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Aktuelle Meldungen

28.07.2016

Berauscht ins Wasser? Lebensgefahr!

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Auch in Deutschland wird es endlich wieder Sommer. Und mit dem Sommer, der Ferienzeit und der Hitze beginnt die Badesaison an deutschen Flüssen, Seen und an der Nord- und Ostseeküste - leider häufig auch mit tödlichem Ausgang. Alkohol ist in vielen Fällen eine der Ursachen für lebensbedrohliche Badeunfälle, denn Badende, die vorher Alkohol oder Drogen konsumiert haben, überschätzen sich oft, sind unvorsichtig oder verlieren die Orientierung.

25.07.2016

Berufsspezifische Erkrankungsrisiken untersucht - BAuA-Studie deckt Präventionspotenziale auf

Logo Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Erkrankungen des Herz-Kreislauf- sowie des Muskel-Skelett-Systems verursachen fast jeden dritten Ausfalltag wegen Krankheit. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen in den gefährdeten Berufen lassen sich diese Erkrankungen vermeiden. Darum führte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Projekt "Berufsspezifisches Risiko für das Auftreten von Arbeitsunfähigkeit durch Muskel-Skelett-Erkrankungen und Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems - Bestimmung von Berufen mit hoher Relevanz für die Prävention" durch.

21.07.2016

Durch Alkohol in die Notaufnahme: 80 Prozent der Patienten sind Männer

Logo Universitätsklinikum Jena

Alkoholisierte Patienten sind ein alltägliches Problem in der Notaufnahme: Allein im Jahr 2011 behandelten die Mediziner der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) über 600 alkoholisierte Patienten, dies entspricht etwa zweieinhalb Prozent aller Patienten der ZNA. Insgesamt sind etwa 80 Prozent aller Patienten männlich.

21.07.2016

Mehr Männer als Frauen betroffen: Wenn das soziale Netz reißt

Logo Deutschlandradio Kultur

Nie war es so leicht, mit anderen in Kontakt zu kommen, doch immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Männer leiden deutlich häufiger als Frauen, obwohl sie an ihr soziales Leben viel geringere Ansprüche stellen, weder ein großes Freundschaftsnetz brauchen noch häufig Gefühle austauschen möchten. Ihnen ist vor allem wichtig - eine Partnerin.

15.07.2016

Zugang zu HIV-Behandlung auch für Männer verbessern

Logo Brot für die Welt

Laut UNAIDS, dem Anti-Aids-Programm der Vereinten Nationen, leben weltweit 37 Millionen Menschen mit HIV. Über die Hälfte der HIV-Positiven weiß nicht von ihrer Infektion. Bisher lassen sich hauptsächlich Frauen auf HIV testen. Auch der Zugang zu Medikamenten und ärztlicher Versorgung sieht bei Männern schlechter aus: Nur 36 Prozent der HIV-positiven Männer werden behandelt.

12.07.2016

IGeL-Monitor: Patienten werden über Schaden von IGeL kaum informiert

Logo IGeL-Monitor

82 Prozent der Versicherten kennen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Und jeder Zweite (52 Prozent), der die Selbstzahlerleistungen in der Arztpraxis angeboten bekommt, nimmt sie an. Drei Viertel der Patienten fühlen sich aber nicht ausreichend über Schäden informiert.

11.07.2016

Illegaler Wirkstoff: Warnung vor Potenzmittel "Cobra Power"

Logo Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) warnt vor dem illegalen Potenzmittel „Cobra Power“. LUA-Fachleute haben in den Kapseln den Viagra-Wirkstoff Sildenafil nachgewiesen. Was die vom Zoll sichergestellten blauen Kapseln so gefährlich macht: Sildenafil kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungs- und Sehstörungen hervorrufen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit einer Reihe von Herzmedikamenten drohen zum Teil lebensgefährliche Wechselwirkungen.

11.07.2016

Neue Strategien gegen Prostatakrebs: Operation mit Gammasonde

Logo Technische Universität München (TUM)

Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Selbst nachdem die Prostata operativ entfernt wurde, können sich in Lymphknoten im Becken neue Metastasen bilden. Forscherinnen und Forscher der Fakultäten für Medizin und Chemie an der Technischen Universität München (TUM) haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der diese Tochtergeschwüre sichtbar gemacht und entfernt werden können, wenn sie noch sehr klein sind.

08.07.2016

Modellprojekt mit jungen männlichen Flüchtlingen gestartet

Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Obwohl Männer und Frauen zu gleichen Teilen vor Krieg, Gewalt, Unterdrückung und Armut fliehen, überwiegt in Deutschland und Europa die Zahl der Männer, die um Asyl ersuchen. Dies hat vielfältige Gründe. Mit dem kürzlich gestarteten Modellprojekt "Flucht, Migration, Integration - Geschlechterreflektierte Arbeit mit männlichen Flüchtlingen" soll ihr Weg zur Integration begleitet und negativen Pauschalurteilen vorgebeugt werden.

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Herzlich willkommen auf dem Männergesundheitsportal
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unsere Themen

Darmkrebs
Ernährung
Fitness und Sport
Früherkennung
Medikamente
Stress
Psychische Gesundheit
Sucht
Urologische Erkrankungen

Mit dem Essen nehmen wir wichtige Nährstoffe auf, die der Körper zum Überleben braucht. Eine falsche Ernährung kann jedoch verschiedene, negative Folgen haben, wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Mangelerscheinungen. Daher gilt: Gut essen, besser leben. Ausführliche Informationen im Thema Ernährung.

Ausschnitt von laufenden Beinen in TurnschuhenBewegung gehört unbedingt zu einem gesunden Lebensstil. Ein Mangel an Bewegung kann ein Risikofaktor für viele Krankheiten sein. Ob Joggen, Fahrradfahren oder Tanzen: Regelmäßige Bewegung verbessert Ihre Lebensqualität. Ausführliche Informationen im Thema Fitness & Sport.

Terminkalender mit Vorsorgetermin„Vorsicht ist besser als Nachsicht“ - so heißt es im Volksmund. Das gilt insbesondere für medizinische Untersuchungen. In vielen Fällen sind die Heilungschancen von Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, besser, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Ausführliche Informationen im Thema Früherkennung.

Arzt halt tablette zwischen den FingernMedikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei anderen Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chronischer oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Eine dicke Schnurr, die in der Mitte reißtPsychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, treten immer häufiger auf. Oft entwickeln sie sich schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie sind jedoch heute zumeist gut behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Psychische Erkrankungen.

Ein Radfahrer mit weitem Ausblick auf die BergeJeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben Stress - sei es im Beruf oder im Privatleben. Stress muss nicht immer gleich schädlich sein, im Gegenteil: In Maßen kann er uns zu mehr Leistungen anspornen und die Produktivität steigern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhand nimmt.  "Psychische Gesundheit".

Alkohol, Medikamente - dies sind Dinge, die viele Menschen hin und wieder konsumieren. Greifen Sie hier jedoch zu häufig zu, ist die Wahrscheinlichkeit groß, abhängig zu werden. Prävention ist besser, doch zu spät ist es nie: Suchterkrankungen sind behandelbar. Ausführliche Informationen im Thema Sucht.

ein nachdenklicher, junger MannJährlich erkranken in Deutschland etwa 34.000 Männer an Darmkrebs. Ab einem Alter von 50 Jahren haben Sie Anspruch auf Untersuchungen zur Darmkrebs­früherkennung. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Darmkrebs früh zu erkennen oder möglicherweise sogar zu verhindern. Ob Sie eine Früherkennungs­untersuchung von Darmkrebs in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren wir Sie über die Vor- und Nachteile dieser Untersuchungen.

Urologische ErkrankungenBlasen- und Prostataerkrankungen sowie Einschränkungen von Potenz und Zeugungsfähigkeit gehören zu Themen, mit denen man(n) sich in der Regel erst dann befasst, wenn sich Beschwerden bemerkbar machen. Ausführliche Informationen im Thema Urologische Erkrankungen.

Neu im Portal

Rückblick auf den 3. Männergesundheitskongress

Der Film zum 3. Männergesundheitskongress fasst die erfolgreiche Tagung noch einmal in lebendigen Bildern zusammen. Rund 200 Besucherinnen und Besucher konnten sich auf der Veranstaltung rund um das Thema "Psychische Gesundheit von Männern" informieren und austauschen.

>> mehr dazu hier

Hätten Sie’s gewusst?

Ausrufezeichen

Alkohol zusammen mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln einzunehmen, …

Aktuelle Meldungen

28.07.2016

Berauscht ins Wasser? Lebensgefahr!

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Auch in Deutschland wird es endlich wieder Sommer. Und mit dem Sommer, der Ferienzeit und der Hitze beginnt die Badesaison an deutschen Flüssen, Seen und an der Nord- und Ostseeküste - leider häufig auch mit tödlichem Ausgang. Alkohol ist in vielen Fällen eine der Ursachen für lebensbedrohliche Badeunfälle, denn Badende, die vorher Alkohol oder Drogen konsumiert haben, überschätzen sich oft, sind unvorsichtig oder verlieren die Orientierung.

25.07.2016

Berufsspezifische Erkrankungsrisiken untersucht - BAuA-Studie deckt Präventionspotenziale auf

Logo Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Erkrankungen des Herz-Kreislauf- sowie des Muskel-Skelett-Systems verursachen fast jeden dritten Ausfalltag wegen Krankheit. Durch gezielte Präventionsmaßnahmen in den gefährdeten Berufen lassen sich diese Erkrankungen vermeiden. Darum führte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Projekt "Berufsspezifisches Risiko für das Auftreten von Arbeitsunfähigkeit durch Muskel-Skelett-Erkrankungen und Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems - Bestimmung von Berufen mit hoher Relevanz für die Prävention" durch.

21.07.2016

Durch Alkohol in die Notaufnahme: 80 Prozent der Patienten sind Männer

Logo Universitätsklinikum Jena

Alkoholisierte Patienten sind ein alltägliches Problem in der Notaufnahme: Allein im Jahr 2011 behandelten die Mediziner der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) über 600 alkoholisierte Patienten, dies entspricht etwa zweieinhalb Prozent aller Patienten der ZNA. Insgesamt sind etwa 80 Prozent aller Patienten männlich.

21.07.2016

Mehr Männer als Frauen betroffen: Wenn das soziale Netz reißt

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Nie war es so leicht, mit anderen in Kontakt zu kommen, doch immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Männer leiden deutlich häufiger als Frauen, obwohl sie an ihr soziales Leben viel geringere Ansprüche stellen, weder ein großes Freundschaftsnetz brauchen noch häufig Gefühle austauschen möchten. Ihnen ist vor allem wichtig - eine Partnerin.

15.07.2016

Zugang zu HIV-Behandlung auch für Männer verbessern

Logo Brot für die Welt

Laut UNAIDS, dem Anti-Aids-Programm der Vereinten Nationen, leben weltweit 37 Millionen Menschen mit HIV. Über die Hälfte der HIV-Positiven weiß nicht von ihrer Infektion. Bisher lassen sich hauptsächlich Frauen auf HIV testen. Auch der Zugang zu Medikamenten und ärztlicher Versorgung sieht bei Männern schlechter aus: Nur 36 Prozent der HIV-positiven Männer werden behandelt.

12.07.2016

IGeL-Monitor: Patienten werden über Schaden von IGeL kaum informiert

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82 Prozent der Versicherten kennen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Und jeder Zweite (52 Prozent), der die Selbstzahlerleistungen in der Arztpraxis angeboten bekommt, nimmt sie an. Drei Viertel der Patienten fühlen sich aber nicht ausreichend über Schäden informiert.

11.07.2016

Illegaler Wirkstoff: Warnung vor Potenzmittel "Cobra Power"

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Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) warnt vor dem illegalen Potenzmittel „Cobra Power“. LUA-Fachleute haben in den Kapseln den Viagra-Wirkstoff Sildenafil nachgewiesen. Was die vom Zoll sichergestellten blauen Kapseln so gefährlich macht: Sildenafil kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungs- und Sehstörungen hervorrufen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit einer Reihe von Herzmedikamenten drohen zum Teil lebensgefährliche Wechselwirkungen.

11.07.2016

Neue Strategien gegen Prostatakrebs: Operation mit Gammasonde

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Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Selbst nachdem die Prostata operativ entfernt wurde, können sich in Lymphknoten im Becken neue Metastasen bilden. Forscherinnen und Forscher der Fakultäten für Medizin und Chemie an der Technischen Universität München (TUM) haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der diese Tochtergeschwüre sichtbar gemacht und entfernt werden können, wenn sie noch sehr klein sind.

08.07.2016

Modellprojekt mit jungen männlichen Flüchtlingen gestartet

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Obwohl Männer und Frauen zu gleichen Teilen vor Krieg, Gewalt, Unterdrückung und Armut fliehen, überwiegt in Deutschland und Europa die Zahl der Männer, die um Asyl ersuchen. Dies hat vielfältige Gründe. Mit dem kürzlich gestarteten Modellprojekt "Flucht, Migration, Integration - Geschlechterreflektierte Arbeit mit männlichen Flüchtlingen" soll ihr Weg zur Integration begleitet und negativen Pauschalurteilen vorgebeugt werden.

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Fachlich geprüfte Gesundheitsinformationen und Tipps zu zentralen Themen der Frauengesundheit. Das Internetangebot „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen. Der österreichische Online-Ratgeber "Männer und Gesundheit" gibt Tipps und Infos rund um das Thema Männergesundheit.

Wichtige Informationen:

Die Informationen und Inhalte des Portals zur Männergesundheit und Gesundheitsförderung der BZgA dienen der allgemeinen Information. Die BZgA stellt generell keine Ferndiagnosen und Therapievorschläge. Es wird darauf hingewiesen, dass die Informationen auf dieser Webseite in keiner Weise eine persönliche Beratung durch eine Ärztin/einen Arzt oder durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal ersetzen können.