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Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Zusammenfassung

Zum Früh­stück schnell ein Scho­ko­croissant vom Bä­cker ho­len, mit­tags gibt es dann Brat­nu­deln vom China-Imbiss an der Ecke und abends schie­ben Sie ei­ne Tief­kühl­pizza in den Back­ofen, da Sie kei­ne Zeit hat­ten, ein­zu­kau­fen. Im stressigen Ar­beits­all­tag bleibt oft nicht viel Zeit, auf ge­sun­de Mahl­zei­ten zu ach­ten. Gut ist, was schnell ist, lau­tet das Mot­to. Doch mit ein paar Tricks kön­nen Sie sich auch im Job aus­ge­wo­gen er­näh­ren.

Vor 60 Jahren haben die meisten Menschen noch im land­wirt­schaftlichen oder hand­werk­lichen Bereich gearbeitet. Heute hat ein Großteil der Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer einen Büro­job, der körperlich wenig an­strengend ist. Da sie sich vor dem Computer kaum bewegen, sinkt auch der Kalorien­bedarf: Ein erwachsener Büroangestellter benötigt, je nach Alter, ca. zwischen 2.400  (19 - 25 Jahre) und 2.200 (51 bis unter 65 Jahre) Kalorien am Tag.
Um nicht un­gesundes Über­gewicht anzusetzen und dem Körper trotzdem genügend Nähr­stoffe zu­zu­führen, sollten Sie also zu leichter Kost greifen.

  • Unter diesem Link finden Sie eine Orientierung für den Energiebedarf eines gesunden Menschen, sortiert nach Geschlecht und Alter: www.dge.de/...
  • Einen Energierechner finden Sie unter:www.uni-hohenheim.de/...
  • Weiterführende und verlässliche Informationen zu dem Thema „Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz“ finden Sie unter folgendem Link: www.jobundfit.de

 

Zeit fürs Es­sen neh­men und Nah­rung be­wusst auswählen

Wer am Arbeit­splatz zwischen Tür und Angel isst, kaut sei­ne Nah­rung nicht aus­rei­chend und auch das Sättigungsgefühl wird meist nicht richtig wahr­ge­nom­men. Das kann zu Verdauungs­be­schwer­den und un­er­wünscht hoher Nah­rungszufuhr füh­ren. Nehmen Sie daher Ihre Mahl­zeiten in Ruhe und mit aus­rei­chend Zeit ein.

Achten Sie in der Kan­tine darauf, Ge­richte mit viel Ge­mü­se und Ge­trei­de aus­zu­wählen. Immer eine gute Op­tion ist auch das Sa­lat­buffet. Bei der Aus­wahl von Fleisch ist es hilf­reich, auf fett­arme Sor­ten und kleine Por­tionen zu ach­ten. Fisch und Ge­flü­gel sind ge­wöhn­lich eine gute Al­ter­na­ti­ve zu Fleisch. Meiden Sie paniertes Fleisch, Sahne­sau­cen oder mit Kä­se über­backene Spei­sen: Hier ste­cken meist viel Fett, aber wenig von den Nähr­stoffe drin, die für eine kon­zen­trierte Ar­beit be­nötigt wer­den. Als süßen Nach­tisch können Sie die Götter­speise auch mal gegen einen Obst­salat tau­schen. Grei­fen Sie be­son­ders abends zu etwas Leich­tem, zum Bei­spiel zu einem ein­fachen Ge­müse­gericht oder einer Sup­pe. Dann lässt es sich am näch­sten Mor­gen leich­ter auf­ste­hen und Sie sind wach und fit am Ar­beits­platz. Eine Kalorientabelle kann Ihnen dabei helfen.weniger

Ge­sun­de Zwischensnacks

Viele Menschen haben be­son­ders nach­mittags einen Durch­hänger. Der Zucker­spiegel sinkt ab, sie füh­len sich ab­geschlagen und müde. Um aus diesem Lei­stungs­tief heraus­zu­kommen, greifen sie oft zu Scho­ko­la­de oder an­de­ren Süßig­keiten. Eine ge­sun­de Alter­na­tive wären zum Bei­spiel eine Hand voll Trocken­früchte oder Stu­den­ten­futter.

Tau­schen Sie den Sahne­pudding ge­gen einen fett­armen Jo­ghurt oder essen Sie et­was frisches Obst. Oft lau­ern die klei­nen Sün­den auch im Be­sprechungs­raum: Scha­len mit Kek­sen und Gummi­bärchen auf dem Tisch ver­leiten zum Naschen. Sie grei­fen zu, weil das An­ge­bot da ist - nicht weil sie wirk­lich hungrig sind. Das gleiche gilt für Kaffee: Eine Kaffe­kanne steht auf je­dem Kon­ferenz­tisch und Sie schen­ken sich nach, weil Sie es ge­wohnt sind. Schla­gen Sie in Ihrer Firma doch einmal vor, dass Obst­teller statt Scho­ko­la­den­kekse und ei­ne Aus­wahl an Tees zu­sätz­lich zum Kaffee bei Ihren Mee­tings auf dem Tisch ste­hen.weniger

Zusammenfassung

  • Bei körperlich wenig anstrengender Arbeit sinkt auch der Kalorienbedarf
  • Nehmen Sie sich in Ihren Pausen Zeit zum Essen
  • Achten Sie in der Mittagspause und bei Zwischenmahlzeiten darauf, gesunde Gerichte mit viel Gemüse und Getreide sowie Obst auszuwählen

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Wer kocht denn in Deutschland?

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Wer beim Fernsehen durch die Sender „zappt“, kann prominente Köche bei der Zubereitung von erlesenen Speisen beobachten. Aber wie sieht es in der eigenen Küche aus - wer macht sich heute noch die Mühe und bereitet ein warmes Essen selbst zu? Es sind nach wie vor die Frauen, die am meisten kochen. 61 % in Deutschland tun dies fast täglich. Immerhin stehen 40 % der Männer fast täglich am Herd.

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Forschungscluster enable sucht Männer im Alter zwischen 40 und 65 Jahren mit einem Taillenumfang größer als 102 cm für eine Studie zum Ernährungsverhalten

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Bereits Anfang letzten Jahres startete der Forschungsverbund enable an der TU München eine Studie zum Ernährungsverhalten in Freising, um den Ernährungs- und damit verbunden Gesundheitszustand in der Freisinger Bevölkerung zu untersuchen. Der Grund für die Studie: In Deutschland leben immer mehr Menschen mit Übergewicht. Vor allem der Anteil der Männer nimmt hierbei stark zu. So bringen 74,2 Prozent der Männer am Ende ihres Berufslebens zu viele Kilos auf die Waage.

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Metabolisches Syndrom: Was jeder tun kann

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Zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte. Kommen diese Risikofaktoren zusammen, dann spricht man vom Metabolischen Syndrom. Bisweilen wird es auch „tödliches Quartett“ genannt, denn jedes dieser vier Symptome oder Krankheitsbilder kann die Blutgefäße schädigen und steigert damit die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt und Schlagfall.

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Männer mit gestörtem Zuckerstoffwechsel sollten kohlenhydratreiches Essen am Abend meiden

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Wie eine Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, zeigt, beeinflusst auch die sogenannte innere Uhr, wie Menschen mit einer Zuckerstoffwechselstörung auf kohlenhydratreiches Essen reagieren. So wirkte sich bei Männern mit Prädiabetes der abendliche Verzehr von reichlich stärke- und zuckerhaltigen Lebensmitteln negativ auf die Blutzuckerregulation aus.

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So dick war Deutsch­land noch nie

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Ergebnisse des 13. DGE-Ernährungsberichts zur Über­gewichts­ent­wick­lung

Die Zahl der Übergewichtigen nimmt in Deutschland weiterhin zu. 59 % der Männer und 37 % der Frauen sind übergewichtig. In der Altersklasse der Berufstätigen ist das Dicksein heutzutage so weit verbreitet, dass es keine Ausnahme mehr darstellt, sondern der Normalzustand ist.

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Gesund und regional - was uns beim Essen am wichtigsten ist

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Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland legt Wert auf gesunde Ernährung - besonders Frauen. Von ihnen stimmten 54 Prozent zu, dass Essen hauptsächlich gesund sein sollte, bei den Männern waren es nur 36 Prozent. Für mehr als ein Drittel der Befragten war der Geschmack entscheidend: Denn 35 Prozent sagten "Hauptsache lecker!"

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Arbeits- und Gesundheitsförderung werden verzahnt

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Gesetzliche Krankenkassen kooperieren ab Dezember 2016 mit fast 60 Jobcentern und Arbeitsagenturen in allen 16 Bundesländern, um die Arbeits- und Gesundheitsförderung systematisch zu verzahnen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt die Aktivitäten der Krankenkassen im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages. Sie übernimmt die bundesweite Projektkoordination, unterstützt die Standorte bzw. die federführenden Krankenkassen in den Regionen und betreut den Evaluationsprozess.

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Fettleibigkeit erhöht Risiko für zweiten Krebs

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Männer, die vor der Diagnose fettleibig sind, haben ein erhöhtes Risiko, zweimal an Krebs zu erkranken

Männer, die eine Krebserkrankung überstehen, haben anschließend ein erhöhtes Risiko, erneut an Krebs zu erkranken. Wissenschaftler untersuchten, ob hierfür ein erhöhtes Körpergewicht verantwortlich sein könnte. Über ihre Ergebnisse berichteten sie in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology.

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Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

BZgA rät: Gründliches Händewaschen schützt vor Ansteckung

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife schützt vor Ansteckung. In der aktuellen bundesweiten Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Infektionsschutz gaben mit 87 Prozent zwar viele, jedoch nicht alle der Befragten an, sich nach Möglichkeit die Hände immer mit Seife oder Waschlotion zu waschen. Aber nur 38 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer von mindestens 20 Sekunden beim Händewaschen.

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neueste Meldung vom 07.06.2017

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Rezepte für Berufstätige

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Morgens auf dem Weg zur Arbeit schnell ein belegtes Brötchen auf die Hand, mittags eine Pizza vom Lieferdienst und zwischendurch einen süßen Riegel - wer keine Kantine vor Ort hat, kommt leicht in Versuchung. Geben Sie sich jetzt einen Ruck: IN FORM sammelt für Sie als Berufstätige die besten Rezepte für Snacks und vollständige Mahlzeiten, mit denen Sie sich am Arbeitsplatz gesund ernähren können.

Selbsttest: Kalzium-Rechner

Für gesunde und starke Knochen spielt die Ernährung, insbeson­dere die ausreichende Versor­gung mit dem wichtigen Knochen­baustoff Kalzium eine große Rolle. Mit dem Kalzium-Rechner können Sie feststellen, wie viel Kalzium Sie pro Tag zu sich nehmen.

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Studien zur Männergesundheit zeigen, dass sich Männer viel­fach nicht ausreichend um ihre Gesundheit kümmern. Um die Sensibilität von Männern für ihre Gesundheit zu erhöhen, setzen die Bundeszentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) und die Stiftung Männer­gesundheit auf Wissens­vermittlung mit fünf gemeinsamen Themenheften der „Wissens­reihe Männer­gesund­heit“. Die kostenlosen Hefte informieren zu den Themen Bluthochdruck, Burnout, Diabetes mellitus, Herzinfarkt und Übergewicht.

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Richtig essen am Arbeitsplatz - dazu gehören neben einer voll­wertigen Ernährung in der Mittags­pause auch geeignete Zwischen­mahl­zeiten und Getränke. Bewusst geplante Mahl­zeiten sind wichtig für das Wohl­befinden - und halten Sie fit und leistungs­fähig.

Aufgetischt! - Wegweiser für Ernährung, Einkauf & Lebensmittel

Was ist wirklich gesund? Wo kommt unser Essen her? Woraus bestehen unsere Lebensmittel und was machen wir aus ihnen?
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