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Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund 6 Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzerinnen und Nutzer empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen.
Termindruck, E-Mail-Flut, ständig neue Technologien: Die Arbeitswelt stellt die Beschäftigten vor große Herausforderungen. Laut des Stressreports der Techniker Krankenkasse (TK) gelingt es einem Drittel (33 Prozent) der Erwerbstätigen in Deutschland nicht, auch abends und am Wochenende vom Job abzuschalten. 42 Prozent fühlen sich durch die Arbeit oft abgearbeitet und verbraucht und rund ein Viertel (24 Prozent) der Beschäftigten schafft es nicht einmal im Urlaub richtig abzuschalten. Bei vielen leidet sogar das Sozialleben unter der Jobbelastung.
Aktuelle Studie zeigt, dass bewusster Abstand von digitalen Medien kurzzeitig zu besserer Stimmung führt – und warum Druck zur Abstinenz keine gute Idee ist
Mehr Bewegung, bewusster Medienkonsum, weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören– gute Vorsätze, die bei vielen zum Jahreswechsel auf der To-Do-Liste stehen. Damit es auch klappt mit der Umsetzung, hat das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) ein paar Tipps für Sie.
Der Krankenstand der bei der TK versicherten Erwerbstätigen ist in den ersten 11 Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zurückgegangen. So wurde jede bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherte Erwerbsperson im Zeitraum Januar bis inklusive November 2025 im Schnitt 16,98 Tage krankgeschrieben. Im Vorjahreszeitraum 2024 waren es noch 17,58 Tage.