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Work-Life-Balance

Zusammenfassung

Der Mann geht ar­bei­ten, die Frau kümmert sich um Haus­halt und Fa­mi­lie - die­ses Fa­mi­lien­mo­dell herrschte noch vor 50 Jahren. Doch die­ses Bild hat sich ge­wandelt: Heute wol­len Frauen zu­neh­mend ei­ne eigene beruf­liche Kar­ri­e­re ver­fol­gen und Männer auch Zeit mit der Er­zie­hung der Kin­der ver­brin­gen. Männer se­hen sich nicht mehr nur in der Rol­le des „Fa­mi­lien­er­nährers“, sie wol­len sich selbst ver­wirk­lichen und Zeit für ein Privat­leben pfle­gen. Der Be­griff hier­für ist Work-­Life-­Balance: Beruf- und Privat­leben in Ein­klang brin­gen.

 

Auf mehreren Beinen stehen

Ein zu­frie­dener Kun­de oder zu­frie­dene Kun­din, ein Lob vom Chef bzw. der Chefin und vielleicht so­gar ei­ne Ge­halts­er­hö­hung: Er­folg im Be­ruf gibt Ihnen ein gutes Ge­fühl und be­stärkt Sie. Er­werbs­ar­beit soll mehr sein, als nur ei­ne finan­zielle Lebens­grundl­age. Im besten Fall kön­nen Sie sich in Ihrem Job selbst ver­wirk­lichen, sich be­wei­sen und am En­de des Tages mit dem Ge­fühl nach Hause ge­hen, et­was ge­schafft zu haben. Doch den Wenig­sten reicht ihr Job al­lein zu ei­nem glück­lichen Leben. Denn Men­schen sind kom­plexe Wesen, die meh­re­re In­te­res­sen ver­folgen. Fa­mi­lie, Freund­schaften, Hobbys oder Sport - auch dies hat im Leben ei­nen hohen Stel­len­wert. Wenn Sie Ihr gesam­tes Glück nur vom be­ruf­lichen Er­folg ab­hän­gig ma­chen, dann steht es auf sehr wackligen Bei­nen. Haben Sie je­doch ein liebevolles Netz­werk, das Sie unter­stützt und private Ak­tivi­tä­ten, die Ihnen Spaß brin­gen, dann sind Sie auch gewapp­net, wenn es be­ruf­lich einmal nicht so gut lau­fen sollte.

 

Zeit für Familie

Der Be­griff Work-Life-Balance wird am häufig­sten benutzt, wenn es da­rum geht, Be­ruf und Fa­mi­lie zu ver­ein­baren. Kinder­be­treuung ist längst keine reine Frauen­sache mehr, auch Männer wol­len sich ver­stärkt der Fa­mi­lie wid­men. Der Ge­setz­ge­ber unter­stützt das und räumt Männern mehr Spiel­raum ein. Die Eltern­zeit­regelung macht es Vätern leich­ter, vorüber­gehend ganz oder teil­wei­se be­ruf­lich zu pau­sie­ren.

Zusammenfassung

  • Der Begriff Work-Life-Balance bedeutet, Beruf- und Privatleben in Einklang zu bringen
  • Familie, Freundschaften und Hobbies sollten neben dem beruflichen Erfolg einen ebenso hohen Stellenwert haben
  • Die Elternzeitregelung macht es Vätern leichter, vorübergehend ganz oder teilweise beruflich zu pausieren

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Vor allem in männerdominierten Berufen: Wer Arbeitszeit reduzieren will, bekommt oft Probleme

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Beschäftigte sollten ihre Arbeitszeit je nach Lebensphase anpassen dürfen. Doch oftmals ist das unerwünscht. Vor allem Männer und hochqualifizierte Beschäftigte bekommen Probleme, wenn sie zeitweise kürzer treten wollen. Die Gründe: mangelndes Verständnis, rigide Arbeitsorganisation und knappe Personalausstattung. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

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Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

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Müttergenesungswerk stellt Jahresauswertung 2015 vor

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Für die repräsentative Studie „Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 bis 50 Jahren“ im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurden mehr als 3000 Interviews mit Männern und Frauen geführt. Ziel der Studie unter der Leitung von Professor Dr. Carsten Wippermann am DELTA-Institut für Sozial- und Ökologieforschung. war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Einkommensgerechtigkeit zu untersuchen. Nicht nur weibliche, sondern auch männliche Geschlechterrollen haben sich verändern. Dennoch können weder Frauen noch Männer heute ihre Lebenspläne umfänglich verwirklichen.

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Frühe Eingliederungsvereinbarungen helfen nicht immer

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Eingliederungsvereinbarungen dokumentieren sowohl die Unterstützungsaktivitäten der Arbeitsvermittler bei der Jobsuche als auch die Eigenbemühungen der Arbeitsuchenden. Ihr Abschluss ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein Forscherteam des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Mannheim hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Das Ergebnis lautet: In manchen Fällen ja, aber nicht immer.

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Viele Männer wünschen sich mehr Zeit fürs Kind

Sozialministerin Katrin Altpeter hat einen neuen Report zur Lebenssituation von Vätern in Baden-Württemberg vorgestellt. Demnach sagen zwei Drittel der Männer mit minderjährigen Kindern, dass ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht gut gelingt. Viele wünschen sich mehr Zeit für die Familie, sehen aber keine Möglichkeit, diesen Wunsch zu realisieren.

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Erwerbstätigkeit: Mütter arbeiten seltener, Väter häufiger als Kinderlose

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Am 15. Mai ist der Internationale Tag der Familie. Er soll die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft in den Fokus rücken. Kinder und Karriere miteinander zu vereinbaren, stellt für viele Mütter und Väter eine große Herausforderung dar.

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Atypische Beschäftigung ist geschlechtsspezifisch

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Zwar sind beide arbeitenden Geschlechter von prekären Beschäftigungsverhältnissen betroffen, aber Statistiken decken deutliche Unterschiede bei Mann und Frau auf. So sind 71 Prozent der in Zeitarbeit Beschäftigten Männer, während Teilzeitarbeit mit einem Anteil von 86 Prozent von den Frauen dominiert wird.

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DAK-Gesundheitsreport 2014: Rushhour des Lebens ohne Krankenschein

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Studie untersucht Mehrfachbelastung bei 25- bis 39-Jährigen

Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem Report insbesondere die gesundheitliche Situation der sogenannten Rushhour-Generation. Die Krankenkasse hat dafür den Krankenstand ihrer Mitglieder analysiert und über 3.000 Männer und Frauen im Alter von 25-40 Jahren repräsentativ befragt.

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Männer im Stress

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Männer leiden vor allem unter Stress, der entsteht, wenn ihre Position, ihre Rolle in Frage gestellt oder entwertet wird. Auch Konkurrenz kann ihnen schaden und Unklarheit darüber, für welche Ziele sie leben wollen.

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Arbeitszeit: Wünsche nach Verkürzung und Verlängerung halten sich weitgehend die Waage

Logo Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Die Wünsche von Beschäftigten, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder zu verlängern, halten sich in der Summe weitgehend die Waage. Dahinter verbergen sich aber große Unterschiede zwischen den Arbeitszeitwünschen von Minijobbern, regulär Teilzeitbeschäftigten und Vollzeitbeschäftigten - und zwischen Männern und Frauen.

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neueste Meldung vom 21.11.2016

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Kein Stress mit dem Stress - Eine Handlungshilfe für Beschäftigte

Die Broschüre beantwortet die Frage, was Sie persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können; wie Sie mit unvermeidbaren Belastungen umgehen können, ohne dass Ihr Wohlbefinden oder gar Ihre psychische Gesundheit darunter leiden.

Auswirkungen von ständiger Erreichbarkeit und Prä­ventions­möglich­keiten

Welche Folgen die Erreich­barkeit außerhalb der regulären Arbeitszeit für Beschäftigte haben kann und wie Unterneh­men gut mit diesem Thema umgehen können, zeigt der iga.Report 23.

Vorbeugung vor psychischer Erkrankung am Arbeitsplatz

Logo Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Vorbeugung vor psychischer Erkrankung am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Durch gezielte Präventionsmaß­nah­men kann die Zahl derer, die zum Beispiel unter dem Burn­out-Syndrom leiden oder an einer Depression erkranken, um ein vielfaches reduziert werden.