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Die Stiftung Männergesundheit hat eine neue Version seines Flyers veröffentlicht.
"Ein Männerschuppen ist ein Treffpunkt für ältere Männer. [...] [Er dient] dem sozialen Austausch, der Vermeidung von sozialer Isolation im Alter und der Gesundheitsförderung. [...]"
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar dazu aufgerufen, die Angebote zur Krebsfrüherkennung konsequent wahrzunehmen. Gerlach betonte am Dienstag in München: „Krebserkrankungen sind weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Allein in Bayern sind im Jahr 2024 mehr als 33.000 Menschen an Krebs verstorben – 15.595 Frauen und 17.440 Männer. Diese Zahlen machen deutlich, wie zentral Vorsorge und Früherkennung sind.“
Krebs führt gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren, auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt.
Das Winterwetter hält an und die Notaufnahmen bleiben voll. Orthopäden und Unfallchirurgen versorgen weiterhin zahlreiche Verletzte nach Glatteisunfällen. Besondere Sorge bereitet ihnen, dass viele Menschen auch bei Eis und Schnee mit dem Fahrrad unterwegs sind.
Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund 6 Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzerinnen und Nutzer empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen.