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Früherkennung

Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früh­erken­nungs­unter­suchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se.

 

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome.

 

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erken­nungs­­unter­­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmen die Kassen die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Und ab 50 Jahren ist die Teilnahme an Untersuchungen zur Darm­krebs­früh­erken­nung möglich.

Meldungen zum Thema

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ oder „Fleisch ist mein Gemüse“: Welcher Mann kennt nicht den einen oder anderen Spruch, wie man(n) sich verhalten sollte – gerade, wenn es um die Gesundheit geht. Anläss­lich der Internationalen Woche für Männer­gesundheit vom 10. bis 16. Juni nimmt die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) daher die Gesundheit von Männern im Alltag unter die Lupe und gibt im Männer­gesund­heitsportal Tipps für ein gesünderes Leben.

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Männer sind häufiger krank als Frauen und sterben nach wie vor früher. Dabei können einfache Vorsorgeuntersuchungen, wie etwa das Screening der Bauchaorta, das Leben der Männer deutlich verlängern. In dem Radiobericht von rbb Praxis berichtet Sybille Seitz über Männer und deren Gesundheit.

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In Deutschland leidet geschätzt jeder Vierte über 50-Jährige an Osteoporose. Insgesamt sind etwa acht Millionen Menschen betroffen - genaue Zahlen gibt es nicht, da die Krankheit häufig unerkannt bleibt. Über Jahre bemerken die Erkrankten nichts vom verstärkten Abbau ihrer Knochenmasse. Fachleute gehen davon aus, dass nur jeder fünfte Osteoporose-Patient rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Die Hälfte aller Betroffenen sind jünger als 50 Jahre, ein Drittel sind Männer.

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