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Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se. Weiterlesen...

Ein Stethoskop umwickelt ein Spielzeugauto

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV ab 35

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome. Weiterlesen...

Abbildung verschiedener Viren

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erkennungs­unter­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmt die Kas­se die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Weitere Meldungen

Meldungen zum Thema

IGeL-Monitor: Patienten werden über Schaden von IGeL kaum informiert

Logo IGeL-Monitor

82 Prozent der Versicherten kennen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Und jeder Zweite (52 Prozent), der die Selbstzahlerleistungen in der Arztpraxis angeboten bekommt, nimmt sie an. Drei Viertel der Patienten fühlen sich aber nicht ausreichend über Schäden informiert.

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Warum Männer sich gesünder fühlen und Frauen länger leben

Logo Demografische Forschung Aus erster Hand

Eine Studie in Moskau zeigt, wie die paradoxen Geschlechterunterschiede zu erklären sein könnten

Wenn es darum geht, die eigene Gesundheit und die körperliche Leistungsfähigkeit zu beurteilen, stehen Männer in den meisten Ländern besser da. Dennoch haben sie eine niedrigere Lebenserwartung. In Russland ist dieses Paradoxon besonders stark ausgeprägt. Hier sterben die Männer im Schnitt elf Jahre früher - und sind dennoch gesünder. Oder etwa doch nicht? Um dieser Frage nachzugehen, haben Wissenschaftler um Anna Oksuzyan vom Rostocker Max-Planck Institut für demografische Forschung Daten zur Gesundheit von Moskauer Bürgerinnen und Bürgern ausgewertet.

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Gesundheitswissen in Deutschland stärken

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Mehr als die Hälfte der Deutschen fühlt sich von der Informationsflut zu Gesundheitsthemen überfordert. Das zeigt eine repräsentative Studie der Universität Bielefeld gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit.

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PSA-Test: Mit dem Rad zum Urologen?

Logo Krebsinformationsdienst

Warum Männer vor der Blutabnahme das Fahrrad besser stehen lassen

Die derzeit gültigen deutschen Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte listen auf, was den PSA-Wert beeinflussen kann: Dazu gehören zum Beispiel Entzündungen, etwa eine Prostatitis, ebenso Druck auf die Vorsteherdrüse. Auch die Tastuntersuchung der Prostata sollte erst nach der Blutabnahme für die PSA-Messung erfolgen. Bislang eher unklar sei dagegen, wie es mit dem Fahrradfahren aussieht.
In einer neueren Untersuchung haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die bisher vorliegenden Daten aus mehreren Studien zusammengefasst. Ihr Fazit: Wirkliche Sicherheit bieten auch diese Daten nicht. Die Expertinnen und Experten können aber auch nicht ausschließen, dass bei einigen Männern der PSA-Wert durch den Kontakt mit dem Fahrradsattel ansteigt.

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Macht Einsamkeit krank?

Logo BR Bayern2

Eine Studie aus dem Jahr 2014 über „Einsamkeit und Gemeinsamkeit in Deutschland“ ergab, dass Männer stärker von Einsamkeit betroffen sind als Frauen. Das Marktforschungsinstitut Harris Interactive hat für die Untersuchung 1200 Personen zwischen 16 und 85 Jahren befragt. 20 Prozent der Befragten fühlten sich stark einsam.

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Besonders bei Männern: Das Einkommen bestimmt die Lebenserwartung

Logo Deutsche Welle

Das Einkommen bestimmt die Lebenserwartung in Deutschland: Besserverdiener leben im Schnitt deutlich länger als Arme. Je strukturschwächer die Region, desto klarer ist der Trend. Besonders bei Männern sind die Unterschiede deutlich.

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Ihre Zähne, seine Zähne: Der Forschung "auf den Zahn gefühlt"

Logo anna fischer gender in medicine

Zahnärztinnen und Zahnärzte sind nicht selten überrascht, wenn sie nach einer Geschlechtsspezifik in der Zahnbehandlung gefragt werden. Dass die Zahn- und Mundgesundheit im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft beachtet werden muss, stehe außer Frage, aber sonst...? Das hört die Leipziger Zahnärztin Ulrike Uhlmann immer wieder. „In immer mehr Medizin-Fächern gibt es einen zunehmenden Erkenntniszuwachs zu Geschlechterunterschieden mit Konsequenzen für die ärztliche Praxis. Warum sollte das in der Zahnmedizin anders sein?“

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Anders krank, anders gesund - gut versorgt?

Logo Anna Fischer gendermed Netzwerk

Das Netzwerk Gendermedizin & Öffentlichkeit erstellte im Auftrag des Landes Brandenburg eine Ist-Stand-Analyse zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg

Mit einer Befragung zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes das Netzwerk Gendermedizin & Öffentlichkeit beauftragt. Die Ergebnisse werden in die Vorbereitung eines Workshops zur Gendermedizin einfließen. Dabei sollen die Erfahrungen, Ideen, Vorschläge und Intentionen der Protagonisten aus Institutionen des Gesundheitssystems, aus Bildungseinrichtungen, aus Kommunen, Verbänden und der Gesundheitswirtschaft gebündelt werden.

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Jeder zweite gesetzlich Versicherte zweifelt am Nutzen von Selbstzahler-Leistungen

Logo Techniker Krankenkasse

Sind Selbstzahler-Leistungen der Ärztin bzw. beim Arzt nützlich? Eher nicht, meinen 38 Prozent der gesetzlich Versicherten. Nein, sie sind auf keinen Fall nutzbringend, sagen weitere 15 Prozent. Damit hat gut die Hälfte der Versicherten (53 Prozent) Zweifel am Nutzen von sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts für Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) der Techniker Krankenkasse (TK).

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Gesundheit, Männer

Logo LSV kompakt - Magazin für Sicherheit und Gesundheit

In Sachen Gesundheitsförderung und Verhütung von Krankheiten unterscheiden sich die Verhaltensweisen von Männern und Frauen nachweislich - zum Nachteil
der Männer, die sich höheren Gesundheitsrisiken aussetzen als Frauen. In der Ausgabe 01/16 der Zeitschrift LSV kompakt - Magazin für Sicherheit und Gesundheit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) wird ein Überblick über die aktuellen Handlungsfelder des Themas Männergesundheit vermittelt.

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neueste Meldung vom 12.07.2016

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Daten und Fakten zur Männergesundheit

Aktuelle Daten und qualitäts­gesicherte Fakten rund um Lebenslagen, Gesundheit und Krankheit von Männern finden Sie im Infoblatt des Männer­gesundheitsportals.

Kompaktübersicht Früherkennungs­untersuchungen

Logo Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Das Bundes­ministerium für Ge­sund­heit (BMG) bietet kom­pakte Infor­mationen zu Früh­erken­nungs­unter­suchungen für Männer wie

  •     Hautkrebs-Screening
  •     Prostatauntersuchung
  •     Darmuntersuchung
  •     Darmspiegelung
  •     "Check-up" sowie
  •     Zahnvorsorge

Alles auf einen Blick: Früherkennung

Logo Gesundheitsinformation.de

Informationen des Instituts für Qualität und Wirt­schaft­lichkeit im Gesund­heits­wesen (IQWiG), die Ihnen bei der Ent­scheidung zu einer Früh­erkennungs­unter­suchung helfen können.

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutsch­land

Logo Robert Koch-Institut

Männer und Frauen unter­scheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Das Robert Koch-­Institut geht in seinem Männergesundheits­bericht auf die gesundheitliche Lage von Männern in Deutsch­land ein.