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Aktuelle Meldungen

29.01.2016

Risikobereitschaft verändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten

Logo Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Erstmals gibt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel, der Yale University und der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Insgesamt betrachtet, sind Frauen in allen Bereichen und über die Lebensspanne hinweg weniger risikofreudig als Männer.

28.01.2016

An Karneval Alkoholmissbrauch verhindern

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Im Karneval, vor allem im Kneipen-Karneval, wird besonders viel Alkohol getrunken - manchmal mit fatalen Folgen. Die meisten Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. Alkoholkonsum fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt die Wahrnehmung. Bereits ab 0,3 Promille im Blut ist die Risikobereitschaft erhöht und das Urteilsvermögen lässt nach. Im Alkoholrausch nimmt die Reaktionsfähigkeit rapide ab. Das Unfallrisiko ist zehnmal höher als unter nüchternen Bedingungen und die Gewaltbereitschaft nimmt zu.

19.01.2016

Geschichte und Jubiläum: 2016 feiert das Robert Koch-Institut sein 125-jähriges Bestehen

Logo Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut hat die Gesundheit der Bevölkerung (Public Health) im Blick und ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art weltweit. Wesentliche Grundlage seiner Arbeit ist die Forschung. Dadurch ist das RKI in der Lage, Gesundheitsrisiken verlässlich einordnen zu können und Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung zu erarbeiten. Im Jahr 2016 feiert das Robert Koch-Institut das 125-jährige Bestehen.

18.01.2016

Neues Heft in der Wissensreihe Männergesundheit zum Thema Schlafstörungen erschienen

Logo Stiftung Männergesundheit

In ihrem neuesten Ratgeber informiert die Stiftung Männergesundheit über die unterschiedlichen Schlafstörungen und was man(n) dagegen tun kann. Eine regelhaft kürzere (aber auch längere) Schlafdauer geht mit einem Anstieg der Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate einher.

15.01.2016

"Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Das Bundesministerium für Gesundheit hat heute den "Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht. Der Ratgeber wurde in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden aus Bund und Bundesländern erstellt.

13.01.2016

Gewalt und Gesundheit Thema im Bundesgesundheitsblatt

Logo Robert Koch-Institut

Gewalt und Gesundheit ist mit insgesamt 13 Beiträgen Themenschwerpunkt in der Januar-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts. Vier Beiträge erläutern Prävalenzen, Gewaltformen und -folgen, darunter ein Beitrag aus dem Robert Koch-Institut zum Thema "Psychische und körperliche Gewalterfahrungen in den vergangenen 12 Monaten in der Allgemeinbevölkerung".

12.01.2016

Der kleine Unterschied: Hormon-abhängiger Prostatakrebs durch winzige Proteinveränderung gestoppt

Logo Universitätsklinikum Freiburg

Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Männliche Geschlechtshormone wie Testosteron beeinflussen die Genaktivität der Zellen maßgeblich und halten so den Tumor am Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben jetzt einen wesentlichen Teil dieser Hormonsteuerung entschlüsselt. Im Fachjournal Nature Structural & Molecular Biology zeigen sie, dass die für das Krebswachstum verantwortlichen Hormone den Tumor nicht mehr steuern können, wenn dem Protein LSD1 eine winzige Molekülgruppe fehlt.

06.01.2016

Ein von jungen Jahren an sportlich aktives Leben schützt Männer vor Muskelschwund im Alter

Logo Charité

Ältere Männer, die seit dem jungen Erwachsenenalter kontinuierlich Sport treiben, leiden im Alter seltener an einem Rückgang der Muskelmasse, der sogenannten Sarkopenie. Das haben Forscher der Charité - Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) herausgefunden.

06.01.2016

Risikofaktor Übergewicht: Fit sein ist gut, schlanker sein ist besser

Wer stark übergewichtig ist, kann die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit offenbar auch durch eine sehr gute Fitness nicht ausgleichen. Das lässt eine Studie aus Schweden vermuten, an der 1,3 Millionen Männer teilnahmen.

23.12.2015

Väternetzwerk NRW geht an den Start

Logo vaeter.nrw

Mit einer Auftaktveranstaltung ist am 23. November 2015 im Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen das Väternetzwerk NRW gestartet. Ziel des von der Väter gGmbH durchgeführten Projektes Väternetzwerk NRW ist es, in der betrieblichen Praxis nachhaltige Veränderungen in der Arbeitszeit- und Vereinbarkeitskultur vor allem für Väter zu erzeugen.

23.12.2015

BundesArztsuche 3.0 - Aktualisierter Service

Logo Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die neue Version ihrer BundesArztsuche-App veröffentlicht. Die Smartphone-Applikation bietet detaillierte Informationen zu den rund 165.000 in Praxen ambulant tätigen Vertragsärztinnen und -ärzten sowie Vertragspsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten.

20.12.2015

Subjektive Gesundheit und Krankheitslast von Senioren

Cover Der Urologe Dezember 2015

Es gibt unterschiedliche Informationen zur gesundheitlichen Lage von Männern im höheren Lebensalter. Einer hohen Morbiditätslast stehen subjektive Einschätzungen einer "sehr guten“ und „guten“ Gesundheit von 52% der Männer über 65 Jahre gegenüber. Die Krankheitslast von Senioren wird durch das eigene Gesundheitsverhalten und die soziale Lage beeinflusst.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

TopThema

Silhouetten mit BZgA-Logo

Männergesundheitsportal gibt Tipps für eine herzgesunde Ernährung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen rund 40 Prozent aller Sterbe­fälle in Deutschland. Männer sind von koronaren Herz­krankheiten deutlich häufiger betroffen als Frauen. Wenn­gleich Herz­er­krankungen zumeist erst im höheren Lebens­alter auftreten, werden die Weichen für die Entstehung solcher Krank­heiten häufig schon in jüngeren Jahren gelegt. Neben dem Verzicht aufs Rauchen und überhöhtem Alkohol­konsum schützen Sie Ihr Herz durch regelmäßige Bewegung und eine abwechslungsreiche und fettbewusste Ernährung. Doch was ist herzgesundes Essen und wie lässt es sich in den Alltag integrieren? Das Männer­gesundheits­portal liefert die Antworten und gibt Informationen und praktische Tipps für eine herz­gesunde Ernährung.

>> mehr dazu hier

Neu im Portal

Neu: "Wissensreihe Männergesundheit" informiert zu Bluthochdruck, Burnout, Diabetes, Herzinfarkt und Übergewicht

Studien zur Männergesundheit zeigen, dass sich Männer vielfach nicht ausreichend um ihre Gesundheit kümmern. Sie gehen seltener zum Arzt als Frauen. Auch führen sie ein teilweise risiko­reicheres Leben, trinken mehr Alkohol, ernähren sich ungesünder und nehmen seltener an gesundheits­fördernden Angeboten teil. Um die Sensibilität von Männern für ihre Gesundheit zu erhöhen und ihr Präventions­bewusstsein zu stärken, setzen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Stiftung Männer­gesundheit auf Wissens­vermittlung mit fünf gemeinsamen Themenheften der „Wissensreihe Männergesundheit“. Zu den Themenheften

Aktuelle Meldungen

29.01.2016

Risikobereitschaft verändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten

Logo Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Erstmals gibt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel, der Yale University und der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Insgesamt betrachtet, sind Frauen in allen Bereichen und über die Lebensspanne hinweg weniger risikofreudig als Männer.

28.01.2016

An Karneval Alkoholmissbrauch verhindern

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Im Karneval, vor allem im Kneipen-Karneval, wird besonders viel Alkohol getrunken - manchmal mit fatalen Folgen. Die meisten Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. Alkoholkonsum fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt die Wahrnehmung. Bereits ab 0,3 Promille im Blut ist die Risikobereitschaft erhöht und das Urteilsvermögen lässt nach. Im Alkoholrausch nimmt die Reaktionsfähigkeit rapide ab. Das Unfallrisiko ist zehnmal höher als unter nüchternen Bedingungen und die Gewaltbereitschaft nimmt zu.

19.01.2016

Geschichte und Jubiläum: 2016 feiert das Robert Koch-Institut sein 125-jähriges Bestehen

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Das Robert Koch-Institut hat die Gesundheit der Bevölkerung (Public Health) im Blick und ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art weltweit. Wesentliche Grundlage seiner Arbeit ist die Forschung. Dadurch ist das RKI in der Lage, Gesundheitsrisiken verlässlich einordnen zu können und Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung zu erarbeiten. Im Jahr 2016 feiert das Robert Koch-Institut das 125-jährige Bestehen.

18.01.2016

Neues Heft in der Wissensreihe Männergesundheit zum Thema Schlafstörungen erschienen

Logo Stiftung Männergesundheit

In ihrem neuesten Ratgeber informiert die Stiftung Männergesundheit über die unterschiedlichen Schlafstörungen und was man(n) dagegen tun kann. Eine regelhaft kürzere (aber auch längere) Schlafdauer geht mit einem Anstieg der Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate einher.

15.01.2016

"Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat heute den "Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht. Der Ratgeber wurde in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden aus Bund und Bundesländern erstellt.

13.01.2016

Gewalt und Gesundheit Thema im Bundesgesundheitsblatt

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Gewalt und Gesundheit ist mit insgesamt 13 Beiträgen Themenschwerpunkt in der Januar-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts. Vier Beiträge erläutern Prävalenzen, Gewaltformen und -folgen, darunter ein Beitrag aus dem Robert Koch-Institut zum Thema "Psychische und körperliche Gewalterfahrungen in den vergangenen 12 Monaten in der Allgemeinbevölkerung".

12.01.2016

Der kleine Unterschied: Hormon-abhängiger Prostatakrebs durch winzige Proteinveränderung gestoppt

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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Männliche Geschlechtshormone wie Testosteron beeinflussen die Genaktivität der Zellen maßgeblich und halten so den Tumor am Leben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben jetzt einen wesentlichen Teil dieser Hormonsteuerung entschlüsselt. Im Fachjournal Nature Structural & Molecular Biology zeigen sie, dass die für das Krebswachstum verantwortlichen Hormone den Tumor nicht mehr steuern können, wenn dem Protein LSD1 eine winzige Molekülgruppe fehlt.

06.01.2016

Ein von jungen Jahren an sportlich aktives Leben schützt Männer vor Muskelschwund im Alter

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Ältere Männer, die seit dem jungen Erwachsenenalter kontinuierlich Sport treiben, leiden im Alter seltener an einem Rückgang der Muskelmasse, der sogenannten Sarkopenie. Das haben Forscher der Charité - Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) herausgefunden.

06.01.2016

Risikofaktor Übergewicht: Fit sein ist gut, schlanker sein ist besser

Wer stark übergewichtig ist, kann die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit offenbar auch durch eine sehr gute Fitness nicht ausgleichen. Das lässt eine Studie aus Schweden vermuten, an der 1,3 Millionen Männer teilnahmen.

23.12.2015

Väternetzwerk NRW geht an den Start

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Mit einer Auftaktveranstaltung ist am 23. November 2015 im Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen das Väternetzwerk NRW gestartet. Ziel des von der Väter gGmbH durchgeführten Projektes Väternetzwerk NRW ist es, in der betrieblichen Praxis nachhaltige Veränderungen in der Arbeitszeit- und Vereinbarkeitskultur vor allem für Väter zu erzeugen.

23.12.2015

BundesArztsuche 3.0 - Aktualisierter Service

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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die neue Version ihrer BundesArztsuche-App veröffentlicht. Die Smartphone-Applikation bietet detaillierte Informationen zu den rund 165.000 in Praxen ambulant tätigen Vertragsärztinnen und -ärzten sowie Vertragspsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten.

20.12.2015

Subjektive Gesundheit und Krankheitslast von Senioren

Cover Der Urologe Dezember 2015

Es gibt unterschiedliche Informationen zur gesundheitlichen Lage von Männern im höheren Lebensalter. Einer hohen Morbiditätslast stehen subjektive Einschätzungen einer "sehr guten“ und „guten“ Gesundheit von 52% der Männer über 65 Jahre gegenüber. Die Krankheitslast von Senioren wird durch das eigene Gesundheitsverhalten und die soziale Lage beeinflusst.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.