite über:

  • Untersuchungen zur Darmkrebs-Früherkennung
  • Leistungen der gesetzlichen Kranken­versicherung
  • Nutzen und Risiken der Früh­erkennungs­unter­suchungen von Darmkrebs

Die hier präsentierten Daten sind qualitätsgeprüft und neutral.

Personen, mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs oder Personen, die bereits an Darmkrebs erkrankt sind und Informationen zur Behandlung von Darmkrebs suchen, finden weiterführende Links auf andere Fachinstitutionen.

Zusammenfassung

  • Wenn Darmkrebs früh erkannt wird, steigen die Chancen auf Heilung
  • Die Darmspiegelung kann das Risiko zu erkranken, senken
  • Sie haben ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf die Früh­erkennungsuntersuchungen
  • Die Früh­erkennungsuntersuchung richtet sich an Personen ohne Anzeichen für Darmkrebs
  • Die Untersuchung ist freiwillig

 

Letzte Aktualisierung: März 2018