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Psychische Erkrankungen

Die Welt­ge­sund­heits­or­ganisation (WHO) de­finiert in ihrer Verfassung Ge­sund­heit als Zu­stand des voll­stän­digen kör­per­lichen, geistigen und sozialen Wohl­er­gehens und nicht nur das Feh­len von Krank­heit oder Ge­brechen. Die psy­chische Gesund­heit wird da­bei an­ge­sehen als Zu­stand des Wohl­be­findens, in dem der Ein­zelne seine Fähig­keit aus­schöp­fen, die nor­malen Lebens­be­lastungen be­wäl­tigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig...

Mann im Anzug, der vor einem Schreibtisch sitzt und sich mit beiden Händen an den Kopf fasst

Wenn die Arbeit auf die Seele schlägt

Arbeit ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Be­stand­teil ihres Le­bens, der für Wohl­be­fin­den und psy­chische Ge­sund­heit einen wich­tigen Pfei­ler dar­stellt. Doch Ar­beit kann auch zum Aus­lö­ser von Be­find­lich­keits­störungen und Krank­hei­ten werden...

ein Mann sitzt alleine mit gesenktem Kopf auf einer Bank an einem See oder Meer

Depression: Symptome und Folgen

Sie leiden seit län­gerem an ver­mehr­ter Reiz­bar­keit, einem Ge­fühl innerer Leere, mor­gens aus dem Bett schaffen Sie es nur noch mit Mü­he, dann kön­nen dies An­zei­chen einer De­pres­si­on sein...

Männer leiden unbemerkt

„Echte Männer wei­nen nicht“ oder „Ein In­di­a­ner kennt keinen Schmerz“ - diese Re­de­wen­dung­en haben Sie mit Si­cher­heit schon einmal gehört. Wenn es um das See­len­le­ben geht, dann herr­schen auch heute oft noch Klischees vor: Frauen sind Gefühls­wesen und Männer handeln nur nach Verstand. Doch wie sieht es in der Realität aus: Ist das „starke Geschlecht“ seltener von psychischen Störungen betroffen?


Meldungen zum Thema

Fünf Jahre Präventionsprojekt "Kein Täter werden" an der MHH

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Fast 1.300 Personen haben Kontakt zum Projektstandort MHH aufgenommen

Gefördert vom Niedersächsischen Sozialministerium eröffnete die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) vor fünf Jahren einen Standort des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“ im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin. Insgesamt nahmen seit 2012 fast 1.300 Männer Kontakt zum Projektbüro an der MHH auf, davon stammten fast 750 der Anfragen aus der unmittelbaren Zielgruppe des Projekts.

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Erste Tagklinik für Menschen mit hochfunktionalem Autismus

Logo Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Angebot für Störungen der sozialen Interaktion

Mitte April eröffnet deutschlandweit die erste Tagklinik für Störungen der sozialen Interaktion auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI). Ein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erwachsenen mit hochfunktionalem Autismus. 0,8 bis 1,3 Prozent aller Deutschen sind von Autismus betroffen, Männer achtmal häufiger als Frauen.

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Gendermedizin: Wie wichtig ist der kleine Unterschied?

Logo Xenius

In der Medizin galt lange Zeit der Grundsatz: Männer und Frauen werden gleich behandelt. Dabei gibt es große Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auf das Risiko, die Symptome und die Behandlung von Krankheiten auswirken. Das ARTE-Wissensmagazin "Xenius" ging diesen Fragen in seiner Sendung vom 03.02.2017 auf den Grund.

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Wenn sie ihn schlägt - Häusliche Gewalt gegen Männer

Logo MDR

Die Frauenhäuser in Deutschland sind leider gut ausgelastet, rund 40.000 Frauen suchen laut Amnesty International dort jährlich Schutz vor der Gewalt im alten Zuhause. Wenn allerdings Männer Opfer häuslicher Gewalt werden, dann konnten sie bisher kaum schnelle Hilfe bekommen. Denn deutschlandweit gibt es gerade mal fünf Schutzhäuser für Männer. Zwei davon existieren erst seit dieser Woche, und zwar in Sachsen.

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Studienteilnehmer gesucht: MHH-Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin sucht Männer mit exzessivem sexuellem Verhalten

Logo Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

Der Arbeitsbereich für Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) möchte eine umfangreiche Charakterisierung von Männern mit exzessivem sexuellem Verhalten vornehmen. Hierzu erfolgen Untersuchungen mittels Fragebögen, neuropsychologischen Testverfahren und funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT). Ziel dieser Studie ist die Erforschung klinischer und neurobiologischer Mechanismen der so genannten Hypersexualität oder Sexsucht, um eine differenziertere Therapie ermöglichen zu können.

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Psychosomatische Sprechstunde im Betrieb: Neues Versorgungsmodell erreicht Betroffene frühzeitig

Logo Universität Ulm

Um zu erforschen, ob therapiebedürftige Personen besser und vor allem früher erreicht werden, wenn ihnen an ihrem Arbeitsplatz Hilfe angeboten wird, haben Forschende der Universität Ulm ein neues Versorgungsmodell an der Schnittstelle zwischen betriebsärztlicher Betreuung und bestehenden ambulanten Angeboten geprüft. Das neue Versorgungsmodell könnte der mit Therapien bislang unterversorgten Gruppe betroffener Männer helfen, den Weg zu einer adäquaten Behandlung zu finden.

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Pilotprojekt: Untersuchung zu Männern als Opfer häuslicher Gewalt startet

Logo Freistaat Thüringen

Die Beauftragte des Freistaats Thüringen für die Gleichstellung von Frau und Mann, Katrin Christ-Eisenwinder, hat über ein Pilotprojekt informiert, dass Fälle häuslicher Gewalt untersuchen soll, in denen Männer die Opfer sind. Mit der Konzipierung und Umsetzung des Projektes wurde der Verein “VEREINT gegen Gewalt e. V.“ betraut. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr 2018 vorgelegt werden.

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Depressionen schlagen auf das Herz wie Übergewicht und Cholesterin

Logo Helmholtz Zentrum München

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘.

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Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

Logo Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Depressionen sind weltweit häufige Erkrankungen. Allein in Deutschland sind innerhalb eines Jahres rund 6,2 Millionen Menschen betroffen. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer hoch. Es stehen heute aber evidenzbasierte Therapieverfahren zur Verfügung, mit denen sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln lassen. Nach der Aktualisierung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression ist nun die dazugehörige Patientenleitlinie überarbeitet und erweitert worden.

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Männergesundheit & Psyche: Suizid

Logo Bundesvereinigung Prävention Gesundheitsförderung (bvpg)

Der unterschiedliche Umgang von Männern und Frauen mit Gesundheit spiegelt sich insbesondere im Bereich des psychischen Wohlbefindens wieder. Am deutlichsten wird dies beim immer noch tabuisierten Thema Suizid. Denn auch wenn sich von 1982 bis 2014 die Zahl der Suizide insgesamt fast halbiert hat: nach wie vor nehmen sich dreimal mehr Männer als Frauen das Leben.

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neueste Meldung vom 14.03.2017

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Daten und Fakten zur Männergesundheit

Aktuelle Daten und qualitäts­gesicherte Fakten rund um Lebenslagen, Gesundheit und Krankheit von Männern finden Sie im Infoblatt des Männer­gesundheitsportals.

Gesundheitliche Lage der Männer in Deutsch­land

Logo Robert Koch-Institut

Männer und Frauen unter­scheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Das Robert Koch-­Institut geht in seinem Männergesundheits­bericht auf die gesundheitliche Lage von Männern in Deutsch­land ein.

Männer in Bewegung!

Drei Männer beim Joggen und Radfahren

Bro­schü­re des Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit (BMG) zur För­de­rung der Ge­sund­heit bei Männern: „Männer in Be­we­gung! Aus­wir­kung­en von körper­licher Ak­ti­vi­tät auf die psy­chische Ge­sund­heit bei Männern“.

Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheit ist ein entschei­den­der Faktor für ein gutes Leben. Der Ratgeber zur Prä­vention und Gesundheits­förderung zeigt ver­schiedene Mög­lichkeiten auf, wie man jeden Tag etwas für seine Ge­sundheit tun kann.