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Effektiv entspannen

Zusammenfassung

Ar­beit, Zeit­mangel, Leis­tungs­druck: Der mensch­liche Kör­per kann ei­ne ganze Men­ge Stress aus­hal­ten und läuft zeit­wei­se wie ein Mo­tor un­ter Hoch­druck. Doch wie ein Mo­tor ir­gend­wann heiß läuft, kann auch der Kör­per die­ses Ni­veau nicht dau­er­haft halten. Er braucht Pha­sen, in de­nen er ab­küh­len kann, da­mit er lang­fris­tig leis­tungs­fä­hig bleibt. Ent­spannungs­tech­niken kön­nen da­bei helfen, Ihrem Kör­per den be­nötigten Aus­gleich zu ver­schaffen. Regel­mäßig an­ge­wandt, sind sie wie Kühl­flüs­sig­keit, die den Kör­per da­vor schüt­zen, aus­zu­brennen. Es gibt viele Me­tho­den, sich zu ent­span­nen. Fin­den Sie heraus, wel­che Tech­nik am besten zu Ihnen und Ihren Be­dürf­nissen passt.

 

Auto­genes Trai­ning: Die Ge­fühle selbst bestimmen
Eine häufig an­ge­wandte Me­tho­de, sich zu ent­span­nen, ist das auto­gene Trai­ning. Mit die­ser Tech­nik kann Ihr Kör­per sich aus­ru­hen, in­dem Sie selbst Ihre Ge­dan­ken len­ken und die Kraft Ihrer Vor­stellungen ein­setzen.

Wenn Sie nur da­ran den­ken, Ihren großen Zeh zu be­we­gen, dann leitet das Ner­ven­sys­tem diesen Im­puls an die Mus­keln im Fuß wei­ter. Diesen Ef­fekt ma­chen Sie sich beim auto­genen Trai­ning zu Nutze. Sie set­zen oder le­gen sich ent­spannt hin. Dann stel­len Sie sich vor, dass Ihr rechter Arm schwer ist. Um diesen Ef­fekt zu un­ter­stüt­zen, ma­len Sie sich aus, dass zum Bei­spiel ein kräftiger Ge­gen­stand an Ihrem Arm zieht und wie­der­ho­len Sie in­ner­lich den Satz „Mein rechter Arm ist ganz schwer.“ Achten Sie da­rauf, was geschieht. Mit et­was Übung wird sich Ihr Arm tat­säch­lich schwer an­fühlen. Die Mus­keln ent­span­nen sich und die­ser gelöste Zu­stand brei­tet sich über den gesam­ten Kör­per aus. Es gibt viele ver­schie­dene Übun­gen beim auto­genen Trai­ning, die den Kör­per auf un­ter­schied­liche Wei­se zur Ru­he kom­men las­sen.weniger

Progressive Muskelentspannung
Wer durch Stress kör­per­liche Ver­spannungen und so­gar Schmer­zen ver­spürt, kann durch die pro­gressive Mus­kel­ent­spannung Druck ab­bau­en. Bei die­ser Me­tho­de span­nen Sie in einer be­stimmten Rei­hen­fol­ge unter­schied­liche Mus­kel­gruppen an und ent­span­nen sie wie­der.

Wenn Sie an­span­nen, ma­chen Sie es sich zu Nutze, dass die Mus­keln auf na­tür­liche Wei­se er­mü­den. Ach­ten Sie da­bei ge­nau da­rauf, wie sich die Span­nung und die da­rauf folgende Ent­span­nung an­fühlen. So kön­nen Sie, wenn Sie diese Tech­nik be­herr­schen, spä­ter ge­zielt ein­zelne Muskel­partien ent­las­ten und da­mit Stress ab­bau­en. Eben­so wie beim auto­genen Trai­ning haben Sie die Mög­lich­keit, Übun­gen zur pro­gressiven Mus­kel­ent­spannung auch am Schreib­tisch in der Mit­tags­pau­se ma­chen und sich so neue Power für den Ar­beits­tag ver­schaffen.weniger

Mit Tai-Chi den Stress bekämpfen
Tai-Chi, auch chine­sisches Schat­ten­bo­xen ge­nannt, ist ei­ne Kampf­kunst aus Chi­na. Mittler­weile wird Tai-Chi auf der ganzen Welt prak­ti­ziert. Je­doch nicht vor­der­grün­dig als Kampf­sport­art, son­dern zur Ge­sund­heits­för­de­rung, zur Ent­span­nung und Me­di­ta­ti­on.

Beim Tai-Chi er­ler­nen Sie ei­ne Rei­he in ei­nan­der über­ge­hen­der Fi­gu­ren. Die­se soge­nann­ten Bil­der neh­men Sie wie Kampf­stellungen ge­gen ei­nen ima­gi­nä­ren Geg­ner ein. Sie be­we­gen sich da­bei wie in Zeit­lu­pe und at­men kon­zen­triert. Ziel der Übungen ist es, Blo­cka­den im Kör­per auf­zu­heben, so­dass das Chi, die Lebens­ener­gie in der Tra­ditionellen Chi­ne­si­schen Me­di­zin, un­ein­ge­schränkt flie­ßen kann. Tai-Chi hat viel­fältige po­sitive Ein­flüsse auf die phy­sische und psy­chische Ge­sund­heit, för­dert Kraft und macht Sie be­weg­licher.weniger

Zusammenfassung

  • Verschiedene Entspannungstechniken können dabei helfen, Ihrem Körper den benötigten Ausgleich zu verschaffen
  • Autogenes Training hilft Ihrem Körper sich auszuruhen, indem Sie selbst Ihre Gedanken lenken und die Kraft Ihrer Vorstellungen einsetzen
  • Bei der progressiven Muskelentspannung spannen Sie in einer bestimmten Reihenfolge unterschiedliche Muskelgruppen an und entspannen sie wieder
  • Tai-Chi ist eine Möglichkeit zur Entspannung und Meditation

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Erste Tagklinik für Menschen mit hochfunktionalem Autismus

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Angebot für Störungen der sozialen Interaktion

Mitte April eröffnet deutschlandweit die erste Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erwachsenen mit hochfunktionalem Autismus. 0,8 bis 1,3 Prozent aller Deutschen sind von Autismus betroffen, Männer achtmal häufiger als Frauen.

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Herausforderungen des Alterns - Neue Formen von Männlichkeit entdecken

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Dass das Altern vor allem weiblich ist - dieses gängige Diktum der Gerontologie muss aufgrund aktueller Zahlen korrigiert werden. Denn die Lebenserwartungen haben sich zunehmend angeglichen, erst bei den über 80-Jährigen gibt es einen deutlichen Frauenüberhang. In der Reihe „Aus Kultur und Sozialwissenschaften“ des Deutschlandfunks wurden am 02.03.2017 wurden aktuelle Forschungsergebnisse zum gesunden Alter(n) von Männern vorgestellt.

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Wenn sie ihn schlägt - Häusliche Gewalt gegen Männer

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Die Frauenhäuser in Deutschland sind leider gut ausgelastet, rund 40.000 Frauen suchen laut Amnesty International dort jährlich Schutz vor der Gewalt im alten Zuhause. Wenn allerdings Männer Opfer häuslicher Gewalt werden, dann konnten sie bisher kaum schnelle Hilfe bekommen. Denn deutschlandweit gibt es gerade mal fünf Schutzhäuser für Männer. Zwei davon existieren erst seit dieser Woche, und zwar in Sachsen.

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Studienteilnehmer gesucht: MHH-Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin sucht Männer mit exzessivem sexuellem Verhalten

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Der Arbeitsbereich für Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) möchte eine umfangreiche Charakterisierung von Männern mit exzessivem sexuellem Verhalten vornehmen. Hierzu erfolgen Untersuchungen mittels Fragebögen, neuropsychologischen Testverfahren und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT). Ziel dieser Studie ist die Erforschung klinischer und neurobiologischer Mechanismen der so genannten Hypersexualität oder Sexsucht, um eine differenziertere Therapie ermöglichen zu können.

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Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb: Neues Versorgungsmodell erreicht Betroffene frühzeitig

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Um zu erforschen, ob therapiebedürftige Personen besser und vor allem früher erreicht werden, wenn ihnen an ihrem Arbeitsplatz Hilfe angeboten wird, haben Forschende der Universität Ulm ein neues Versorgungsmodell an der Schnittstelle zwischen betriebsärztlicher Betreuung und bestehenden ambulanten Angeboten geprüft. Das neue Versorgungsmodell könnte der mit Therapien bislang unterversorgten Gruppe betroffener Männer helfen, den Weg zu einer adäquaten Behandlung zu finden.

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Männer*Gesundheit - mehr als ein Aufruf an "Vorsorgemuffel"

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Analog der Kampagne Mann, gib dich nicht geschlagen wird die Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen (LFS) im Jahr 2017 eine landesweite Kampagne zum Thema Männer*gesundheit starten. Dabei geht es neben der Präsentation des Themas in den Medien und der Sensibilisierung in einer breiten gesellschaftlichen Debatte auch um Projekte und Angebote mit und für Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der mittelfristigen Etablierung von passgenauen Gesundheitspräventionsangeboten für Männer*.

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Pilotprojekt: Untersuchung zu Männern als Opfer häuslicher Gewalt startet

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Die Beauftragte des Freistaats Thüringen für die Gleichstellung von Frau und Mann, Katrin Christ-Eisenwinder, hat über ein Pilotprojekt informiert, dass Fälle häuslicher Gewalt untersuchen soll, in denen Männer die Opfer sind. Mit der Konzipierung und Umsetzung des Projektes wurde der Verein “VEREINT gegen Gewalt e. V.“ betraut. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2018 vorgelegt werden.

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Männer gegen Männergewalt e. V. stellt sein Beratungsangebot zum 31.12.2016 ein

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Männer gegen Männergewalt e. V. stellt sein Beratungsangebot für gewalttätige Jungen und Männer in Hamburg zum 31.12.2016 ein. Mit der Neukonzeptionierung der Täterarbeit im Rahmen des Senatskonzepts der Freien und Hansestadt Hamburg zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Menschenhandel und Gewalt in der Pflege (Bürgerschaftsdrucksache 20/10994) müssen Teilnehmende einer Beratung zukünftig als Teilnahmevoraussetzung eine allgemeine Schweigepflichtsentbindung gegenüber Dritten unterschreiben. Dies hebt nach Ansicht von Männer gegen Männergewalt e. V. den Vertrauensschutz auf.

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Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Bewegung!

Ziel in greifbarer Nähe - mit dem neuen AlltagsTrainingsProgramm der BZgA

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm „Älter werden in Balance“ einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

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2. Väter-Barometer: Junge Väter profitieren von flexiblen Maßnahmen

Logo "Väter in Niedersachsen"

Eine väterfreundliche Personalpolitik ist ein wichtiger Teil der NEUEN Vereinbarkeit und als solcher in der Arbeitswelt angekommen. Dies bestätigen Väter und Arbeitgeber in der jetzt erschienenen zweiten Auflage des Väter-Barometers von Erfolgsfaktor Familie.

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neueste Meldung vom 09.03.2017

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Männer in Bewegung!

Drei Männer beim Joggen und Radfahren

Bro­schü­re des Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit (BMG) zur För­de­rung der Ge­sund­heit bei Männern: „Männer in Be­we­gung! Aus­wir­kung­en von körper­licher Ak­ti­vi­tät auf die psy­chische Ge­sund­heit bei Männern“.

Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheit ist ein entschei­den­der Faktor für ein gutes Leben. Der Ratgeber zur Prä­vention und Gesundheits­förderung zeigt ver­schiedene Mög­lichkeiten auf, wie man jeden Tag etwas für seine Ge­sundheit tun kann.

Kein Stress mit dem Stress - Eine Handlungshilfe für Beschäftigte

Die Broschüre beantwortet die Frage, was Sie persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können; wie Sie mit unvermeidbaren Belastungen umgehen können, ohne dass Ihr Wohlbefinden oder gar Ihre psychische Gesundheit darunter leiden.

GUT DRAUF-Tipp: Keep Cool - auch wenn’s mal stressig wird

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Anschaulich wird Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren aufgezeigt, wie sie Stress erkennen und angemessen darauf reagieren können. Im Heft sind konkrete Handlungs­angebote, etwa einfache Ent­spannungsübungen und Strate­gien zur Problem­be­wältigung, aber auch Ansprech­partner, Links und Telefon­num­mern zu finden.

Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit und Prä­ventions­möglich­keiten

Welche Folgen die Erreich­barkeit außerhalb der regulären Arbeitszeit für Beschäftigte haben kann und wie Unterneh­men gut mit diesem Thema umgehen können, zeigt der iga.Report 23.