Helfen Sie uns, besser zu werden

Wir möchten wissen, was auf unserer Website gut funktioniert - und was wir noch verbessern können. Dafür bitten wir Sie um Erlaubnis, anonyme Nutzungsdaten zu erfassen. Diese Entscheidung ist natürlich freiwillig.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Psychische Erkrankungen

Meldungen zu Thema

Echte Männer reden. Der Podcast. Folge 35

Der Herzinfarkt der Psyche – über Suizidalität, Hilfe und Prävention

Was passiert, wenn eine psychische Krise so akut wird, dass das eigene Leben in Gefahr ist? Wie können Menschen in solchen Situationen erreicht werden – und warum fällt es gerade Männern oft schwer, sich Hilfe zu suchen?

In dieser Folge spricht Jan mit Janna Kleine-Huster vom Deutschen Caritasverband über Suizidalität, Hilfesuche und die Erfahrungen aus der Online-Suizidpräventionsberatung U25. Dabei geht es auch um die Frage, warum Männer deutlich häufiger durch Suizid sterben, Beratungsangebote aber gleichzeitig seltener in Anspruch nehmen. Welche Rolle spielen männliche Sozialisation, Scham, Erwartungen an sich selbst und die Vorstellung, Probleme alleine lösen zu müssen?

Das Gespräch führt von den besonderen Chancen niedrigschwelliger Onlineberatung über Einsamkeit und den Umgang mit Suizidgedanken bis zur Frage, wie wir überhaupt über Suizidalität sprechen sollten. Es geht um den Werther- und den Papageno-Effekt, um wirksame Suizidprävention – und darum, warum Hilfe nicht erst dann beginnen darf, wenn aus einer Krise ein akuter Notfall geworden ist.

Und es wird politisch: Wenn wir wissen, dass Prävention wirkt und Leben retten kann, warum bleiben wichtige Beratungsangebote dann von befristeten Projektfinanzierungen abhängig?

Eine Folge über Suizidalität und Krisen, über Hilfe suchen und Hilfe annehmen – und darüber, warum Suizidprävention kein Projekt sein kann.

Zitiert nach einer Meldung des Netzwerks Echte Männer reden. vom 10.09.2026.