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Patienten mit Niedrig-Risiko-Prostatakrebs erhalten mit der Low-Dose-Rate (LDR)-Brachytherapie nun auch in der ambulanten Versorgung eine weitere Behandlungsalternative. Den entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Die Brachytherapie ist ein organerhaltendes, minimalinvasives Bestrahlungsverfahren, bei dem die Strahlenquelle in den Körper eingebracht wird.
Bereits 2005 riefen Urologen- und Patientenverbände europaweit den 15. September zum Prostata-Tag aus: ein Anlass immer wieder über den wunden Punkt des Mannes zu informieren und Männer über Erkrankungen der Prostata aufzuklären. So leidet beinahe jeder zweite deutsche Mann über 50 Jahren unter einer gutartigen Vergrößerung der Prostata mit Symptomen wie einem schwachen Urinstrahl und häufigem Harndrang.
Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. wurde im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie die erste S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Peniskarzinoms erstellt. Ziel der Leitlinie ist es, die Versorgung von Betroffenen in frühen und späteren Erkrankungsstadien zu optimieren und somit eine verbesserte Lebensqualität zu erreichen.
Sachverständige bewerten Nutzen und Schwächen der Fusionsbiopsie
Prostatakrebs-Verdacht: Die Bildgebung vor einer Fusionsbiopsie kann unnötige Gewebeentnahmen vermeiden. Warum sie die übliche Ultraschallbiopsie noch nicht ersetzen kann, erklären Experten im vorläufigen HTA-Bericht.
Neue Daten aus der Studie PROSPER zeigen Vorteil beim Gesamtüberleben
Bereits 2018 und 2019 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob der Wirkstoff Enzalutamid erwachsenen Männern mit nicht metastasiertem, kastrationsresistentem Hochrisiko-Prostatakarzinom einen Vorteil gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet, also gegenüber einem abwartenden Vorgehen unter Beibehaltung der konventionellen Androgendeprivationstherapie (ADT).