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Wichtiges zu Medikamenten

Apotheker erklärt Tabletten

Zusammenfassung

Medikamente sind Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen. Sie sind dazu bestimmt Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu erkennen. Daneben gibt es noch ähnliche Produkte wie beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel oder Medizinprodukte...

Apothekenpflichtige Medikamente dürfen grundsätzlich nur in Apotheken vorrätig gehalten, verkauft und abgegeben werden. Das Arzneimittelgesetz unterscheidet hierbei zwischen einfachen apothekenpflichtigen und den verschreibungspflichtigen Medikamenten...

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Medikament einzunehmen bzw. anzuwenden. In einem Überblick finden Sie die gängigen Darreichungsformen und Ihre Anwendungsmöglichkeiten...

Medikamente können aufgrund falscher Lagerung (Temperatur, Feuchtigkeit, Licht) in ihrer Qualität beeinträchtigt werden. Im Männergesundheitsportal finden Sie Tipps zur Haltbarkeit, Aufbewahrung und Entsorgung von Medikamenten...

Zusammenfassung

  • Nahrungsergänzungsmittel und Medizinprodukte sind keine Me­di­ka­men­te
  • Das Arzneimittelgesetz bestimmt, welche Arzneimittel nur in Apo­thek­en abgegeben werden und welche auch außerhalb von Apotheken verkauft werden dürfen
  • Falsche Lagerung (z.B. Hitze durch pralle Sonneneinstrahlung kann die Qualität und Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen

 

Letzte Aktualisierung: Juli 2016


Meldungen zum Thema

Sind Männer und Frauen anders krank?

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Brauchen Frauen und Männer eine andere medizinische Behandlung? Bisher beschränkte sich die Medizin darauf, die einen zum Gynäkologen, die anderen zum Urologen zu schicken. Doch seit einigen Jahren nehmen Forscher und Fachärzte zunehmend den „kleinen Unterschied“ in den Blick. Was bringt es den Patienten?

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Medikamente können das Risiko eines Sekundenschlafs hinter dem Steuer erhöhen

Logo Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Akute oder chronische Erkrankungen erfordern zumeist die Einnahme von Medikamenten. Besonders im Frühjahr mit Beginn der Pollenflugzeit müssen viele Menschen sogenannte Antihistaminika gegen ihre Allergie einnehmen. Solche Arzneimittel können allerdings müde machen und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Laut einer Umfrage des DVR sind 20 Prozent der Autofahrer schon einmal am Steuer eingeschlafen (Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen).

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med.info 07 der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Sexuelle Funktionsstörungen beim Mann können vielfältige Ursachen haben. Im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion kommen sie häufig vor. Dabei spielen neben HIV selbst auch andere Erkrankungen eine Rolle. Zudem können die Nebenwirkungen zahlreicher Medikamente sowie die Lebensgewohnheiten auslösend sein. Eine aktuelle Broschüre aus der Reihe med.info der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten insbesondere der Erektionsstörungen.

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Falsche Viagra & Co.: Bundesrat der Schweiz sagt Fälschern von Medikamenten den Kampf an

Logo Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat will Medikamentenfälschern das Handwerk legen. Gegen sie soll künftig verdeckt ermittelt werden können. Zudem sollen auf Verpackungen von Heilmitteln Sicherheitsmerkmale angebracht werden können.

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Hepatitis-C-Sofortbehandlung bei schwulen Männern mit HIV senkt Zahl der Neuinfektionen

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Die Therapie von akuten Hepatitis-C-Infektionen bei HIV-positiven Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), hat in den Niederlanden zu einem drastischen Rückgang bei den HCV-Neuinfektionen in dieser Gruppe geführt. Dies berichtete der Virologe Bart Rijnders Mitte Februar auf der Retroviruskonferenz CROI in Seattle.

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Unterschiedliches Immunsystem: Männer trifft Schnupfen härter als Frauen

Logo SWR Fernsehen

Männerschnupfen ist kein Mythos. Männer erkranken im Vergleich zu Frauen häufiger und schwerer an Infekten. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie: Männer haben weniger Östrogen als Frauen und das beeinflusst die Reaktion auf Viren. In der Studie wurden männliche und weibliche Nasenzellen mit Schnupfenviren infiziert. Die weiblichen waren deutlich resistenter als die männlichen.

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Gendermedizin: Wie wichtig ist der kleine Unterschied?

Logo Xenius

In der Medizin galt lange Zeit der Grundsatz: Männer und Frauen werden gleich behandelt. Dabei gibt es große Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auf das Risiko, die Symptome und die Behandlung von Krankheiten auswirken. Das ARTE-Wissensmagazin "Xenius" ging diesen Fragen in seiner Sendung vom 03.02.2017 auf den Grund.

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Europäischer Antibiotikatag am 18. November 2016

BZgA gibt Empfehlungen für den richtigen Umgang mit Antibiotika

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika die oft einzigen lebensrettenden Arzneimittel. Doch die Anzahl der gegen Antibiotika widerstandsfähigen, sogenannten resistenten Bakterien, nimmt weltweit zu.

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Warnung vor "Viamax Power Sexy Coffee for Males"

Logo Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz

Wegschütten statt trinken: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz warnt vor "Viamax Power Sexy Coffee for Males". Das Kaffeepulver zum Auflösen in heißem Wasser enthält einen gefährlichen Mix aus den beiden nicht deklarierten Arzneiwirkstoffen Tadalafil und Sildenafil.

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Verschiedene Medikamente für Männer und Frauen

Logo Deutschlandfunk

Es ist eigentlich kein großes Geheimnis: Männer und Frauen sind biologisch unterschiedlich. Produktmanager machen sich das schon lange zunutze - vom Rasierer bis zum Laufschuh gibt es alles zugeschnitten auf jeweils Mann und Frau. Ausgerechnet wenn es um die Gesundheit geht, wird allerdings gerne angenommen, dass die beiden Geschlechter sich zureichend ähnlich sind. Dem soll die „medizinische Gleichberechtigung“ begegnen.

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neueste Meldung vom 22.05.2017

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Bulletin zur Arznei­mittel­sicherheit

Logo Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Das Bulletin zur Arznei­mittel­sicherheit informiert aus beiden Bundesoberbehörden (BfArM und PEI) zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arznei­mitteln. Ziel ist es, die Kommu­ni­kation möglicher Risiken von Arzneimitteln zu verbessern und die Bedeutung der Über­wa­chung vor und nach der Zulas­sung (Pharmakovigilanz) in den Blickpunkt zu rücken.

Medikamente im Test

Logo Stiftung Warentest

Wer Medikamente selbst in der Apotheke kauft oder auf Rezept verschrieben bekommt, möchte wissen, ob die Mittel helfen und welche Nebenwirkungen sie haben können. Die Stiftung Warentest hat über 8.000 Medikamente bewertet.

Broschüre: Basis­information Medikamente

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) gibt mit der Broschüre "Basisinformation Medikamente" mit Zahlen und Fakten einen Überblick zum Thema Medikamente.