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Aktuelle Meldungen

25.04.2016

Wider den Wildwuchs bei Gesundheits-Apps

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Ob zur Gewichtskontrolle, als Fitness- und Wellness-Anwendungen oder als hochkomplexes Programm zur Diagnostik und Behandlung bestimmter Erkrankungen: Die Zahl der Gesundheits-Apps nimmt rapide zu. Mehr als 100.000 von diesen kleinen Programmen für Smartphones und Tablets sind im Umlauf. In der Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA)“ wurden die aktuellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Gesundheits-Apps aufgearbeitet - aus den Blickwinkeln von Medizin, Informatik, Ethik, Recht, Ökonomie und Politik.

21.04.2016

Darmkrebs-Screening wird auf neuem Testverfahren basieren

Logo Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21.04.2016 in Berlin beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Der Beschluss wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in weiten Teilen am 1. Oktober 2016 in Kraft.

20.04.2016

Seltene Diagnose: Brustkrebs bei Männern

Logo Universität Bonn

Wenn Männer die Diagnose “Brustkrebs” erhalten, sitzt der Schock tief, weil sie meist nicht damit gerechnet haben. Auch behandelnde Ärzte und Pflegekräfte sind im Umgang mit dieser für Männer seltenen Erkrankung häufig nicht vertraut. Prof. Dr. Nicole Ernstmann, neue Professorin an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn, ist die Leiterin eines Forschungsprojektes, das die medizinische und psychosoziale Situation von männlichen Brustkrebspatienten erforscht.

16.04.2016

Macht Einsamkeit krank?

Logo BR Bayern2

Eine Studie aus dem Jahr 2014 über „Einsamkeit und Gemeinsamkeit in Deutschland“ ergab, dass Männer stärker von Einsamkeit betroffen sind als Frauen. Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat für die Untersuchung 1200 Personen zwischen 16 und 85 Jahren befragt. 20 Prozent der Befragten fühlten sich stark einsam.

15.04.2016

Bakterien im Urin: Keine Symptome, kein Antibiotikum

Logo Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (dgi)

Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind typische Symptome einer Blasenentzündung. Meist verursachen Bakterien die Infektion. Bei einer schmerzhaften Blasenentzündung ist der Einsatz eines Antibiotikums oft sinnvoll - aber erst dann. Der alleinige Nachweis von Bakterien im Urin ohne Symptome dagegen erfordert bis auf wenige Ausnahmen keine Behandlung.

14.04.2016

Hirnströme bei Fehlhandlungen verraten Geschlecht

Logo Otto von Guericke Universität Magdeburg

Männer sind schneller und Frauen flexibler: Die Gehirne von Männern und Frauen reagieren unterschiedlich auf eigene Handlungsfehler. Diese Unterschiede sind so signifikant, dass sich allein aus den gemessenen Hirnströmen das Geschlecht vorhersagen lässt. Die Unterschiede in der Verarbeitung von Fehlhandlungen bei Frauen und Männern zeigen außerdem die Notwendigkeit geschlechterspezifischer Diagnose und Therapie psychischer Störungen.

12.04.2016

Prostatavergrößerung: Ursachen und Behandlung

Logo NDR

Wenn Mann nachts häufig zur Toilette muss, das Wasserlassen schmerzt oder nur kleine Urinportionen ausgeschieden werden, liegt das meist an der Prostata. Etwa jeder zweite Mann über 50 leidet an einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse. Sie umschließt die Harnröhre zwischen Blase und Schließmuskel. Die Ursache der gutartigen Vergrößerung der Prostata ist bisher nicht abschließend geklärt. Sicher ist, dass hormonelle Veränderungen sowie genetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung spielen.

12.04.2016

WEISSER RING fordert mehr Aufmerksamkeit für Männer als Opfer von Gewalt

Logo WEISSER RING

Viel habe sich getan in den vergangenen 40 Jahren - es bleibe aber noch viel zu tun. Daher forderte der WEISSE RING anlässlich seines 25. Opferforums in Mainz dazu auf, auch Gewalt gegen Männer stärker als bisher in den öffentlichen Fokus zu rücken. „Das Thema ist immer noch mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt, was viele männliche Opfer davon abhält, sich Hilfe zu holen", sagte Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende von Deutschlands größter Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer.

08.04.2016

Sachsen fördert erste Landesfachstelle Männerarbeit

Logo sachsen.de

Seit vergangenem Jahr fördert das Land Sachsen als erstes und bisher einziges Bundesland eine „Landesfachstelle Männerarbeit“. Gleichstellungsministerin Köpping hat am 8. April 2016 gemeinsam mit Akteuren und Partnern die Arbeit der Landesfachstelle vorgestellt.

07.04.2016

Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR)

Logo Gesundheitsinformation.de

Ob bei Kopfweh, Rückenschmerzen oder Menstruationsbeschwerden - entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) zählen zu den am meisten eingesetzten Medikamenten. Kein Wunder, denn sie können Beschwerden wirksam lindern. Wichtig ist es aber auch, über ihre Nebenwirkungen und möglichen Komplikationen Bescheid zu wissen.

06.04.2016

Aids und Hepatitis bekämpfen

Logo Bundesregierung

HIV, Hepatitis B und C und andere sexuell übertragbaren Infektionen eindämmen: Das ist das Ziel einer neuen von der Bundesregierung erarbeiteten Strategie, die das Kabinett beschlossen hat. Sie soll dazu beitragen, schwere gesundheitliche Folgeerkrankungen wie Aids, Krebs oder Leberzirrhose zu verhindern.

05.04.2016

Fast nur Männer: Mehr Unfälle bei Mountainbikern

Logo Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva)

Zu Beginn der Velosaison hat die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die Daten der Velounfälle ausgewertet: In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl Unfälle im Straßenverkehr stabil geblieben. Die Zahl der Fahrradunfälle abseits der Straße hat sich hingegen verdoppelt. Dies betrifft insbesondere die Unfälle beim Mountainbiken. Die rund 6000 Bike-Unfälle machen inzwischen einen Fünftel aller Fahrradunfälle aus. Verursacht werden sie mehrheitlich von Männern im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

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Männergesundheitsportal gibt Tipps für eine herzgesunde Ernährung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen rund 40 Prozent aller Sterbe­fälle in Deutschland. Männer sind von koronaren Herz­krankheiten deutlich häufiger betroffen als Frauen. Wenn­gleich Herz­er­krankungen zumeist erst im höheren Lebens­alter auftreten, werden die Weichen für die Entstehung solcher Krank­heiten häufig schon in jüngeren Jahren gelegt. Neben dem Verzicht aufs Rauchen und überhöhtem Alkohol­konsum schützen Sie Ihr Herz durch regelmäßige Bewegung und eine abwechslungsreiche und fettbewusste Ernährung. Doch was ist herzgesundes Essen und wie lässt es sich in den Alltag integrieren? Das Männer­gesundheits­portal liefert die Antworten und gibt Informationen und praktische Tipps für eine herz­gesunde Ernährung.

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Aktuelle Meldungen

25.04.2016

Wider den Wildwuchs bei Gesundheits-Apps

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Ob zur Gewichtskontrolle, als Fitness- und Wellness-Anwendungen oder als hochkomplexes Programm zur Diagnostik und Behandlung bestimmter Erkrankungen: Die Zahl der Gesundheits-Apps nimmt rapide zu. Mehr als 100.000 von diesen kleinen Programmen für Smartphones und Tablets sind im Umlauf. In der Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (CHARISMHA)“ wurden die aktuellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Gesundheits-Apps aufgearbeitet - aus den Blickwinkeln von Medizin, Informatik, Ethik, Recht, Ökonomie und Politik.

21.04.2016

Darmkrebs-Screening wird auf neuem Testverfahren basieren

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21.04.2016 in Berlin beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Der Beschluss wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in weiten Teilen am 1. Oktober 2016 in Kraft.

20.04.2016

Seltene Diagnose: Brustkrebs bei Männern

Logo Universität Bonn

Wenn Männer die Diagnose “Brustkrebs” erhalten, sitzt der Schock tief, weil sie meist nicht damit gerechnet haben. Auch behandelnde Ärzte und Pflegekräfte sind im Umgang mit dieser für Männer seltenen Erkrankung häufig nicht vertraut. Prof. Dr. Nicole Ernstmann, neue Professorin an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn, ist die Leiterin eines Forschungsprojektes, das die medizinische und psychosoziale Situation von männlichen Brustkrebspatienten erforscht.

16.04.2016

Macht Einsamkeit krank?

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Eine Studie aus dem Jahr 2014 über „Einsamkeit und Gemeinsamkeit in Deutschland“ ergab, dass Männer stärker von Einsamkeit betroffen sind als Frauen. Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat für die Untersuchung 1200 Personen zwischen 16 und 85 Jahren befragt. 20 Prozent der Befragten fühlten sich stark einsam.

15.04.2016

Bakterien im Urin: Keine Symptome, kein Antibiotikum

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Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind typische Symptome einer Blasenentzündung. Meist verursachen Bakterien die Infektion. Bei einer schmerzhaften Blasenentzündung ist der Einsatz eines Antibiotikums oft sinnvoll - aber erst dann. Der alleinige Nachweis von Bakterien im Urin ohne Symptome dagegen erfordert bis auf wenige Ausnahmen keine Behandlung.

14.04.2016

Hirnströme bei Fehlhandlungen verraten Geschlecht

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Männer sind schneller und Frauen flexibler: Die Gehirne von Männern und Frauen reagieren unterschiedlich auf eigene Handlungsfehler. Diese Unterschiede sind so signifikant, dass sich allein aus den gemessenen Hirnströmen das Geschlecht vorhersagen lässt. Die Unterschiede in der Verarbeitung von Fehlhandlungen bei Frauen und Männern zeigen außerdem die Notwendigkeit geschlechterspezifischer Diagnose und Therapie psychischer Störungen.

12.04.2016

Prostatavergrößerung: Ursachen und Behandlung

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12.04.2016

WEISSER RING fordert mehr Aufmerksamkeit für Männer als Opfer von Gewalt

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Viel habe sich getan in den vergangenen 40 Jahren - es bleibe aber noch viel zu tun. Daher forderte der WEISSE RING anlässlich seines 25. Opferforums in Mainz dazu auf, auch Gewalt gegen Männer stärker als bisher in den öffentlichen Fokus zu rücken. „Das Thema ist immer noch mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt, was viele männliche Opfer davon abhält, sich Hilfe zu holen", sagte Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende von Deutschlands größter Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer.

08.04.2016

Sachsen fördert erste Landesfachstelle Männerarbeit

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Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR)

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Aids und Hepatitis bekämpfen

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Fast nur Männer: Mehr Unfälle bei Mountainbikern

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Zu Beginn der Velosaison hat die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva) die Daten der Velounfälle ausgewertet: In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl Unfälle im Straßenverkehr stabil geblieben. Die Zahl der Fahrradunfälle abseits der Straße hat sich hingegen verdoppelt. Dies betrifft insbesondere die Unfälle beim Mountainbiken. Die rund 6000 Bike-Unfälle machen inzwischen einen Fünftel aller Fahrradunfälle aus. Verursacht werden sie mehrheitlich von Männern im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

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Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.