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Breites Bündnis für mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Belastung, Stress und Erschöpfung
Ob am Arbeitsplatz, in Schule, Ausbildung oder Privatleben - der Alltag ist oft stressig. Die Corona-Pandemie hat die Herausforderungen für viele Menschen noch erhöht. Solche Belastungen können zu Überlastung und dauerhafter Erschöpfung führen. Psychische Erkrankungen, die mittlerweile der zweithäufigste Krankheitsgrund sind, können die Folge sein.
Im Moment ist der Alltag der meisten Menschen von vielen Herausforderungen aber auch von Sorgen und Unsicherheiten geprägt. Vielleicht fragen auch Sie sich, wie Sie mit anhaltendem Stress umgehen können? Anlässlich des Tages der seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2020 gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf www.maennergesundheitsportal.de Tipps, wie Sie Stress bewältigen und sich effektiv entspannen können.
Subjektive Belastung, Überforderung und Erholungsbeeinträchtigungen nehmen zu
Die Arbeitsanforderungen von Beschäftigten in Deutschland sind weiterhin hoch. Zugleich zeigen sich Trends zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort. Während etwa zwei von drei Beschäftigten ihre Arbeit planen und einteilen können, hat weniger als jeder Dritte Einfluss auf die Arbeitsmenge, mit abnehmender Tendenz. Etwa jeder siebte Beschäftigte (15 Prozent) sieht seinen Gesundheitszustand als weniger gut oder schlecht an. Bei den genannten Beschwerden haben Schlafstörungen und Erschöpfung als Anzeichen gestörter Erholung zugenommen.
Die Corona-Pandemie macht bewusst, wie wichtig die eigene Gesundheit ist. Das eigene Immunsystem zu stärken und den Alltag aktiver zu gestalten, ist ein guter Anfang. Bereits kleine Schritte zeigen, was Mann alles kann, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weist anlässlich der Internationalen Woche für Männergesundheit vom 15. bis 21. Juni 2020 auf ihre männerspezifischen und qualitätsgesicherten Informationen im Männergesundheitsportal hin und gibt Tipps für ein gesünderes Leben.
Klassische Angebote der Gesundheitsförderung werden von Männern häufig als nicht adressatengerecht erlebt. Die digitale Lebenswelt eröffnet einen ersten alltagsnahen und anonymen Zugang zu Gesundheitsthemen. Digitale Angebote zur Sensibilisierung für die (psychische) Gesundheit sind hierzulande allerdings noch selten.