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Neues Faktenblatt der BAuA zur psychischen Belastung bei personenbezogenen Tätigkeiten
Etwa jeder dritte Erwerbstätige in Deutschland arbeitet mit oder an Menschen. Sie sehen sich deutlich stärker emotionalen Anforderungen ausgesetzt als andere Beschäftigte. Die Ausprägung anderer Faktoren psychischer Belastung hängt vom Anforderungsniveau der personenbezogenen Tätigkeiten ab. Dies ergab eine Auswertung der "Studie zur mentalen Gesundheit bei der Arbeit" (SMGA) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Diese und weitere Ergebnisse fasst das jetzt veröffentlichte Faktenblatt "Psychische Belastung und mentale Gesundheit…
Neue Praxishilfe zur "Zoom-Fatigue" gibt Tipps, um der Erschöpfung durch Videokonferenzen vorzubeugen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind Präsenzveranstaltungen kaum mehr möglich und Videokonferenzen das Mittel der Wahl. Doch das ständige Starren auf den Bildschirm, Bewegungsmangel und das Gefühl, beobachtet zu werden, fordern ihren Tribut. Konzentrationsstörungen, Ungeduld und erhöhte Reizbarkeit können die Folge sein. Fühlen sich Beschäftigte durch die Teilnahme an Videokonferenzen stark beansprucht, müde und erschöpft, spricht man von Zoom-Fatigue. Der Begriff leitet sich ab von der bekannten Software für Videokonferenzen und dem…
Vorurteile und Ausgrenzung im beruflichen und privaten Umfeld sind für psychisch Erkrankte und ihre Familien noch immer eine große Belastung. Der mit 10.000 Euro dotierte DGPPN-Antistigma-Preis zeichnet Projekte und Initiativen aus, die sich für eine nachhaltige Integration dieser Menschen einsetzen. Vier der insgesamt 36 Einreichungen haben die Fachjury überzeugt und wurden im Rahmen des DGPPN Kongresses am 27. November im CityCube Berlin gewürdigt.
BFKM befürwortet Fördermöglichkeiten auf Bundesebene auch für betroffene Männer
Bedrohung, Stalking, Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Vergewaltigung: Gewalt kommt in Paarbeziehungen erschreckend häufig vor. Auch 2020 sind die Fälle von Gewalt in bestehenden und ehemaligen Partnerschaften weiter gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr um fast fünf Prozent. Das zeigt die Kriminalstatistische Auswertung Partnerschaftsgewalt 2020, die am 23. November 2021 vorgestellt wurde.