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Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 121.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 74.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums, und etwa 1.200 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungsgesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

Letzte Aktualisierung: Mai 2016

Eine Hand streckt sich abwehrend einer angebotenen Zigarette hin.

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein...

Gläser stoßen zum Trinkgruß an.

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten...

Meldungen zum Thema

Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener an Lungenkrebs als der Bundesdurchschnitt

Logo Krebsregister Baden-Württemberg

Der neue Bericht des Krebsregisters Baden-Württemberg ist erschienen

In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister Baden-Württemberg liefert dafür fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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Karneval ohne Kater: "Alkohol? Kenn dein Limit."

BZgA-Tipps, wie die Jecken die tollen Tage ohne böses Erwachen feiern können

Im Karneval wird ausgiebig gefeiert und besonders viel Alkohol getrunken. Mit steigender Promillezahl kann positive Stimmung schnell in Gereiztheit und Aggression umschlagen. Denn Alkoholkonsum erhöht die Gewaltbereitschaft und das Unfallrisiko. Das kann den Karnevalsspaß nachhaltig gefährden. Auch ein sogenannter „Kater“ am Morgen nach der Party ist ein unmissverständliches Zeichen dafür, dass Jecken zu viel Alkohol getrunken haben. Wer „katerfrei" durch die Karnevalszeit kommen möchte, sollte beim Alkohol im Limit bleiben.

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Eltern beeinflussen Alkoholkonsum ihrer Kinder

Logo DAK Gesundheit

Der Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen wird stark durch ihre Eltern beeinflusst. Das zeigen aktuelle Studien der DAK-Gesundheit. Nach einer repräsentativen Elternbefragung der Krankenkasse hatten bundesweit 20 Prozent der Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren bereits einen Alkoholrausch. In den meisten Familien (65 Prozent) können Minderjährige leicht an Bier, Wein oder Schnaps gelangen. Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Elter zeigt selbst ein riskantes Trinkverhalten (bei den Vätern sogar 39 Prozent).

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Wie verbreitet ist Spielsucht?

Logo Deutsche Sporthochschule Köln

Fast 13 Prozent der Männer zwischen 18 und 20 Jahren sind spielsüchtig. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Auch der Anteil der Sportwetter in Beratungsstellen hat deutlich zugenommen. Der steigenden Bedeutung von Suchtprävention trägt ein nun genehmigte Projekt des Instituts für Kognitions- Sportspielforschung (IKS) der Deutschen Sporthochschule Köln Rechnung

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2017 durchstarten - rauchfrei werden!

Logo rauchfrei!

Zum Jahreswechsel gibt die BZgA Tipps für einen erfolgreichen Rauchstopp

Der Trend zum Nichtrauchen ist ungebrochen: Immer mehr Menschen wollen rauchfrei werden. Dabei unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit qualitätsgesicherten Angeboten. Im Jahr 2016 haben über 20.000 aufhörwillige Raucherinnen und Raucher das Online-Ausstiegsprogramm der BZgA genutzt. Auch telefonisch berät die BZgA zum Rauchstopp: Im Durchschnitt informierten sich monatlich 4.000 Anrufer über die kostenfreie BZgA-Hotline unter der Nummer 0800 8313131.

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Online den eigenen Alkoholkonsum reduzieren: BZgA bietet unkompliziertes 14-Tage-Programm

Logo BZgA-Alkoholspiegel

Mit dem nutzerfreundlichen Online-Programm zur Reduzierung des Alkoholkonsums ,Change your Drinking‘ (www.kenn-dein-limit.info/change-your-drinking ) unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Menschen, die ihr riskantes Trinkverhalten reduzieren und dabei anonym bleiben möchten. Über dieses Programm informiert die BZgA im aktuellen Newsletter ALKOHOLSPIEGEL.

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Arbeits- und Gesundheitsförderung werden verzahnt

Logo GKV Spitzenverband

Gesetzliche Krankenkassen kooperieren ab Dezember 2016 mit fast 60 Jobcentern und Arbeitsagenturen in allen 16 Bundesländern, um die Arbeits- und Gesundheitsförderung systematisch zu verzahnen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt die Aktivitäten der Krankenkassen im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages. Sie übernimmt die bundesweite Projektkoordination, unterstützt die Standorte bzw. die federführenden Krankenkassen in den Regionen und betreut den Evaluationsprozess.

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Aktueller REITOX-Bericht zur Drogensituation in Deutschland und Europa

Logo Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)

Der REITOX-Bericht 2016 ist erschienen! Der Bericht ist das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Jedes Jahr liefert der REITOX-Bericht aktuelles und umfassendes Zahlenmaterial zur Entwicklung des Drogenkonsums und zur Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland.

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COPD - der schleichende Tod

Logo rauchfrei!

Zum diesjährigen Welt-COPD-Tag am 16. November gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein neues Faktenblatt „COPD und Rauchen - die wichtigsten Fakten“ heraus. Das Faktenblatt erklärt die Erkrankung, ihre Ursachen und Folgen und wie man sich am besten vor COPD (Chronic obstructive pulmonary disease, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)schützen kann.

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Rauchen und Krebs: Nach wie vor hochaktuell

Logo ONKO Internetportal Deutsche Krebsgesellschaft

In den USA gehen drei von zehn krebsbedingten Todesfällen auf das Konto des Rauchens. Bei Männern sind es in manchen Regionen sogar vier von zehn.

In puncto Entstehung ist bei bestimmten Krebsarten das Rauchen der Risikofaktor Nummer 1. Eine neue Studie aus den USA in der Fachzeitschrift JAMA Internal Medicine belegt dies eindrücklich. In dieser Arbeit untersuchten Wissenschaftler, wieviele Krebstote in den einzelnen US-Bundesstaaten vermutlich allein auf das Rauchen zurückzuführen sind.

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neueste Meldung vom 10.03.2017

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Daten und Fakten zur Männergesundheit

Aktuelle Daten und qualitäts­gesicherte Fakten rund um Lebenslagen, Gesundheit und Krankheit von Männern finden Sie im Infoblatt des Männer­gesundheitsportals.

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutsch­land

Logo Robert Koch-Institut

Männer und Frauen unter­scheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Das Robert Koch-­Institut geht in seinem Männergesundheits­bericht auf die gesundheitliche Lage von Männern in Deutsch­land ein.

Testen Sie Ihr Ver­hältnis zum Alkohol!

Ist mein Um­gang mit Alkohol im »grünen Bereich«? Trinke ich zu viel? Ist meine Gesund­heit durch Alkohol gefähr­det? Mit Hilfe von 16 Test­fragen können Sie Ihren Um­gang mit Alkohol über­prüfen, und Sie er­halten ent­sprechende Hin­weise auf Risi­ken und Pro­bleme bezüg­lich Ihres Um­gangs mit Alkohol.

Selbst­test zum eigenen Spiel­verhalten

Gehen Sie ger­ne auf Ri­si­ko und set­zen al­les auf ei­ne Kar­te? Oder den­ken Sie eher, dass sich vor­sich­tiges Spie­len aus­zahlt? Egal, wel­cher Spieler­typ Sie sind, fra­gen Sie sich vielleicht, ob mit Ihrem Spiel­ver­halten (noch) al­les in Ord­nung ist - oder ob es vielleicht an der Zeit wä­re, kürzer zu tre­ten. In dem fol­gen­den Selbst­test haben Sie die Mög­lich­keit, hier­auf schnell und un­kom­pli­ziert Hin­weise zu be­kom­men.

rauchfrei-Info-Portal

Logo rauchfrei!

Die "rauch­frei"-­Kam­pagne ist da­rauf aus­gerichtet, den Ein­stieg in das Rauchen zu ve­rhindern, vor Passiv­rauch zu schüt­zen und Rau­che­rin­nen und Rau­cher beim Auf­hören zu un­ter­stüt­zen. Sie bietet ein breites Infor­mations­spek­trum rund um das The­ma "Rauchen/­Nicht­rauchen".