Webanalyse / Datenerfassung

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Psychische Erkrankungen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert in ihrer Verfassung Gesundheit als Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Die psychische Gesundheit wird dabei angesehen als Zustand des Wohlbe­findens, in dem der Einzelne seine Fähigkeit ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig.
 

Im Männergesundheitsportal erfahren Sie,

Letzte Aktualisierung: September 2025

Meldungen zum Thema

  • Quiet Cracking im Job gilt als die leise Schwester des Burn-outs. Die Beschäftigten funktionieren weiter, obwohl sie innerlich längst erschöpft sind. Vorgesetzte und Kolleg*innen bemerken davon nichts. Fast jede 3. erwerbstätige Person in Deutschland hat diese stille Überlastung bereits erlebt. Besonders alarmierend: 40 % der unter 30-Jährigen sind betroffen – deutlich mehr als im Durchschnitt aller Beschäftigten.

  • Der Krankenstand unter den hkk-versicherten Erwerbstätigen ist 2025 leicht zurückgegangen – von 5,1 Prozent im Vorjahr auf 5,0 Prozent. Im Schnitt waren die Beschäftigten 18,3 Tage krankgeschrieben – und damit etwas weniger als im Vorjahreszeitraum (18,7 Tage).

  • Der Krankenstand der bei der TK versicherten Erwerbstätigen ist in den ersten 11 Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht zurückgegangen. So wurde jede bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherte Erwerbsperson im Zeitraum Januar bis inklusive November 2025 im Schnitt 16,98 Tage krankgeschrieben. Im Vorjahreszeitraum 2024 waren es noch 17,58 Tage.