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Gesunder Schlaf

Der Mensch verschläft rund ein Drittel seiner Lebenszeit: Etwa acht Stunden täglich und damit ungefähr genauso viel Zeit, wie auch ein Vollzeitjob in Anspruch nimmt. Doch Schlaf ist keine verlorene Zeit: Denn während wir schlafen, regeneriert und repariert sich unser Körper. Schlaf ist also unverzichtbar und eine wesentliche Voraussetzung für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Dauerhafter Schlafmangel dagegen vermindert nicht nur die Lebensqualität, sondern kann langfristig negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Für einen erholsamen Schlaf können Sie auf verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen. Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, die Sie gegen Schlaflosigkeit anwenden können. Auch verschiedene Verhaltensregeln vor dem Zubettgehen können einen guten Schlaf befördern. Im Männergesundheitsportal finden Sie qualitätsgesicherte und verlässliche Informationen rund um das Thema Schlaf.

Im Männergesundheitsportal erfahren Sie, 

Letzte Aktualisierung: Oktober 2025

Meldungen zum Thema

  • Regelmäßige Bewegung macht nicht nur fit – sie ist auch ein Schlüssel zu besserem Schlaf. Und umgekehrt gilt: Wer gut schläft, ist leistungsfähiger, regeneriert schneller und bringt im Sport bessere Ergebnisse. Diese wechselseitige Beziehung stellt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM) in den Mittelpunkt ihres diesjährigen Aktionstags „Erholsamer Schlaf“ am 21. Juni 2026.

  • Neue Daten des RKI-Panels „Gesundheit in Deutschland“ zeigen, dass fast jeder Dritte Probleme beim Durchschlafen und etwa jeder sechste Erwachsene Probleme beim Einschlafen berichtet. Etwa jeder achte Erwachsene ist sowohl von Ein- als auch von Durchschlafstörungen betroffen.

  • Auch viele Jahre nach einer Krebsdiagnose lohnt es sich, auf einen gesunden Lebensstil zu achten: Langzeit-Krebsüberlebende, die nicht rauchen, sich ausreichend bewegen und ein gesundes Körpergewicht halten, leben deutlich länger als Betroffene mit ungesünderen Gewohnheiten.

  • Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigen in einer am 22. Januar 2026 im Fachjournal NeuroImage veröffentlichten Studie, dass bereits ein Mittagsschlaf ausreicht, um Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, das neue Information besser abgespeichert werden kann.

  • Gute Nacht? Davon können immer mehr Sachsen nur träumen. Im Freistaat leben nicht nur die meisten Menschen mit psychisch bedingten Schlafstörungen. Dort ist auch die Zahl der ambulanten Diagnosen so stark gestiegen wie in keinem anderen Bundesland.