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Dr. Petra Bahr nahm am Fachtag "GEWALT.MACHT.MÄNNER - Perspektiven für Prävention, Schutz und wirksames Handeln" in Berlin teil. Dort kamen 250 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen.
Wenn junge Männer in sozialen Medien kurze Videos zu Krafttraining und unterstützenden Nahrungsergänzungsmitteln anschauen, hinterfragen sie häufig ihren eigenen Körper und ihr Fitnessniveau. Gleichzeitig wächst das Interesse an Produkten, die einen schnellen Muskelaufbau versprechen. Das hat eine australische Studie ergeben, an der etwa 280 Männer im Alter von 17 bis 30 Jahren teilgenommen hatten.
Viele kommunale Gesundheitsangebote erreichen Männer kaum. In Australien entstanden daher Männerschuppen – Treffpunkte für Männer ab 50 mit Raum für gemeinsame Aktivitäten. Das Modellprojekt „MARS – Männerschuppen als Orte der Prävention und Gesundheitsförderung für Männer ab 50 im kommunalen Setting“ untersuchte ihre Übertragbarkeit auf Deutschland sowie ihre gesundheitlichen Effekte.
35% der jüngeren Menschen mit Depression sprechen mit Künstlicher Intelligenz (KI) über ihre Erkrankung, 10% sogar in längeren, dialogischen Gesprächen wie mit einem menschlichen Gegenüber. Das zeigt eine heute veröffentlichte repräsentative Befragung von 2.500 Personen zwischen 16 und 39 Jahren der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention.
Erste Ergebnisse einer neuen Studie zeigen: Wenn Väter sich Zeit nehmen, emotional zugewandt sind und mit ihren Kindern sprechen, verbessert das die Beziehung deutlich. Gerade in der Jugendphase sind die Papas für Jungen und Mädchen wichtig.