Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

DAK-Studie: Fasten bleibt bei jungen Menschen beliebt

Fasten stößt bei jungen Menschen in Deutschland weiter auf großes Interesse. 85 Prozent der 18- bis 29-Jährigen finden den bewussten Verzicht sinnvoll oder sehr sinnvoll. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Fasten-Zuspruch in dieser Altersgruppe sogar noch gestiegen. So lag die Zustimmung bei jungen Menschen 2025 bei 84 Prozent. 2024 waren es 76 Prozent – neun Prozent weniger als 2026. Das zeigt die regelmäßige Forsa-Umfrage zum Thema Fasten der DAK-Gesundheit für 2026. Die geringste Fasten-Motivation haben über 60-Jährige. Hier können sich 62 Prozent vorstellen zu fasten.

Halb Deutschland hat schon einmal gefastet
Jede und jeder zweite Befragte gab in der DAK-Umfrage an, schon mehrmals gefastet zu haben. Lediglich einmal gefastet haben 15 Prozent. In den Vorjahren waren eine ähnlich hohe Fasten-Erfahrungswerte zu erkennen. Damit bleibt die Zahl der Menschen in Deutschland mit Fasten-Erfahrung auf einem konstant hohen Niveau.

Verzicht auf Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch
Beim Fasten würden drei Viertel der Menschen in Deutschland am ehesten auf Alkohol (75 Prozent) und Süßigkeiten (71 Prozent) verzichten. Rund die Hälfte der Befragten würde kein Fleisch mehr essen (52 Prozent) und das Rauchen aufgeben (48 Prozent). 37 Prozent der Menschen in Deutschland würden den Fernsehkonsum einschränken und gut ein Viertel auf das Smartphone und Internet verzichten (27 Prozent). Jede und jeder fünfte Befragte würde das Auto stehen lassen (20 Prozent).

Generationenunterscheide im Fleisch-Verzicht
Bei den unter 30-Jährigen steht der Fleisch-Verzicht hoch im Kurs: 66 Prozent der Jüngeren können sich vorstellen, in der Fastenzeit kein Fleisch zu essen. Dieser Wert liegt deutlich über dem Bundesschnitt. Im Gegenteil dazu können sich nur 48 Prozent der über 60-Jährigen vorstellen, auf Fleisch zu verzichten. Das ist der niedrigste Wert aller Altersgruppen. 

Höhere Bildung führt zu mehr Fasten-Zuspruch
Die DAK-Umfrage macht deutlich, dass die Fasten-Bereitschaft mit dem Bildungsgrad steigt. So bewerten 75 Prozent der Befragten mit einem Abitur oder Studium den Verzicht auf ein bestimmtes Genussmittel oder Konsumgut aus gesundheitlicher Sicht über mehrere Wochen als sinnvoll. Bei Menschen mit einem Hauptschulabschluss sind es nur 51 Prozent. 

Fastenzeit: lange Tradition
Die Fastenzeit ist Teil der christlichen Religion und umfasst ein Zeitfenster von 46 Tagen vor Ostern. Neben 40 Fastentagen stehen sechs fastenfreie Sonntage. Die Fastenzeit 2026 beginnt am Aschermittwoch, also am 18. Februar.

Top-Themen Fasten 2026: Hierauf wollen die Deutschen verzichten

  • Alkohol                                75 Prozent
  • Süßigkeiten                            71 Prozent
  • Fleisch                                 52 Prozent
  • Rauchen                               48 Prozent
  • Fernsehen                              37 Prozent
  • Internet, Computer, Handy                     27 Prozent
  • Auto                                   20 Prozent

Für die repräsentative Forsa-Umfrage zum Thema Fasten wurden 1.001 Personen ab 18 Jahren vom 3. bis 5. Februar 2026 im Auftrag der DAK-Gesundheit online befragt. Die jährliche Fasten-Umfrage der DAK-Gesundheit wurde 2026 bereits zum 14. Mal realisiert.

Zitiert nach einer Pressemitteilung der DAK-Gesundheit vom 16.02.2026