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Aktuelle Meldungen

15.04.2015

Erfolgreicher 3. gemeinsamer Männer­gesundheits­kongress "Im Fokus: Psychische Gesundheit von Männern"

Am 14. April fand in Berlin bereits der dritte erfolgreiche Männergesund­heitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Im Mittelpunkt des Kongresses stand der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslauf­perspektive. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele informieren, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

Denn auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

13.04.2015

Neue Motive für Präventionskampagne "mach´s mit"

Logo Gib Aids keine Chance

Die HIV/STI-Kampagne „mach´s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet mit neuen Motiven auf Plakaten und Anzeigen. Unter der Überschrift „Ich mach´s mit…“ greifen Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts verschiedene Aspekte zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI vom englischen Begriff Sexually Transmitted Infections) auf.

08.04.2015

Was Männer wirklich wollen ? Eine deutschlandweite Befragung zum Thema Männer und Gesundheit

Logo Universität Hamburg

Trotz der deutschlandweit zahlreich etablierten, vielfältigen Präventionsangebote im Gesundheitssektor, die eine maßgeschneiderte Gesundheitsförderung für vermeintlich jede Zielgruppe anbieten, wird die Zielgruppe der Männer nur selten effektiv erreicht. Eine deutschlandweite Befragung hierzu soll dazu dienen neue, bedürfnisorientierte Programme zu entwickeln, welche die jeweiligen Interessen der Männer verschiedenster Altersgruppen berücksichtigen.

08.04.2015

Aktualisierte Broschüre „Ratgeber zur Pflege”

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz spürbar verbessert worden sind, steht ab sofort der „Ratgeber zur Pflege - Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen” in einer aktualisierten Neuauflage zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung.

07.04.2015

Interview: Männergesundheit 2.0

Logo Bundesforum Männer

Vom 13.-15. März 2015 fand in Dresden das Treffen des Netzwerks Männergesundheit statt. Das Bundesforum Männer sprach mit dem Tagungsleiter, Dr. Matthias Stiehler, Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e. V., über das Netzwerk und die zurückliegende Veranstaltung.

31.03.2015

Wenn der Beruf krank macht

Logo Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)

Die Ursachen von Fehlzeiten unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. So sind die Fehlzeiten aufgrund von psychischen Belastungen in Callcentern und in der Altenpflege besonders hoch. Dagegen sind Berufe in der Entsorgung und in der industriellen Gießerei vor allem von Muskel-Skelett-Erkrankungen betroffen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von Fehlzeiten des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

30.03.2015

gesundheitsinformation.de informiert über Fruchtbarkeitsstörungen

Logo Gesundheitsinformation.de

Ungewollt kinderlos zu sein, ist für die meisten Betroffenen sehr belastend: Ein (weiteres) Kind zu bekommen, gehört zum Lebensplan vieler Frauen und Männer selbstverständlich dazu. Wenn sich ihr Kinderwunsch nicht erfüllt, suchen viele Paare irgendwann medizinische Hilfe. Die Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch können vielfältig sein.

26.03.2015

Sex mit Kondom? Aber sicher!

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

„Sex mit Kondom? Aber sicher!“ - die neue Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist nicht einfach eine neue Broschüre, sondern ein kleines Geschichten-Booklet. Im Format einer Fotostory mit vielen zusätzlichen Zeichnungen geht es um vier Jugendliche und ihre Fragen rund um das „erste Mal“: Sex mit Kondom? Wie geht das? Wie spreche ich mit meinem Freund, meiner Freundin darüber?

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Kongress

Erfolgreicher 3. gemeinsamer Männer­gesundheits­kongress "Im Fokus: Psychische Gesundheit von Männern"

Am 14. April fand in Berlin bereits der dritte erfolgreiche Männergesund­heitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Im Mittelpunkt des Kongresses stand der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslauf­perspektive. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele informieren, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

Denn auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

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15.04.2015

Erfolgreicher 3. gemeinsamer Männer­gesundheits­kongress "Im Fokus: Psychische Gesundheit von Männern"

Am 14. April fand in Berlin bereits der dritte erfolgreiche Männergesund­heitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Im Mittelpunkt des Kongresses stand der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslauf­perspektive. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele informieren, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

Denn auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

13.04.2015

Neue Motive für Präventionskampagne "mach´s mit"

Logo Gib Aids keine Chance

Die HIV/STI-Kampagne „mach´s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet mit neuen Motiven auf Plakaten und Anzeigen. Unter der Überschrift „Ich mach´s mit…“ greifen Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts verschiedene Aspekte zum Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI vom englischen Begriff Sexually Transmitted Infections) auf.

08.04.2015

Was Männer wirklich wollen ? Eine deutschlandweite Befragung zum Thema Männer und Gesundheit

Logo Universität Hamburg

Trotz der deutschlandweit zahlreich etablierten, vielfältigen Präventionsangebote im Gesundheitssektor, die eine maßgeschneiderte Gesundheitsförderung für vermeintlich jede Zielgruppe anbieten, wird die Zielgruppe der Männer nur selten effektiv erreicht. Eine deutschlandweite Befragung hierzu soll dazu dienen neue, bedürfnisorientierte Programme zu entwickeln, welche die jeweiligen Interessen der Männer verschiedenster Altersgruppen berücksichtigen.

08.04.2015

Aktualisierte Broschüre „Ratgeber zur Pflege”

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Nachdem die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mit dem zum Jahresbeginn in Kraft getretenen ersten Pflegestärkungsgesetz spürbar verbessert worden sind, steht ab sofort der „Ratgeber zur Pflege - Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegestärkungsgesetz wissen müssen” in einer aktualisierten Neuauflage zur kostenfreien Bestellung zur Verfügung.

07.04.2015

Interview: Männergesundheit 2.0

Logo Bundesforum Männer

Vom 13.-15. März 2015 fand in Dresden das Treffen des Netzwerks Männergesundheit statt. Das Bundesforum Männer sprach mit dem Tagungsleiter, Dr. Matthias Stiehler, Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e. V., über das Netzwerk und die zurückliegende Veranstaltung.

31.03.2015

Wenn der Beruf krank macht

Logo Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)

Die Ursachen von Fehlzeiten unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. So sind die Fehlzeiten aufgrund von psychischen Belastungen in Callcentern und in der Altenpflege besonders hoch. Dagegen sind Berufe in der Entsorgung und in der industriellen Gießerei vor allem von Muskel-Skelett-Erkrankungen betroffen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von Fehlzeiten des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

30.03.2015

gesundheitsinformation.de informiert über Fruchtbarkeitsstörungen

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Ungewollt kinderlos zu sein, ist für die meisten Betroffenen sehr belastend: Ein (weiteres) Kind zu bekommen, gehört zum Lebensplan vieler Frauen und Männer selbstverständlich dazu. Wenn sich ihr Kinderwunsch nicht erfüllt, suchen viele Paare irgendwann medizinische Hilfe. Die Gründe für einen unerfüllten Kinderwunsch können vielfältig sein.

26.03.2015

Sex mit Kondom? Aber sicher!

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

„Sex mit Kondom? Aber sicher!“ - die neue Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist nicht einfach eine neue Broschüre, sondern ein kleines Geschichten-Booklet. Im Format einer Fotostory mit vielen zusätzlichen Zeichnungen geht es um vier Jugendliche und ihre Fragen rund um das „erste Mal“: Sex mit Kondom? Wie geht das? Wie spreche ich mit meinem Freund, meiner Freundin darüber?

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.