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Stress und Stressbewältigung

Zusammenfassung

Jeder Mensch hat ir­gend­wann einmal in sei­nem Leben Stress - sei es im Be­ruf oder im Privatleben. Stress muss nicht im­mer gleich schäd­lich sein, im Ge­gen­teil: In Maßen kann er uns zu mehr Leis­tung­en an­spor­nen und die Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern. Zum Problem wird Stress erst, wenn er über­hand nimmt.

Bei hoher körperlicher und psychischer An­span­nung schaltet der Körper in ei­nen Alarmmodus: Puls und Blut­druck stei­gen, die Sinne sind geschärft, die Muskeln span­nen sich an, die At­mung wird schneller. Der Körper stellt sich auf maximale Leis­tung ein und kann Krisensituationen so bes­ser be­wäl­ti­gen. Wis­sen­schaft­ler sprechen in diesem Fall auch von positivem Stress oder Eu­stress. Anschließend geht die An­span­nung wie­der vorbei und Körper und See­le keh­ren in ei­nen ausgeglichenen Zu­stand zu­rück. Wenn  je­doch ei­ne stressige Si­tu­a­ti­on die nächste jagt und der Körper kei­ne Mög­lich­keit mehr hat, in den Ruhezustand zu­rückzugehen (Di­stress), dro­hen körperliche und seelische Fol­gen. Diese rei­chen von Erschöpfung, Ner­vo­si­tät, Reiz­bar­keit oder Ein­schlaf­schwierig­keiten bis hin zu ernsten Er­kran­kung­en. Auch Magen-Darm-Be­schwer­den, Kopf­schmerzen, Vers­pannungen oder Blut­hoch­druck kön­nen durch Stress hervorgerufen wer­den.

Männer und Frauen füh­len sich in der Re­gel durch un­terschiedliche Faktoren gestresst. Während Frauen häufig die Dop­pel­be­las­tung durch Be­ruf und Fa­mi­lie zu schaffen macht, ist Stress bei Männern eher durch mangelnde An­er­ken­nung, Kon­kur­renz oder das Ge­fühl, et­was nicht un­ter Kon­trol­le zu haben, geprägt.

Zusammenfassung

  • Zum Problem wird Stress erst, wenn er überhandnimmt
  • Wenn der Körper keine Möglichkeit mehr hat, in den Ruhezustand zurückzugehen, drohen körperliche und seelische Beschwerden und Erkrankungen
  • Stress bei Männern entsteht häufig durch mangelnde Anerkennung, Konkurrenz oder das Gefühl, etwas nicht unter Kontrolle zu haben

 

Letzte Aktualisierung: August 2016


Meldungen zum Thema

Totale Erschöpfung: Wenn Familienarbeit krank macht

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Müttergenesungswerk stellt Jahresauswertung 2015 vor

87 Prozent aller Mütter, die 2015 an einer Kurmaßnahme in einer vom Müttergenesungswerk (MGW) anerkannten Klinik teilnahmen, litten an einem Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burn-out. Dies ist ein Anstieg um 3 Prozent. Auch bei Vätern dominierten diese Gesundheitsstörungen mit fast 70 Prozent. Trotz noch geringer Teilnehmerzahlen verzeichnet das MGW bei Männern eine stetig wachsende Nachfrage: 2015 wuchs der Anteil an Vätern in Kurmaßnahmen um 24 Prozent.

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Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit

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"Stress am Arbeitsplatz ist ein eigenständiger Risikofaktor für Typ-2-Diabetes"

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Stresshormonspiegel beeinflussen Denkleistung

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Eine gestörte dynamische Regulierung des Kortisol-Spiegels (Stresshormon) mit einem veränderten Verhältnis der morgendlichen und abendlichen Werte des Stresshormons ist bei Männern - jedoch nicht bei Frauen - mit einer verminderten Denkleistung assoziiert.

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Männerkongress 2014: „Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?“

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„Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?“- unter diesem Obertitel findet am 19. und 20. September der Männerkongress an der Heinrich-Heine-Universität statt. Bereits zum dritten Mal laden die Veranstalter (das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf) Fachleute und interessierte Laien - natürlich Männer und Frauen - ein, sich mit aktuellen Fragen zur seelischen Gesundheit bei Männern und Jungen auseinanderzusetzen.

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Schwarze Schokolade hilft gegen Stress

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Wer vor einem öffentlichen Auftritt eine halbe Tafel schwarzer Schokolade isst, senkt den Stresspegel des Körpers. Das haben Forschende der Universitäten Bern und Zürich und des Inselspitals herausgefunden.

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BKK-Innovationspreis Gesundheit 2014 zum Thema "Lebensstil und Volkskrankheiten" ausgeschrieben

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Als Auszeichnung für hervorragende und innovative Ansätze auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung und Prävention schreibt der BKK Landesverband Süd regelmäßig den BKK Innovationspreis Gesundheit aus. In diesem Jahr wird die Thematik der modernen Volkskrankheiten aufgegriffen.

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Gesundheitsrisiko Konkurrenz: Männer reagieren empfindlicher als Frauen auf sozialen Stress

Cover Das Gesundheitswesen 1_2014

Männer sind noch immer eher Konkurrenzsituationen ausgesetzt als Frauen, und noch immer gilt es als typisch männlich, sich mit dem Ellenbogen in der Hierarchie nach oben zu kämpfen. Gleichzeitig reagieren Männer jedoch empfindlicher als Frauen auf Konkurrenzdruck und sozialen Stress.

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Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf Stress

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neueste Meldung vom 15.06.2016

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Kein Stress mit dem Stress - Eine Handlungshilfe für Beschäftigte

Die Broschüre beantwortet die Frage, was Sie persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können; wie Sie mit unvermeidbaren Belastungen umgehen können, ohne dass Ihr Wohlbefinden oder gar Ihre psychische Gesundheit darunter leiden.

Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheit ist ein entschei­den­der Faktor für ein gutes Leben. Der Ratgeber zur Prä­vention und Gesundheits­förderung zeigt ver­schiedene Mög­lichkeiten auf, wie man jeden Tag etwas für seine Ge­sundheit tun kann.

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Vorbeugung vor psychischer Erkrankung am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Durch gezielte Präventionsmaß­nah­men kann die Zahl derer, die zum Beispiel unter dem Burn­out-Syndrom leiden oder an einer Depression erkranken, um ein vielfaches reduziert werden.

GUT DRAUF-Tipp: Keep Cool - auch wenn’s mal stressig wird

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Anschaulich wird Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren aufgezeigt, wie sie Stress erkennen und angemessen darauf reagieren können. Im Heft sind konkrete Handlungs­angebote, etwa einfache Ent­spannungsübungen und Strate­gien zur Problem­be­wältigung, aber auch Ansprech­partner, Links und Telefon­num­mern zu finden.