Webanalyse / Datenerfassung

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Medikamente

Medikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle. Jährlich werden in Deutschland rund 1,3 Milliarden Arzneimittelpackungen verkauft. Vier bis fünf Prozent aller verordneten Medikamente besitzen ein Missbrauchs- und bzw. oder Abhängigkeitspotenzial. Darunter sind vor allem die verschreibungs­pflichtigen Schlaf- und Beruhigungs­mittel. Zu den häufig verordneten Medikamenten zählen Antibiotika. Entscheidend ist der richtige Umgang mit Medikamenten.

Im Männergesundheitsportal finden Sie Informationen,

Letzte Aktualisierung: OKtober 2025

Meldungen zum Thema

  • Für die Betroffenen ist es ein Schock: Herzinfarkt – und das mit nicht einmal 50 Jahren. Im Zuge der routinemäßigen Blutuntersuchung wird bei jüngeren Herzinfarktpatientinnen und -patienten oft festgestellt, dass der Wert eines bestimmten Blutfetts: Lipoprotein(a), kurz Lp(a), stark erhöht ist. Darüber hinaus stellt sich bei derart Betroffenen oft heraus, dass bei Familienangehörigen bereits im jüngeren Lebensalter Herzinfarkte aufgetreten sind.

  • Kreuzschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung. Doch starke Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass etwas „kaputt“ ist. Auch Bewegungsmangel oder langes Sitzen können Verspannungen und Beschwerden auslösen. Darauf weist die DGOU anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März hin.

  • Hohes Cholesterin im Blut erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Neben medikamentösen Therapien zur Cholesterinsenkung ist ein gesunder Lebensstil wichtig. Welche Rolle spielt dabei gesunde Ernährung und wozu raten Herz- und Gefäßspezialisten beim Schutz vor Infarkten?