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Ein wesentlicher Faktor, der zur geringeren Lebenserwartung von Männern beiträgt, ist die hohe Suizidrate, die zwei- bis dreimal höher ist als die von Frauen.
Bei Tumoren mit niedrigem bis mittlerem Risiko bestehen nach der Operation gute Aussichten.
Nach der Operation wegen Prostatakrebs haben ältere Patienten, bei denen der Tumor ein niedriges bis mittleres Risiko aufweist, gute Chancen auf eine hohe Lebenserwartung. Das zeigt die Auswertung von Daten einer Patientenkohorte aus dem Martini‐Klinik-Prostatakrebszentrum in Hamburg-Eppendorf, die in der Fachzeitschrift The Prostate veröffentlicht wurde.
Ab sofort gibt es von der Deutschen Hochdruckliga e. V. DHL® │ Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention einen neuen Service für Patientinnen und Patienten, bei dem zahlreiche praktische Fragen rund um das Thema Bluthochdruck von erfahrenen Selbsthilfegruppenleiter/-leiterinnen beantwortet werden. Sie stehen jeden ersten Donnerstag im Monat am Selbsthilfe-Telefon zur Verfügung.
Ein Kind zeugen, Vater werden: Nicht immer geht der Kinderwunsch des Mannes in Erfüllung. Diagnostik und Therapie der männlichen Unfruchtbarkeit stellen eine große Herausforderung für andrologisch ausgebildete Urologen dar. Neue Erkenntnisse bei der Suche nach genetischen Ursachen für die männliche Infertilität diskutiert die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) auf ihrer 73. Jahrestagung im kommenden Herbst im Internationalen Congresscenter Stuttgart.
Auch Begleiterkrankungen spielen für die Prognose offenbar eine Rolle.
Verschiedene Faktoren beeinflussen den Krankheitsverlauf und die Prognose bei Darmkrebs. Einer davon ist der allgemeine Gesundheitszustand, also die Frage, ob Begleiterkrankungen vorliegen oder nicht. Darüber berichteten Wissenschaftler aus der Schweiz in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology.