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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weitere 40.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: Februar 2019

Meldungen zum Thema

Hohe Wirkstoffgehalte bei Haschisch, Kokain und Ecstasy – Cannabis weiterhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge

Heute wurde der aktuelle Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) veröffentlicht. Nach den neuesten verfügbaren Bevölkerungsumfragen haben in Deutschland im Jahr 2018 etwa 15,2 Mio. Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren (29,5 %) zumindest einmal in ihrem Leben eine illegale Droge konsumiert. Bei allen Stoffen sind die Prävalenzwerte für Männer höher als für Frauen.

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Überarbeitet, erschöpft, ausgebrannt: Immer mehr Deutsche leiden an Burnout. Wie erkennt man Burnout und welche Hilfe gibt es?

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BZgA hilft, Glücksspielsucht zu vermeiden

Zum bundesweiten Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019 weist die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) auf die mit Glücksspielen verbundenen Risiken hin. Aktuelle Studien­daten der BZgA zeigen, dass das Spielen an Geld­spiel­auto­maten in Deutschland weit verbreitet ist. Rund 1,5 Millionen der 16- bis 70-Jährigen geben an, mindestens einmal im vergangenen Jahr am Automaten gespielt zu haben. Besonders beliebt sind die Automatenspiele bei 18- bis 25-Jäh­ri­gen.

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