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Aktuelle Meldungen

01.03.2017

Risiko Darmkrebs - was man selbst dagegen tun kann

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die gute Nachricht zuerst: Die Neuerkrankungsrate für Dickdarm- und Enddarmkrebs hat sich in Deutschland zwischen 2003 und 2013 um rund 16 Prozent verringert. Dennoch erkranken bundesweit jährlich noch immer ca. 62 400 Menschen. Damit ist der Darmkrebs bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung. Vorsorge und Früherkennungsmaßnahmen können jedoch helfen, das Risiko zu senken. Anlässlich des Darmkrebsmonates März informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wie man Darmkrebs vorbeugen kann.

01.03.2017

Save the Date: 4. Männer­gesund­heits­konferenz 2017

Logo 3. Maennergesundheitskongress

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstalten am 30. Juni 2016 in Berlin die 4. Männer­gesund­heits­konferenz „Im Fokus: Gesund­heits­kompetenz von Männern in der Erwerbsphase. Chancen, Perspektiven, Handlungsfelder“.

28.02.2017

Die Fastenzeit nutzen: weniger Alkohol - mehr Gesundheit

Logo "Kenn Dein Limit"

Eine Zeit lang weniger Alkohol trinken? Oder ganz ohne Alkohol auskommen? Die Fastenzeit ist für viele traditionell ein Zeitpunkt, um sich mit unliebsamen Gewohnheiten auseinanderzusetzen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt mit der neuen Online-Fastenaktion von „Alkohol? Kenn dein Limit“ alle, die bis Ostern ihren Alkoholkonsum reduzieren oder ganz auf Alkohol verzichten wollen. Dabei setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit ihrem Alkoholkonsum auseinander.

22.02.2017

gesundheitsinformation.de informiert über Schlafstörungen

Logo Gesundheitsinformation.de

22.02.2017

Falsche Viagra & Co.: Bundesrat der Schweiz sagt Fälschern von Medikamenten den Kampf an

Logo Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat will Medikamentenfälschern das Handwerk legen. Gegen sie soll künftig verdeckt ermittelt werden können. Zudem sollen auf Verpackungen von Heilmitteln Sicherheitsmerkmale angebracht werden können.

17.02.2017

Raten von Berufskrankheitsfällen durch mechanische Einwirkungen für Einzelberufe ermittelt

Logo Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verursachen fast jeden vierten Ausfalltag aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Manche dieser Erkrankungen sind als Berufskrankheiten definiert. Im Forschungsbericht "Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf, in welchen Einzelberufen das Risiko einer Berufserkrankung des Muskel-Skelett-Systems besonders hoch ist.

17.02.2017

Newsletter des Netzwerkes "Gendermedizin & Öffentlichkeit" und der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e. V.

Newsletter gendermed.info 02_2017

Der am 17.02.2017 erschienene gemeinsame Newsletter des Netzwerkes „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e. V. informiert unter anderem über unterschiedliche Zugänge und Motive von Frauen und Männern zum Thema Bewegung.

16.02.2017

Bilanz nach fünf Jahren IGeL-Monitor: Bei den meisten IGeL mehr Schaden als Nutzen

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V . (MDS) Logo

In der Arztpraxis bekommt jeder zweite Patient Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten, die privat zu bezahlen sind. Häufig geht es um ergänzende Früherkennungs-untersuchungen wie Ultraschall, Lungen-Check, EKG und andere. Doch die Schaden-Nutzen-Bilanz dieser Leistungen fällt oft eher negativ aus. Auch Früherkennung kann schaden. Mit dem Internetportal www.igel-monitor.de , das der Medizinische Dienst des Spitzenverbands Bund der Krankenkasse (MDS) betreibt, haben die Patienten seit fünf Jahren eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe für und gegen IGeL.

16.02.2017

Eltern beeinflussen Alkoholkonsum ihrer Kinder

Logo DAK Gesundheit

Der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen wird stark durch ihre Eltern beeinflusst. Das zeigen aktuelle Studien der DAK-Gesundheit. Nach einer repräsentativen Elternbefragung der Krankenkasse hatten bundesweit 20 Prozent der Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren bereits einen Alkoholrausch. In den meisten Familien (65 Prozent) können Minderjährige leicht an Bier, Wein oder Schnaps gelangen. Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Elter zeigt selbst ein riskantes Trinkverhalten (bei den Vätern sogar 39 Prozent).

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Top-Meldung

Darmkrebsmonat März 2016

Risiko Darmkrebs - was man selbst dagegen tun kann

Darmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung. Vorsorge und Früherkennungs­maßnahmen können jedoch helfen, das Risiko zu senken. Anlässlich des Darmkrebsmonates März informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Männergesundheitsportal, wie man Darmkrebs vorbeugen kann.

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Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Ab welchem Alter haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf eine Früherkennung von Darmkrebs?

Aktuelle Meldungen

01.03.2017

Risiko Darmkrebs - was man selbst dagegen tun kann

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die gute Nachricht zuerst: Die Neuerkrankungsrate für Dickdarm- und Enddarmkrebs hat sich in Deutschland zwischen 2003 und 2013 um rund 16 Prozent verringert. Dennoch erkranken bundesweit jährlich noch immer ca. 62 400 Menschen. Damit ist der Darmkrebs bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste bösartige Krebserkrankung. Vorsorge und Früherkennungsmaßnahmen können jedoch helfen, das Risiko zu senken. Anlässlich des Darmkrebsmonates März informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wie man Darmkrebs vorbeugen kann.

01.03.2017

Save the Date: 4. Männer­gesund­heits­konferenz 2017

Logo 3. Maennergesundheitskongress

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstalten am 30. Juni 2016 in Berlin die 4. Männer­gesund­heits­konferenz „Im Fokus: Gesund­heits­kompetenz von Männern in der Erwerbsphase. Chancen, Perspektiven, Handlungsfelder“.

28.02.2017

Die Fastenzeit nutzen: weniger Alkohol - mehr Gesundheit

Logo "Kenn Dein Limit"

Eine Zeit lang weniger Alkohol trinken? Oder ganz ohne Alkohol auskommen? Die Fastenzeit ist für viele traditionell ein Zeitpunkt, um sich mit unliebsamen Gewohnheiten auseinanderzusetzen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt mit der neuen Online-Fastenaktion von „Alkohol? Kenn dein Limit“ alle, die bis Ostern ihren Alkoholkonsum reduzieren oder ganz auf Alkohol verzichten wollen. Dabei setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit ihrem Alkoholkonsum auseinander.

22.02.2017

gesundheitsinformation.de informiert über Schlafstörungen

Logo Gesundheitsinformation.de

22.02.2017

Falsche Viagra & Co.: Bundesrat der Schweiz sagt Fälschern von Medikamenten den Kampf an

Logo Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat will Medikamentenfälschern das Handwerk legen. Gegen sie soll künftig verdeckt ermittelt werden können. Zudem sollen auf Verpackungen von Heilmitteln Sicherheitsmerkmale angebracht werden können.

17.02.2017

Raten von Berufskrankheitsfällen durch mechanische Einwirkungen für Einzelberufe ermittelt

Logo Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates verursachen fast jeden vierten Ausfalltag aufgrund von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland. Manche dieser Erkrankungen sind als Berufskrankheiten definiert. Im Forschungsbericht "Berufskrankheiten durch mechanische Einwirkungen" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf, in welchen Einzelberufen das Risiko einer Berufserkrankung des Muskel-Skelett-Systems besonders hoch ist.

17.02.2017

Newsletter des Netzwerkes "Gendermedizin & Öffentlichkeit" und der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e. V.

Newsletter gendermed.info 02_2017

Der am 17.02.2017 erschienene gemeinsame Newsletter des Netzwerkes „Gendermedizin & Öffentlichkeit“ und der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e. V. informiert unter anderem über unterschiedliche Zugänge und Motive von Frauen und Männern zum Thema Bewegung.

16.02.2017

Bilanz nach fünf Jahren IGeL-Monitor: Bei den meisten IGeL mehr Schaden als Nutzen

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V . (MDS) Logo

In der Arztpraxis bekommt jeder zweite Patient Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten, die privat zu bezahlen sind. Häufig geht es um ergänzende Früherkennungs-untersuchungen wie Ultraschall, Lungen-Check, EKG und andere. Doch die Schaden-Nutzen-Bilanz dieser Leistungen fällt oft eher negativ aus. Auch Früherkennung kann schaden. Mit dem Internetportal www.igel-monitor.de , das der Medizinische Dienst des Spitzenverbands Bund der Krankenkasse (MDS) betreibt, haben die Patienten seit fünf Jahren eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe für und gegen IGeL.

16.02.2017

Eltern beeinflussen Alkoholkonsum ihrer Kinder

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Der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen wird stark durch ihre Eltern beeinflusst. Das zeigen aktuelle Studien der DAK-Gesundheit. Nach einer repräsentativen Elternbefragung der Krankenkasse hatten bundesweit 20 Prozent der Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren bereits einen Alkoholrausch. In den meisten Familien (65 Prozent) können Minderjährige leicht an Bier, Wein oder Schnaps gelangen. Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Elter zeigt selbst ein riskantes Trinkverhalten (bei den Vätern sogar 39 Prozent).

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.