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Aktuelle Meldungen

02.03.2015

Aktualisierung und Erweiterung der Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit

Logo Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit bietet die größte bundesweite Übersicht von Aktivitäten in der Gesundheitsförderung, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Derzeit macht eine Vielzahl an Angeboten ihre Arbeit auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit aus Praxis, Wissenschaft und Entscheidungsträgern sichtbar. Um die Online-Datenbank weiterhin als attraktives Angebot zu gestalten, wurde sie aktualisiert und erweitert und steht nun mit neuen Funktionen und vereinfachter Handhabung zur Verfügung.

27.02.2015

Darmkrebsmonat März 2015

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Jährlich erkranken etwa 29.000 Frauen und 34.000 Männer an Darmkrebs. Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste bösartige Erkrankung. Mit höherem Lebensalter steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Als entscheidende Risikofaktoren für Darmkrebserkrankungen gelten mangelnde Bewegung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol und eine ballaststoffarme Ernährung. Die beste Darm­krebs­vorsorge ist ein aktiver, gesunder Lebensstil. Wer sich beispiels­weise täglich eine halbe Stunde bewegt, bleibt nicht nur fit, sondern senkt auch das persönliche Risiko einer Darmkrebserkrankung.

24.02.2015

3. gemeinsamer Männergesundheitskongress

Auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

Im Mittelpunkt des 3. Männergesundheitskongresses soll daher der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslaufperspektive stehen. Anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele soll aufgezeigt werden, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

23.02.2015

Bayernweiter Videowettbewerb "Männer können auch gesund" gestartet

Logo Videowettbewerb "Männer können auch gesund"

Was hat „Mann“ von einem „Mehr“ an Gesundheit? Worauf kommt es an? Wie lässt sich der innere Schweinehund überwinden? Oder: Wie passen Männlichkeit und Gesundheitsbewusstsein zusammen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Videowettbewerbs „Männer können auch gesund“.

19.02.2015

Online-Fragebogen für Betroffene mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Logo Förderschwerpunkt zur versorgungsnahen Forschung Chronische Krankheiten und Patientenorientierung

Das Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Universität Lübeck hat für Patientinnen und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) einen Fragebogen entwickelt, der sie bei der Auseinandersetzung mit den körperlichen, seelischen und sozialen Belastungen der Krankheit unterstützt.

17.02.2015

Forschungspreis Gender-Gesundheit 2015

Logo Forschungspreis Gender-Gesundheit 2015

Gemeinsam mit dem Institut für Gesundheits- und Versorgungsforschung der praxisHochschule in Köln (igv Köln) lobt der Bundeskongress Gender-Gesundheit 2015 zum ersten Mal den Forschungspreis Gender-Gesundheit aus.

13.02.2015

Bei Gruppenentscheidungen sind Frauen ehrlicher

Logo Universität Regensburg

Lügen Männer häufiger als Frauen? Ökonomen der Universität Regensburg sind dieser Frage nachgegangen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass es darauf ankommt, ob Entscheidungen von Einzelnen oder gemeinsam in Gruppen getroffen werden. Das Geschlecht spielt demnach gerade bei Entscheidungsprozessen in Gruppen eine große Rolle.

12.02.2015

Immer mehr Väter bleiben mit krankem Kind zuhause

Logo DAK Gesundheit

Immer mehr Väter melden sich von der Arbeit ab, um ihre kranken Kinder zu pflegen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt. Im Jahr 2014 waren es fast 20 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Statistik der DAK-Gesundheit.

11.02.2015

An Karneval wird die Wirkung von Alkohol oft unterschätzt: BZgA informiert über Promille und die Auswirkungen

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

An den Karnevalstagen werden die Folgen eines erhöhten Alkoholkonsums oft unterschätzt. Vielen ist unbekannt, wie Alkohol im Körper wirkt. Bereits bereits ab 0,3 Promille im Blut läßt das Urteilsvermögen nach und die Risikobereitschaft steigt.

09.02.2015

Therapie für Vergewaltiger?

Logo Deutsche Welle (DW)

Kann man Vergewaltiger "heilen"? Ein Sexualtherapeut aus Hannover möchte dies versuchen. Und Männer mit sexuellen Gewaltfantasien in einer Ambulanz behandeln, bevor es zu Übergriffen kommt.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

TopThema

Darmkrebs
© corbisrffancy, Fotolia.com

Darmkrebsmonat März 2015

Jährlich erkranken etwa 34.000 Männer an Darmkrebs in Deutschland. Damit ist sie die dritthäufigste bösartige Erkrankung bei Männern. Anlässlich des Darm­krebs­monats März weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das Themenmodul Darmkrebs im Männer­gesundheits­portal hin. Das Modul informiert über das Erkrankungs­risiko, den Verlauf und die Behandlung von Darmkrebs und erläutert, wie sich eine darmgesunde Lebensweise im Alltag umsetzen lässt.

>> mehr dazu hier

Kongress

3. gemeinsamer Männergesundheitskongress

der BZgA und des BMG am 14.04.2015 in Berlin,
"Im Fokus: Psychische Gesundheit von Männern"

Auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

Im Mittelpunkt des 3. Männergesundheitskongresses soll daher der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslaufperspektive stehen. Anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele soll aufgezeigt werden, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

>> mehr dazu hier

Aktuelle Meldungen

02.03.2015

Aktualisierung und Erweiterung der Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit

Logo Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Praxisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit bietet die größte bundesweite Übersicht von Aktivitäten in der Gesundheitsförderung, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Derzeit macht eine Vielzahl an Angeboten ihre Arbeit auf diese Weise einer breiten Öffentlichkeit aus Praxis, Wissenschaft und Entscheidungsträgern sichtbar. Um die Online-Datenbank weiterhin als attraktives Angebot zu gestalten, wurde sie aktualisiert und erweitert und steht nun mit neuen Funktionen und vereinfachter Handhabung zur Verfügung.

27.02.2015

Darmkrebsmonat März 2015

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Jährlich erkranken etwa 29.000 Frauen und 34.000 Männer an Darmkrebs. Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste bösartige Erkrankung. Mit höherem Lebensalter steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Als entscheidende Risikofaktoren für Darmkrebserkrankungen gelten mangelnde Bewegung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol und eine ballaststoffarme Ernährung. Die beste Darm­krebs­vorsorge ist ein aktiver, gesunder Lebensstil. Wer sich beispiels­weise täglich eine halbe Stunde bewegt, bleibt nicht nur fit, sondern senkt auch das persönliche Risiko einer Darmkrebserkrankung.

24.02.2015

3. gemeinsamer Männergesundheitskongress

Auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

Im Mittelpunkt des 3. Männergesundheitskongresses soll daher der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslaufperspektive stehen. Anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele soll aufgezeigt werden, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

23.02.2015

Bayernweiter Videowettbewerb "Männer können auch gesund" gestartet

Logo Videowettbewerb "Männer können auch gesund"

Was hat „Mann“ von einem „Mehr“ an Gesundheit? Worauf kommt es an? Wie lässt sich der innere Schweinehund überwinden? Oder: Wie passen Männlichkeit und Gesundheitsbewusstsein zusammen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Videowettbewerbs „Männer können auch gesund“.

19.02.2015

Online-Fragebogen für Betroffene mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Logo Förderschwerpunkt zur versorgungsnahen Forschung Chronische Krankheiten und Patientenorientierung

Das Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Universität Lübeck hat für Patientinnen und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) einen Fragebogen entwickelt, der sie bei der Auseinandersetzung mit den körperlichen, seelischen und sozialen Belastungen der Krankheit unterstützt.

17.02.2015

Forschungspreis Gender-Gesundheit 2015

Logo Forschungspreis Gender-Gesundheit 2015

Gemeinsam mit dem Institut für Gesundheits- und Versorgungsforschung der praxisHochschule in Köln (igv Köln) lobt der Bundeskongress Gender-Gesundheit 2015 zum ersten Mal den Forschungspreis Gender-Gesundheit aus.

13.02.2015

Bei Gruppenentscheidungen sind Frauen ehrlicher

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Lügen Männer häufiger als Frauen? Ökonomen der Universität Regensburg sind dieser Frage nachgegangen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass es darauf ankommt, ob Entscheidungen von Einzelnen oder gemeinsam in Gruppen getroffen werden. Das Geschlecht spielt demnach gerade bei Entscheidungsprozessen in Gruppen eine große Rolle.

12.02.2015

Immer mehr Väter bleiben mit krankem Kind zuhause

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Immer mehr Väter melden sich von der Arbeit ab, um ihre kranken Kinder zu pflegen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt. Im Jahr 2014 waren es fast 20 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Statistik der DAK-Gesundheit.

11.02.2015

An Karneval wird die Wirkung von Alkohol oft unterschätzt: BZgA informiert über Promille und die Auswirkungen

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An den Karnevalstagen werden die Folgen eines erhöhten Alkoholkonsums oft unterschätzt. Vielen ist unbekannt, wie Alkohol im Körper wirkt. Bereits bereits ab 0,3 Promille im Blut läßt das Urteilsvermögen nach und die Risikobereitschaft steigt.

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Therapie für Vergewaltiger?

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Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.