Webanalyse / Datenerfassung

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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Am 10. Dezember ist der Tag der ungleichen Lebenserwartung

    Die Annahme, dass schon Jungen ihre Gesundheit zu wenig im Blick haben, ist weit verbreitet. Aber wie wichtig ist es wirklich, dass Jungen (mehr) über die eigene Gesundheit nachdenken?

  • Die Deutsche Gesellschaft für Andrologie e.V. klärt auf

    Marius (14) ist ein ganz normaler Junge: Er spielt Fußball im Verein, geht gern ins Kino und liebt Computerspiele mit seinen Freunden. Seit einiger Zeit jedoch stellen er und seine Eltern Veränderungen fest, die sie zuerst auf die Pubertät schieben. Marius hat immer wieder Probleme beim Lernen in der Schule. Außerdem entwickelt er scheinbar eine Brust, beim Mann auch als Gynäkomastie bezeichnet. Am meisten leidet er jedoch unter seinen im Vergleich zu seinen Altersgenossen sehr kleinen Hoden. So entschließen sich die Eltern, fachärztlichen Rat einzuholen. Wie in diesem fiktiven Fall…

  • Jeder Zweite schiebt die Vereinbarung von Terminen zur Gesundheitsvorsorge auf – „Tag der Krebsvorsorge“ soll zur Teilnahme motivieren

    Krebsvorsorge findet fast jeder Mensch in Deutschland sinnvoll (94 Prozent). Sofern regelmäßig genutzt, können die Krebsfrüherkennungsangebote der gesetzlichen Krankenkassen viel Leid verhindern und Leben retten. Doch obwohl fast die Hälfte (42 Prozent) der deutschen Bevölkerung Angst vor der Entdeckung von Krebs hat, findet jede vierte Person (26 Prozent) keine Zeit und Energie für die Krebsfrüherkennung. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.512 Erwachsenen im Auftrag des AOK-Bundesverbandes.

  • Die Zahl der stationären Hodenkrebsbehandlungen ist innerhalb von 20 Jahren um 40 % gesunken. Im Jahr 2020 wurden deutschlandweit rund 10 900 Jungen und Männer wegen der Diagnose Hodenkrebs im Krankenhaus behandelt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltmännertags, eines Aktionstags zur Männergesundheit am 3. November, mitteilt.

  • Die Diagnose Typ-1-Diabetes kommt meist unerwartet und plötzlich. Zu hohe Blutzuckerwerte und Risikofaktoren wie Bluthochdruck und erhöhte Blutfette können langfristig zu diabetesbedingten Folgeerkrankungen führen. Forschende haben nun untersucht, wie häufig Menschen mit Typ-1-Diabetes bereits innerhalb des ersten Jahres nach der Diagnose Komplikationen entwickeln.