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Was ist Darmkrebs?

Zusammenfassung

Das Bild zeigt die Position des Dickdarms (in rot) im menschlichen Körper. Die zwei Ovale auf der rechten Seite zeigen einen Blick ins Innere des Darms. Im linken Oval ist ein gesunder Darmabschnitt ohne Krebsvorstufen zu sehen. Das rechte Oval zeigt einen Darmabschnitt in dem 2 Krebsvorstufen (Darmpolypen) dargestellt sind.Darmkrebs ist eine bösartige (maligne) Veränderung der Schleimhaut des Darms und tritt hauptsächlich im Dickdarm (Kolon) sowie im End­darm (Rektum) auf. Daher wird Dickdarmkrebs auch als Kolorektales Karzinom bezeichnet.

Erkrankungsverlauf

Die Innenwand des Darms ist mit Schleimhaut ausgekleidet. Aus dieser Schleimhaut können sich kleine Ausstülpungen, sogenannte Polypen, bil­den. Diese Polypen können wachsen und werden dann Adenome genannt. Polypen und Adenome sind gutartig. Allerdings können sich Adenome ver­ändern und zu Darm­krebs entwickeln. Etwa 134 von 1000 Männer im Alter von 55-59 Jahre haben Darm­polypen und rund 260 dieser 1000 Männer Ade­nome. Die Ent­wicklung vom Polypen zum Darm­krebs dauert in der Regel 10 Jahre. Jedoch entwickeln sich nur wenige Poly­pen weiter bis zu einem Darmkrebs. Ein bestehender Darm­krebs kann sich ausbreiten und dabei Lymphknoten befallen, sowie Metastasen in der Leber bilden.

Zusammenfassung

  • An der Innenwand des Darms können sich Ausstülpungen bilden
  • Diese Ausstülpungen sind gutartig, einige können aber  zu Darmkrebs werden. Dies dauert allerdings etwa 10 Jahre
  • Darmkrebs kann sich ausbreiten und andere Körperregionen schädigen

Inhaltsübersicht

 

Letzte Aktualisierung: Juli 2016


Meldungen zum Thema

Sind Männer und Frauen anders krank?

Logo BR Bayerisches Fernsehen

Brauchen Frauen und Männer eine andere medizinische Behandlung? Bisher beschränkte sich die Medizin darauf, die einen zum Gynäkologen, die anderen zum Urologen zu schicken. Doch seit einigen Jahren nehmen Forscher und Fachärzte zunehmend den „kleinen Unterschied“ in den Blick. Was bringt es den Patienten?

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Verbesserte Darmkrebsfrüherkennung: Immunologische Stuhltests ab April

Logo Krebsinformationsdienst

Wer kann sie nutzen? Was sind die Vorteile?

Ab dem 1. April 2017 bezahlen alle gesetzlichen Krankenkassen modernere Tests zur Darmkrebsfrüherkennung. Die sogenannten immunologischen Stuhltests lösen den bisherigen biochemischen Test im gesetzlichen Früherkennungsprogramm ab. Auch private Krankenkassen übernehmen die Kosten für die neuen Tests auf verborgenes Blut im Stuhl.

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Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener an Lungenkrebs als der Bundesdurchschnitt

Logo Krebsregister Baden-Württemberg

Der neue Bericht des Krebsregisters Baden-Württemberg ist erschienen

In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister Baden-Württemberg liefert dafür fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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Todesfälle an Krebs in Europa: Was ist für 2017 zu erwarten?

Logo ONKO Internetportal Deutsche Krebsgesellschaft

Forscher rechnen mit einem Rückgang der Sterberaten bei den meisten Krebsarten. Lediglich bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs ist der Trend anders.

Bevor die offiziellen Zahlen von Krebserkrankungen und krebsbedingten Todesfällen für ein bestimmtes Jahr bekannt werden, dauert es in der Regel einige Zeit. Mit speziellen Rechenprogrammen können Wissenschaftler jedoch bereits vorab die Trends in der Entwicklung von Erkrankungen und deren Sterberaten ermitteln. Eine Forschergruppe veröffentlichte gerade in der Fachzeitschrift Annals of Oncology die für das Jahr 2017 zu erwartenden Zahlen in der Europäischen Union (EU).

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Darmspiegelung schon ab 50 sinnvoll - vor allem für Männer

Logo Deutsches Krebsforschungszentrum

Ab dem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Eine gemeinsame Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der AOK Baden-Württemberg, der Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg legt nun nahe, diese Altersgrenze zu senken: Die Untersuchung ist routinemäßig schon ab dem Alter von 50 sinnvoll - insbesondere für Männer.

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Neue Biomarker für Darmkrebstherapie

Logo Max-Planck-Gesellschaft

Wissenschaftler können die Wirkung eines Anti-Tumor-Medikaments auf Krebszellen im Labor vorhersagen

Kolorektale Karzinome treten in unterschiedlichen Formen auf, daher wirkt nicht jede Behandlung bei allen Patienten. OncoTrack, ein von der "Innovative Medicines Initiative" unterstütztes öffentlich-privates Konsortium, hat nun eine der größten Studien in Europa durchgeführt, mit der neue Biomarker für diesen Darmkrebstyp identifiziert werden sollen.

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Faltblatt Darmkrebs erkennen

Logo Deutsche Krebshilfe

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen haben das Ziel, Tumore möglichst in frühen Stadien ihrer Entwicklung aufzuspüren. Das Faltblatt der Deutschen Krebshilfe informiert über Möglichkeiten zur Früherkennung von Darmkrebs.

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Darmkrebs-Screening: Entwürfe für Einladungsschreiben und Entscheidungshilfe liegen vor

Logo Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das Darmkrebs-Screening in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll weiterentwickelt werden: Wer älter als 50 Jahre ist, soll künftig einen Brief seiner Kasse erhalten, der auf das Angebot der Früherkennungs-Untersuchung aufmerksam macht. Eine Broschüre, die über Vor- und Nachteile dieses Screenings informiert, soll die Entscheidung erleichtern, ob er oder sie teilnehmen will. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat deshalb das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, ein solches Einladungsschreiben sowie eine Entscheidungshilfe zu entwerfen.

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Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -föderung berücksichtigen?

Logo Niedersächsischer Gesundheitspreis

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016 mit drei Kategorien ausgeschrieben

Sind Frauen und Männer anders krank? Werden Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote geschlechterspezifisch ausgerichtet? Epidemiologische Studien zeigen eine unterschiedliche Geschlechterverteilung bei verschiedenen Erkrankungen. Im Rahmen des Niedersächsischen Gesundheitspreis ist in diesem Jahr eine der drei Kategorien Projekten gewidmet, die geschlechterspezifische Unterschiede bei Diagnostik und Therapie berücksichtigen.

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Krebs: Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Logo Universität Bonn

Studie der Universitäten Bonn und Köln zeigt, wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist

Eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert augenscheinlich signifikant den Erfolg einer Prostatakrebs-Therapie. In diese Richtung weisen zumindest die Ergebnisse einer Studie in der urologischen Fachzeitschrift BJU international. In der Arbeit wurden Daten von fast 1.800 Männern der HAROW-Studie ausgewertet, denen die Prostata aufgrund eines Karzinoms entnommen worden war.

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neueste Meldung vom 22.05.2017

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Wie funktioniert der Darm?

Logo Gesundheitsinformation.de

Der Darm ist ein gewundener Muskelschlauch, der vom Magen bis zum After reicht. Seine Haupt­aufgabe ist, die Nahrung zu verdauen.

Patienten­rat­geber: Darm­krebs im frühen Stadium

Der Patientenratgeber richtet sich an Menschen, bei denen Darmkrebs im frühen Stadium festgestellt wurde oder bei denen der Verdacht auf Darmkrebs im frühen Stadium besteht.

Patientenratgeber: Darm­krebs im fort­geschrit­tenen Stadium

Der Patientenratgeber richtet sich an Menschen, bei denen Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt wurde, oder bei denen der Verdacht darauf besteht. „Fortgeschritten“ bedeutet, dass der Krebs bereits in weitere Organe, zum Beispiel in die Leber, gestreut und dort neue Geschwülste gebildet hat - sogenannte Metastasen.

Erkrankungsrisiko

Jährlich erkranken in Deutsch­land etwa 33.700 Männer an Darmkrebs. Damit ist Darmkrebs bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Erkran­kungs­risiko nimmt mit höherem Lebensalter zu. Männer erkranken dabei im Mittel im Alter von 72 Jahren.