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Aktuelle Meldungen

30.06.2015

Aktuelle BZgA-Studie zeigt Trendwende beim Rauschtrinken junger Männer - Alkoholkonsum bei jungen Menschen aber weiterhin zu hoch

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Drogenbeauftragte hat heute gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die repräsentative Studie „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2014“ vorgestellt. Die Ergebnisse der BZgA-Studie zeigen, dass sich 12,9 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken, bei den 18- bis 25-Jährigen sind es 35,4 Prozent. Seit der Befragung 2008 - ein Jahr vor dem Start der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ - ist ein deutlicher Rückgang erkennbar (20,4 Prozent/40,8 Prozent).

24.06.2015

Suchtprobleme in der Familie - Informationsbroschüre für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen

Logo Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen herausgegebene Broschüre richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche, die Informationen und Praxishilfen zum Thema „Sucht in der Familie“ suchen. Die Veröffentlichung bezieht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, was Rollenverhalten, Konsummuster, Abhängigkeiten und deren Auswirkungen angeht, mit ein.  

23.06.2015

Erster "State of the World’s Fathers"-Bericht erschienen

maenner.ch Logo

Im Rahmen der internationalen MenCare-Kampagne ist der erste «State of the World´s Fathers»-Bericht erschienen. Er zeigt auf 288 Seiten, wie sich väterliche Präsenz positiv auf die Entwicklung von Kindern, auf Frauen und Familien wie auch auf die Entwicklung der Väter selbst auswirkt.

22.06.2015

Wirkstoff PSMA-617 zur Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs: Erster klinischer Einsatz erfolgversprechend

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten den Wirkstoff PSMA-617, der spezifisch an Prostatakrebszellen andocken kann. Ein erster klinischer Einsatz des Radiopharmakons im Universitätsklinikum Heidelberg verlief erfolgversprechend.

22.06.2015

Erster eindeutiger Nachweis für Zusammenhang von Rauchen und Prostatakrebs

Logo Medizinische Universität Wien

Rauchen ist bekannt als Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Tumore. Was den Zusammenhang von Rauchen und Prostatakarzinom betrifft, zeigten bisherige Studien jedoch widersprüchliche Resultate. Eine internationale Studie unter der Leitung von MedUni Wien und Universitätsspital Basel belegt nun erstmals einen deutlichen Zusammenhang.

17.06.2015

Apps bahnen sich den Weg in die Gesundheitsversorgung

Logo Techniker Krankenkasse und Uni Freiburg

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsklinik Freiburg im Auftrag der Techniker Krankenkasse untersuchten, welche Angebote es bereits auf dem Markt der rund 400.000 Medizin-, Gesundheits- und Lifestyle-Apps gibt und was die Nutzer davon haben. Ihr Fazit: Gesundheitsbezogene Apps werden künftig in der Prävention und der Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen ihren festen Platz haben.

16.06.2015

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

Logo Universität Zürich

Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt.

15.06.2015

Neu: ALKOHOLSPIEGEL informiert über Alkoholgrenzwerte in Europa

Logo BZgA-Alkoholspiegel

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) arbeitet derzeit zusammen mit europäischen Partnern aus Wissenschaft und Praxis daran, europaweite allgemeingültige und wissenschaftsbasierte Empfehlungen für die Vermittlung von Grenzwerten festzulegen, um alkoholbedingte Krankheiten und vorzeitigen Tod durch Alkoholkonsum zu reduzieren. Wie Grenzwerte ermittelt werden und warum es gerade nach heutigem Wissensstand schwer ist, diese einheitlich festzulegen, wird in der neuen Ausgabe der BZgA-Publikation ALKOHOLSPIEGEL erklärt.

12.06.2015

Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" der BZgA vermittelt Einblick in die Lebenswelten älterer Menschen

Logo BZgA GESUND & AKTIV Älter werden

Wie geht es älteren Menschen in unserer Gesellschaft? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben älter werdende Frauen und Männer in ihrer jeweiligen Lebenswelt? Diese und weitere Fragen der Gesundheitsförderung älterer Menschen diskutieren Experten und Expertinnen auf der 4. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem Titel „Altern gestalten - Lebensqualität fördern“ organisierte Veranstaltung fand am 12.06.2015 in Berlin statt.

12.06.2015

VDOE verleiht OECOTROPHICA­Preis 2015

Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen erhielten am 12. Juni auf der VDOE-Tagung „Essen mit Genuss. Neue Wege in der Verbraucherinformation und -beratung“ in Berlin den OECOTROPHICA-Preis des BerufsVerbandes Oecotrophologie e.V. (VDOE).

11.06.2015

Weltblutspendetag: "Deine Blutspende rettet Leben - Danke"

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Zum diesjährigen Weltblutspendetag am 14. Juni machen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bundesweit durch Hörfunkspots und gemeinsame Veranstaltungen mit Blutspendediensten auf die Bedeutung der Blutspende aufmerksam. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Viele schwer kranke Patienten und Unfallopfer sind auf freiwillige Blutspenden angewiesen, um zu überleben. Denn bis heute gibt es keinen gleichwertigen künstlichen Ersatz für Blut. Ich danke allen Menschen, die bereit sind, Blut zu spenden. Ihre Blutspende kann helfen, Leben zu retten."

10.06.2015

Warum Jungen schlechter in der Schule sind und was helfen könnte

Logo Université du Luxembourg

Laut eines vor kurzem veröffentlichen OECD-Berichts sind schlechte Schulnoten bei 15-jährigen Jungen wahrscheinlicher als bei Mädchen im gleichen Alter. Dies ist ein weiterer Beleg für einen weltweiten Trend, dass manche Jungen in der Schule ins Hintertreffen geraten. Forschende der Universität Luxemburg haben zwei mögliche Hauptursachen und eine eventuelle Lösung in einer neuen Studie festgestellt.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

Alle reden über Antibiotikaresistenz: was ist das eigentlich?

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika oft lebensrettende Arzneimittel. Von einer Antibiotikaresistenz spricht man, wenn Bakterien sich so verändern, dass diese sich gegen die Wirkung des Arzneimittels schützen können. Wenn es dann wirklich darauf ankommt, können die Antibiotika nicht mehr helfen. Deshalb hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein neues Merkblatt zum richtigen Gebrauch von Antibiotika im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie veröffentlicht. Das einseitige Merkblatt ist unter www.bzga.de/antibiotika als PDF-Download erhältlich.

Weitere verlässliche Informationen zu Antibiotika, Tipps zum Umgang mit resistenten Keimen und Empfehlungen zum richtigen Umgang mit Antibiotika-Arzneien bietet das Männergesundheitsportal unter www.maennergesundheitsportal.de

Kongress

Erfolgreicher 3. gemeinsamer Männer­gesundheits­kongress "Im Fokus: Psychische Gesundheit von Männern"

Am 14. April fand in Berlin bereits der dritte erfolgreiche Männergesund­heitskongress der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit statt. Im Mittelpunkt des Kongresses stand der Aspekt der psychischen Gesundheit von Männern in der Lebenslauf­perspektive. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand aktueller Daten und Praxisbeispiele informieren, welche Konzepte und Ressourcen vorhanden und welche Vorgehensweisen erfolg­versprechend sind, um in unserer Gesellschaft des langen Lebens die psychische Gesundheit von Männern zu fördern.

Denn auf die psychische Gesundheit von Männern wird im Gesundheitswesen seltener fokussiert als auf deren physische Konstitution, für Männer selbst ist sie in der Regel kaum ein Thema. Gesellschaftlicher Wandel, steigende per­sönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen in Arbeitsleben und Frei­zeit sowie zunehmend komplexere Rollenbilder eines als „modern“ geltenden Mannes bereiten jedoch immer häufiger (Stress-)Belastungen und in der Folge auch psychischen Erkrankungen den Boden.

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Aktuelle Meldungen

30.06.2015

Aktuelle BZgA-Studie zeigt Trendwende beim Rauschtrinken junger Männer - Alkoholkonsum bei jungen Menschen aber weiterhin zu hoch

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Die Drogenbeauftragte hat heute gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die repräsentative Studie „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2014“ vorgestellt. Die Ergebnisse der BZgA-Studie zeigen, dass sich 12,9 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken, bei den 18- bis 25-Jährigen sind es 35,4 Prozent. Seit der Befragung 2008 - ein Jahr vor dem Start der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ - ist ein deutlicher Rückgang erkennbar (20,4 Prozent/40,8 Prozent).

24.06.2015

Suchtprobleme in der Familie - Informationsbroschüre für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen

Logo Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen herausgegebene Broschüre richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche, die Informationen und Praxishilfen zum Thema „Sucht in der Familie“ suchen. Die Veröffentlichung bezieht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, was Rollenverhalten, Konsummuster, Abhängigkeiten und deren Auswirkungen angeht, mit ein.  

23.06.2015

Erster "State of the World’s Fathers"-Bericht erschienen

maenner.ch Logo

Im Rahmen der internationalen MenCare-Kampagne ist der erste «State of the World´s Fathers»-Bericht erschienen. Er zeigt auf 288 Seiten, wie sich väterliche Präsenz positiv auf die Entwicklung von Kindern, auf Frauen und Familien wie auch auf die Entwicklung der Väter selbst auswirkt.

22.06.2015

Wirkstoff PSMA-617 zur Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs: Erster klinischer Einsatz erfolgversprechend

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Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten den Wirkstoff PSMA-617, der spezifisch an Prostatakrebszellen andocken kann. Ein erster klinischer Einsatz des Radiopharmakons im Universitätsklinikum Heidelberg verlief erfolgversprechend.

22.06.2015

Erster eindeutiger Nachweis für Zusammenhang von Rauchen und Prostatakrebs

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Rauchen ist bekannt als Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Tumore. Was den Zusammenhang von Rauchen und Prostatakarzinom betrifft, zeigten bisherige Studien jedoch widersprüchliche Resultate. Eine internationale Studie unter der Leitung von MedUni Wien und Universitätsspital Basel belegt nun erstmals einen deutlichen Zusammenhang.

17.06.2015

Apps bahnen sich den Weg in die Gesundheitsversorgung

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Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsklinik Freiburg im Auftrag der Techniker Krankenkasse untersuchten, welche Angebote es bereits auf dem Markt der rund 400.000 Medizin-, Gesundheits- und Lifestyle-Apps gibt und was die Nutzer davon haben. Ihr Fazit: Gesundheitsbezogene Apps werden künftig in der Prävention und der Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen ihren festen Platz haben.

16.06.2015

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

Logo Universität Zürich

Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt.

15.06.2015

Neu: ALKOHOLSPIEGEL informiert über Alkoholgrenzwerte in Europa

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) arbeitet derzeit zusammen mit europäischen Partnern aus Wissenschaft und Praxis daran, europaweite allgemeingültige und wissenschaftsbasierte Empfehlungen für die Vermittlung von Grenzwerten festzulegen, um alkoholbedingte Krankheiten und vorzeitigen Tod durch Alkoholkonsum zu reduzieren. Wie Grenzwerte ermittelt werden und warum es gerade nach heutigem Wissensstand schwer ist, diese einheitlich festzulegen, wird in der neuen Ausgabe der BZgA-Publikation ALKOHOLSPIEGEL erklärt.

12.06.2015

Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" der BZgA vermittelt Einblick in die Lebenswelten älterer Menschen

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Wie geht es älteren Menschen in unserer Gesellschaft? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben älter werdende Frauen und Männer in ihrer jeweiligen Lebenswelt? Diese und weitere Fragen der Gesundheitsförderung älterer Menschen diskutieren Experten und Expertinnen auf der 4. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem Titel „Altern gestalten - Lebensqualität fördern“ organisierte Veranstaltung fand am 12.06.2015 in Berlin statt.

12.06.2015

VDOE verleiht OECOTROPHICA­Preis 2015

Vier Nachwuchswissenschaftlerinnen erhielten am 12. Juni auf der VDOE-Tagung „Essen mit Genuss. Neue Wege in der Verbraucherinformation und -beratung“ in Berlin den OECOTROPHICA-Preis des BerufsVerbandes Oecotrophologie e.V. (VDOE).

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Weltblutspendetag: "Deine Blutspende rettet Leben - Danke"

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Zum diesjährigen Weltblutspendetag am 14. Juni machen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bundesweit durch Hörfunkspots und gemeinsame Veranstaltungen mit Blutspendediensten auf die Bedeutung der Blutspende aufmerksam. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Viele schwer kranke Patienten und Unfallopfer sind auf freiwillige Blutspenden angewiesen, um zu überleben. Denn bis heute gibt es keinen gleichwertigen künstlichen Ersatz für Blut. Ich danke allen Menschen, die bereit sind, Blut zu spenden. Ihre Blutspende kann helfen, Leben zu retten."

10.06.2015

Warum Jungen schlechter in der Schule sind und was helfen könnte

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Laut eines vor kurzem veröffentlichen OECD-Berichts sind schlechte Schulnoten bei 15-jährigen Jungen wahrscheinlicher als bei Mädchen im gleichen Alter. Dies ist ein weiterer Beleg für einen weltweiten Trend, dass manche Jungen in der Schule ins Hintertreffen geraten. Forschende der Universität Luxemburg haben zwei mögliche Hauptursachen und eine eventuelle Lösung in einer neuen Studie festgestellt.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.