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Krebs führt gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren, auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt.
Der Krankenstand unter den hkk-versicherten Erwerbstätigen ist 2025 leicht zurückgegangen – von 5,1 Prozent im Vorjahr auf 5,0 Prozent. Im Schnitt waren die Beschäftigten 18,3 Tage krankgeschrieben – und damit etwas weniger als im Vorjahreszeitraum (18,7 Tage).
Das Winterwetter hält an und die Notaufnahmen bleiben voll. Orthopäden und Unfallchirurgen versorgen weiterhin zahlreiche Verletzte nach Glatteisunfällen. Besondere Sorge bereitet ihnen, dass viele Menschen auch bei Eis und Schnee mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund 6 Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzerinnen und Nutzer empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen.
Für fast alle Bürgerinnen und Bürger ist das Internet in medizinischen Fragen eine zentrale Informationsquelle: Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 91 Prozent der 1.000 Befragten im Netz schon einmal nach Informationen zu Krankheiten und deren Symptome recherchiert, egal ob sie selbst betroffen waren oder jemand aus ihrem persönlichen Umfeld.