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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Quiet Cracking im Job gilt als die leise Schwester des Burn-outs. Die Beschäftigten funktionieren weiter, obwohl sie innerlich längst erschöpft sind. Vorgesetzte und Kolleg*innen bemerken davon nichts. Fast jede 3. erwerbstätige Person in Deutschland hat diese stille Überlastung bereits erlebt. Besonders alarmierend: 40 % der unter 30-Jährigen sind betroffen – deutlich mehr als im Durchschnitt aller Beschäftigten.

  • Auch viele Jahre nach einer Krebsdiagnose lohnt es sich, auf einen gesunden Lebensstil zu achten: Langzeit-Krebsüberlebende, die nicht rauchen, sich ausreichend bewegen und ein gesundes Körpergewicht halten, leben deutlich länger als Betroffene mit ungesünderen Gewohnheiten.

  • Die Stiftung Männergesundheit hat eine neue Version seines Flyers veröffentlicht.

    "Ein Männerschuppen ist ein Treffpunkt für ältere Männer. [...] [Er dient] dem sozialen Austausch, der Vermeidung von sozialer Isolation im Alter und der Gesundheitsförderung. [...]"

  • Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund 6 Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzerinnen und Nutzer empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen.

  • Termindruck, E-Mail-Flut, ständig neue Technologien: Die Arbeitswelt stellt die Beschäftigten vor große Herausforderungen. Laut des Stressreports der Techniker Krankenkasse (TK) gelingt es einem Drittel (33 Prozent) der Erwerbstätigen in Deutschland nicht, auch abends und am Wochenende vom Job abzuschalten. 42 Prozent fühlen sich durch die Arbeit oft abgearbeitet und verbraucht und rund ein Viertel (24 Prozent) der Beschäftigten schafft es nicht einmal im Urlaub richtig abzuschalten. Bei vielen leidet sogar das Sozialleben unter der Jobbelastung.