Webanalyse / Datenerfassung

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Darmkrebs bei Männern

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 30.250 Männer an Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Erkrankungsrisiko nimmt mit höherem Lebensalter zu.

Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs. Da Männer früher und auch häufiger als Frauen an Darmkrebs erkranken, können sich Männer bereits ab 50 Jahren für eine Darmspiegelung oder Stuhlbluttest entscheiden. Die gesetzlichen Krankenkassen laden ihre Versicherten alle fünf Jahre (mit 50, 55, 60 und 65 Jahren) zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening ein und informieren darüber. Das wichtigste Ziel des Untersuchungsprogramms ist es, Vorstufen von Darmkrebs frühzeitig zu erkennen und vorsorglich zu entfernen. So kann der Entwicklung einer späteren Darmkrebserkrankung daraus vorgebeugt werden. Werden bereits Frühstadien von Krebs bei diesen Untersuchungen gefunden, bieten diese frühe Entdeckung und Entfernung zudem gute Heilungschancen. Neben diesem Nutzen kann die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen aber auch mit Risiken und Nachteilen verbunden sein.

Ob Sie eine Früherkennungsuntersuchung für Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie auf dieser Webseite über Untersuchungen zur Darmkrebs-Früherkennung, über Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, sowie über Nutzen und Risiken der Früherkennungsuntersuchungen von Darmkrebs. Die hier präsentierten Daten sind qualitätsgeprüft und neutral.

Im Männergesundheitsportal erfahren Sie, 

Letzte Aktualisierung: Februar 2026

Meldungen zum Thema

  • Krebs führt gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren, auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt.

  • Die Krebsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Auch für das Jahr 2026 zeichnen sich neue Entwicklungen ab. Einige eröffnen neue Möglichkeiten in der Behandlung. Andere betreffen den Alltag vieler Betroffener ganz direkt. Dieser Überblick gibt Beispiele, was Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte erwarten können.

  • Im Jahr 2023 sind geschätzt etwa 241.400 Frauen und 276.400 Männer in Deutschland mit einer Krebserkrankung diagnostiziert worden. Etwa die Hälfte der Fälle betrafen die Brustdrüse (75.900), die Prostata (79.600), die Lunge (58.300) oder den Dickdarm (55.300). Die Sterblichkeit an Krebs ist in Deutschland bei rund 228.960 krebsbedingten Todesfällen in 2023 weiter rückläufig.