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Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin anlässlich des Weltmännertags am 3. November
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat Männer anlässlich des Weltmännertags am 3. November dazu aufgerufen, stärker auf ihre Gesundheit zu achten und Vorsorge-Angebote zu nutzen.
Männer verunglücken deutlich häufiger im Straßenverkehr als Frauen. Im Jahr 2025 waren 58,2 % oder 217 000 der im Straßenverkehr Verunglückten männlich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltmännertags am 3. November mitteilt. 41,8 % oder 156 100 waren weiblich.
Nutzungsstatistik der Männerschutzeinrichtungen 2025 zeigt steigenden Bedarf und wachsende Versorgungslücken – BFKM fordert flächendeckenden Ausbau der Schutz- und Beratungsangebote
Seit zehn Jahren wird Männergewaltschutz in Sachsen staatlich finanziert. Damit nimmt der Freistaat eine Vorreiterrolle in Deutschland ein und hat frühzeitig Verantwortung für eine bislang wenig beachtete Gruppe von Betroffenen häuslicher Gewalt übernommen.
Die Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz (BFKM) erstellt jährlich eine bundesweite Statistik zur Nutzung der Männerschutzeinrichtungen (MSE). Sie enthält Daten zu den Anfragen und Aufnahmen, zu den Lebenslagen der schutzsuchenden Männer und ihrer Kinder sowie zu den Kapazitäten und Arbeitsbedingungen der Einrichtungen.
Bluthochdruck ist der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor für einen Schlaganfall – und bleibt oft jahrelang unbemerkt. Zum Weltmännertag am 3. November ruft die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) deshalb insbesondere Männer in der Lebensmitte dazu auf, ihren Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Denn schon mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko für einen Schlaganfall deutlich senken.