1. Sprung zur Suche
  2. Sprung zur Servicenavigation
  3. Sprung zur Hauptnavigation
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

Früherkennung

Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früh­erken­nungs­unter­suchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se.

 

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV ab 35

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome.

 

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erken­nungs­­unter­­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmen die Kassen die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Und ab 50 Jahren ist die Teilnahme an Untersuchungen zur Darm­krebs­früh­erken­nung möglich.

Meldungen zum Thema

"Hosen runter" heißt eine aktuelle Kampagne der AOK Nordost. Sie richtet sich an Männer und soll sie motivieren, zur Früherkennungsuntersuchung zu gehen. Damit tun Männer sich immer noch schwer.

Weiterlesen

Jährlich erkranken in der Schweiz rund 440 Männer an Hodenkrebs. Ohne Behandlung ist der Krebs meist tödlich, in den allermeisten Fällen ist Hodenkrebs heute jedoch heilbar. Die Heilungschancen sind in einem frühen Stadium am größten. Darum soll der Mann routinemäßig seine Hoden abtasten.

Weiterlesen

Im Vorfeld der offiziellen Vorstellung des vor kurzem erschienenen Berichts über Gesundheit und Wohlbefinden von Männern in der Europäischen Region an die Delegierten des RC68 wurden die Vertreter der Presse im Rahmen eines Briefings darüber informiert. Experten der WHO stellten die Eckpunkte des Berichts vor. Dabei hoben sie die hohe Belastung durch nicht übertragbare Krankheiten und Unfallverletzungen bei Männern hervor und gingen darauf ein, wie die Gesundheitssysteme und die primäre Gesundheitsversorgung dazu beitragen könnten, dass Männer die benötigte Versorgung erhalten.

Weiterlesen