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Früherkennung

Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früh­erken­nungs­unter­suchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se.

 

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome.

 

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erken­nungs­­unter­­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmen die Kassen die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Und ab 50 Jahren ist die Teilnahme an Untersuchungen zur Darm­krebs­früh­erken­nung möglich.

Meldungen zum Thema

Immer mehr Menschen in Deutschland erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. Zwischen den Jahren 2011 und 2018 erhöhten sich die Betroffenenzahlen um 35 Prozent von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen. Das geht aus einer aktuellen Barmer-Analyse hervor, die die Kasse anlässlich des europäischen Tags des Haut­krebses (13. September) angefertigt hat.

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COSMO-Umfrage: Vor allem 30- bis 49-Jährige schieben Untersuchungen auf

Die Corona-Situation beeinflusst die medizinische Versorgung und Vorsorge: Viele Menschen haben deshalb Krebs­früherken­nungs­­unter­suchungen, Gesundheits-Check-Ups und Zahn­arzt­­besuche auf­ge­scho­ben. So das Ergebnis der aktuellen Befragungswelle des COVID-19 Snapshot Moni­torings (COSMO) der Universität Erfurt, an dem die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) als Partnerin beteiligt ist. In COSMO werden in regelmäßigen Abständen jeweils rund 1.000 Bürgerinnen und Bürger repräsen­tativ zu ihren Wahr­neh­mun­gen, Einstellungen, ihrem Wissen und...

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Nur knapp jeder fünfte gesetzlich Versicherte geht während eines Jahres zum Hautkrebsscreening. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Bundesweit nahmen im Jahr 2018 etwa 19,7 Prozent ein Screening bei ihrem Haus- oder Hautarzt in Anspruch, 2019 waren es knapp 19 Prozent.

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