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Medikamente und Risikogruppen

Mann schüttet sich viele tabletten auf die Hand

Zusammenfassung

Chronische oder auch akute Erkrankungen erfordern in der Regel eine Behandlung mit Medikamenten. Ändern sich die Lebensumstände, müssen Nutzen und Risiko einer medikamentösen Therapie neu betrachtet werden. Auch das Alter eines Menschen kann eine wichtige Rolle spielen, gerade wenn es um die richtige Dosierung eines Wirkstoffes geht.

Medikamente im Alter

Mit dem Alter nehmen die Leber- und Nierenfunktion ab. So arbeiten bei etwa einem Drittel bis der Hälfte der Menschen über 60 Jahre Leber und Niere nur noch eingeschränkt. Da die meisten Medikamente jedoch überwiegend in der Leber abgebaut und über die Niere ausgeschieden werden, müssen bei älteren Personen manche Medikamente geringer dosiert werden...

Zusammenfassung

  • Nutzen, Risiken und die richtige Dosierung von Medikamenten sind von vielen Faktoren abhängig. Veränderte Lebensumstände und das Alter eines Menschen erfordern jeweils unterschiedliche Her­an­geh­ens­weis­en, da insbesondere die Organe, die für den Abbau der Arz­nei­mittel verantwortlich sind (v.a. Leber und Nieren) im Alter zu­meist weniger gut funktionieren wie in früheren Zeiten

 

Letzte Aktualisierung: Juli 2016


Meldungen zum Thema

Medikamente können das Risiko eines Sekundenschlafs hinter dem Steuer erhöhen

Logo Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

Akute oder chronische Erkrankungen erfordern zumeist die Einnahme von Medikamenten. Besonders im Frühjahr mit Beginn der Pollenflugzeit müssen viele Menschen sogenannte Antihistaminika gegen ihre Allergie einnehmen. Solche Arzneimittel können allerdings müde machen und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Laut einer Umfrage des DVR sind 20 Prozent der Autofahrer schon einmal am Steuer eingeschlafen (Männer etwa doppelt so häufig wie Frauen).

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med.info 07 der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Sexuelle Funktionsstörungen beim Mann können vielfältige Ursachen haben. Im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion kommen sie häufig vor. Dabei spielen neben HIV selbst auch andere Erkrankungen eine Rolle. Zudem können die Nebenwirkungen zahlreicher Medikamente sowie die Lebensgewohnheiten auslösend sein. Eine aktuelle Broschüre aus der Reihe med.info der Deutschen AIDS-Hilfe informiert über Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten insbesondere der Erektionsstörungen.

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Falsche Viagra & Co.: Bundesrat der Schweiz sagt Fälschern von Medikamenten den Kampf an

Logo Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat will Medikamentenfälschern das Handwerk legen. Gegen sie soll künftig verdeckt ermittelt werden können. Zudem sollen auf Verpackungen von Heilmitteln Sicherheitsmerkmale angebracht werden können.

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Hepatitis-C-Sofortbehandlung bei schwulen Männern mit HIV senkt Zahl der Neuinfektionen

Logo Deutsche Aids-Hilfe (DAH)

Die Therapie von akuten Hepatitis-C-Infektionen bei HIV-positiven Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), hat in den Niederlanden zu einem drastischen Rückgang bei den HCV-Neuinfektionen in dieser Gruppe geführt. Dies berichtete der Virologe Bart Rijnders Mitte Februar auf der Retroviruskonferenz CROI in Seattle.

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Unterschiedliches Immunsystem: Männer trifft Schnupfen härter als Frauen

Logo SWR Fernsehen

Männerschnupfen ist kein Mythos. Männer erkranken im Vergleich zu Frauen häufiger und schwerer an Infekten. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie: Männer haben weniger Östrogen als Frauen und das beeinflusst die Reaktion auf Viren. In der Studie wurden männliche und weibliche Nasenzellen mit Schnupfenviren infiziert. Die weiblichen waren deutlich resistenter als die männlichen.

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Gendermedizin: Wie wichtig ist der kleine Unterschied?

Logo Xenius

In der Medizin galt lange Zeit der Grundsatz: Männer und Frauen werden gleich behandelt. Dabei gibt es große Unterschiede bei den Geschlechtern, die sich auf das Risiko, die Symptome und die Behandlung von Krankheiten auswirken. Das ARTE-Wissensmagazin "Xenius" ging diesen Fragen in seiner Sendung vom 03.02.2017 auf den Grund.

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Europäischer Antibiotikatag am 18. November 2016

BZgA gibt Empfehlungen für den richtigen Umgang mit Antibiotika

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika die oft einzigen lebensrettenden Arzneimittel. Doch die Anzahl der gegen Antibiotika widerstandsfähigen, sogenannten resistenten Bakterien, nimmt weltweit zu.

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Warnung vor "Viamax Power Sexy Coffee for Males"

Logo Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz

Wegschütten statt trinken: Das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz warnt vor "Viamax Power Sexy Coffee for Males". Das Kaffeepulver zum Auflösen in heißem Wasser enthält einen gefährlichen Mix aus den beiden nicht deklarierten Arzneiwirkstoffen Tadalafil und Sildenafil.

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Verschiedene Medikamente für Männer und Frauen

Logo Deutschlandfunk

Es ist eigentlich kein großes Geheimnis: Männer und Frauen sind biologisch unterschiedlich. Produktmanager machen sich das schon lange zunutze - vom Rasierer bis zum Laufschuh gibt es alles zugeschnitten auf jeweils Mann und Frau. Ausgerechnet wenn es um die Gesundheit geht, wird allerdings gerne angenommen, dass die beiden Geschlechter sich zureichend ähnlich sind. Dem soll die „medizinische Gleichberechtigung“ begegnen.

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Illegaler Wirkstoff: Warnung vor Potenzmittel "Cobra Power"

Logo Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) warnt vor dem illegalen Potenzmittel „Cobra Power“. LUA-Fachleute haben in den Kapseln den Viagra-Wirkstoff Sildenafil nachgewiesen. Was die vom Zoll sichergestellten blauen Kapseln so gefährlich macht: Sildenafil kann Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungs- und Sehstörungen hervorrufen. Bei gleichzeitiger Einnahme mit einer Reihe von Herzmedikamenten drohen zum Teil lebensgefährliche Wechselwirkungen.

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neueste Meldung vom 10.03.2017

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So nehmen Sie Medikamente richtig ein

Zu welcher Tageszeit wirkt die Medizin am besten? Vor oder nach dem Essen? Gibt es Wechselwirkungen - womöglich gar mit Lebensmitteln? Der Senioren-Ratgeber gibt zahlreiche Tipps.

Broschüre: Basis­information Medikamente

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) gibt mit der Broschüre "Basisinformation Medikamente" mit Zahlen und Fakten einen Überblick zum Thema Medikamente.

Medikamente - Sicher und sinnvoll gebrauchen

Die Broschüre der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) bietet Informationen und Hilfen für ältere Menschen.

Medikamente im Test

Logo Stiftung Warentest

Wer Medikamente selbst in der Apotheke kauft oder auf Rezept verschrieben bekommt, möchte wissen, ob die Mittel helfen und welche Nebenwirkungen sie haben können. Die Stiftung Warentest hat über 8.000 Medikamente bewertet.