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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 120.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, zwischen 42.000 und 74.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: März 2018

Meldungen zum Thema

Amphetamine sind illegale Drogen und besonders wirksame Stimu­lanzien. Der Konsum ist grundsätzlich mit zahlreichen gravierenden gesund­heit­lichen Risiken verbunden. Häufiger Amphe­tamin­konsum kann zu einer starken psychischen Abhängig­keit und Schädigungen der Nerven­zellen des Gehirns führen. Darüber hinaus steigt das Risiko für einen Herz­infarkt oder Schlag­anfall.

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Fast ein Viertel aller Ärzte in Deutschland konsumiert Alkohol in gefährlichen Mengen. Eine groß angelegte Online-Befragung von Wissenschaftlern des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München untersuchte das Gesundheitsverhalten und den Suchtmittelkonsum von Ärztinnen und Ärzten. Bei 23 Prozent aller Ärzte (504 männliche Befragte, 417 weibliche Befragte) lag ein gefährlicher Alkoholkonsum vor

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Die positive Nachricht zuerst: Zwei Drittel der Männer fühlen sich gesund. Fast alle, nämlich 94 Prozent, sind mit ihrem Beruf und Berufsumfeld zufrieden. Zudem zeigt sich ein steigendes Bewusstsein für gesunde Ernährung im Berufsalltag. Aber: Rund ein Drittel der Untersuchten ist schwer übergewichtig oder weist Auffälligkeiten außerhalb der medizinischen Norm auf. Diese Ergebnisse der Aktion „Helden.Check“ präsentierten am 29.08.2018 Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl und Peter Kowatsch, Vorsorgereferent der Ärztekammer Salzburg.

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