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Suchtprävention

Sucht und Suchtprävention

Jährlich sterben in Deutschland mindestens 120.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, zwischen 42.000 und 74.000 Menschen sterben an den Folgen schädlichen Alkoholkonsums und etwa 1.300 Todesfälle im Jahr geschehen in Folge illegalen Drogenmissbrauchs. Zielgerichtete und auf wissenschaftlichen Ergebnissen gestützte Suchtprävention kann einen bedeutsamen Beitrag dazu leisten, die Bevölkerungs­gesundheit zu steigern, die gesellschaftliche Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen.

 

Leben ohne Rauch

Keine an­de­re Zi­ga­ret­te wird so oft geraucht wie die letz­te. Im­mer wie­der neh­men sich Rau­che­rin­nen und Rau­cher vor, ih­re Fin­ger von Zi­ga­ret­ten zu las­sen, und grei­fen dann doch er­neut zu. Die Macht der Ge­wohn­heit ist zu stark. Um ganz mit dem Rau­chen auf­zu­hö­ren, ist es wich­tig, mo­ti­viert zu sein.

 

Ein Gläschen in Ehren

Al­ko­hol ist ein fester Be­stand­teil unserer Ge­sell­schaft. In manchen Grup­pen müs­sen sich Nicht-­Trinker so­gar recht­fer­ti­gen, denn ge­ra­de in rein männlichen Freundes­kreisen ist Trin­ken oft auch Ri­tu­al. Wichtig ist, den eigenen Kon­sum im Au­ge zu be­hal­ten.

 

Letzte Aktualisierung: März 2018

Meldungen zum Thema

Anlässlich des Safer Internet Day am 06. Februar 2018 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über Suchtrisiken, die mit der weiten Verbreitung von Online-Glücks- und Computerspielen einhergehen.

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Weltkrebstag am 4. Februar 2018

Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2018 sagt Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann: „Rauchen ist die größte vermeidbare Gefahr für die Gesundheit." Fast 50.000 Menschen erkrankten im Jahr 2015 in Niedersachsen neu an Krebs. Davon sind über 5.700 Fälle allein auf Lungenkrebs zurückzuführen, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen."

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Die städtische Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern lädt in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Gesundheitskonferenz sowie zahlreichen Aktiven der Stuttgarter Jungen- und Männerarbeit am Dienstag, 20. Februar, zur Fachtagung "MÄNNER: Fokus Gesundheit" in den Großen Sitzungssaal des Rathauses ein.

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