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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: Februar 2019

Meldungen zum Thema

In der Advents- und Weihnachtszeit stehen Treffen mit Freunden, Kollegen und der Familie auf Weih­nachts­märk­ten, bei Betriebs­festen oder Familien­feiern an. Für viele gehören zu diesen festlichen Anlässen alko­ho­lische Getränke ganz selbst­­ver­­ständ­lich dazu. Um auch in der Weih­nachts­zeit beim Alkohol im Limit zu bleiben, hat die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) alkohol­freie Tipps im Angebot, zum Beispiel Weißen Glögg mit Saft und Zimt.

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Jetzt kostenfrei das BZgA-rauchfrei-Startpaket bestellen

Der Jahreswechsel ist für viele Raucherinnen und Raucher ein guter Anlass, mit dem Rauchen auf­zu­hören und in eine rauchfreie Zukunft zu blicken. Mit einem Rauch­stopp kann das Risiko für viele Erkrankungen deutlich reduziert werden. Das gilt besonders für Herz-Kreis­lauf-, Atem­wegs- sowie Krebs­erkrankungen, unter denen der Lungenkrebs als tückische und oftmals tödlich endende Erkrankung eine Sonderstellung einnimmt: 89 Prozent aller Lungen­krebs­fälle bei Männern und 83 Prozent bei Frauen sind auf das Rauchen zurück­zu­führen.

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