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Schlafphasen

Zusammenfassung

Bei gesunden Erwachsenen zeigt sich ein regelmäßiger Schlafrhythmus, der sich alle 90-120 Minuten wiederholt. Jeder dieser Zyklen unterteilt sich in vier Schlafstadien:

  • Übergang vom Wachzustand zum Schlafen
  • Leichtschlaf
  • Tiefschlaf
  • Traumschlaf (REM-Schlaf)

In der Einschlafphase ist der Schlaf noch leicht. Der Bewusstseinszustand wechselt zwischen Schlafen und Wachsein, wir sind leicht aufzuwecken. In der zweiten Schlafphase werden die Gehirnfunktionen langsamer, gelegentlich treten noch Aktivitätsschübe auf. Phase eins und zwei sind zusammen etwa so lang wie die folgenden beiden Phasen, drei und vier; diese bilden die Tiefschlafphase.

In der dritten Phase erholen sich Körper und Immunsystem. Die Atmung und der Herzschlag werden langsamer, die Muskeln entspannen sich. In der vierten Phase (REM-Phase) spielen sich hauptsächlich die Träume ab. Jetzt ist das Gehirn wieder sehr aktiv, Herzschlag und Atmung werden schneller, die Muskelspannung kommt jedoch völlig zum Erliegen. REM bedeutet „rapid-eye-movement“, also so viel wie „schnelle Augenbewegungen“. Tatsächlich ist durch die geschlossenen Lider des Schlafenden zu erkennen, wie sich die Augäpfel rasch hin und her bewegen. Am Ende des Schlafzyklus wird der Schlaf wieder leichter. Es gibt Menschen, die nun fast oder ganz aufwachen, bis der nächste Schlafzyklus folgt. Insgesamt kommt es pro Nacht sogar bis zu 20 Mal zu einem kurzen Aufwachen. Der gesunde Schläfer schläft jedoch meist so rasch wieder ein, dass er sich am nächsten Tag nicht daran erinnern kann.

In jeder Nacht durchlaufen Sie vier bis sechs solcher Schlafzyklen. Der richtige Rhythmus und die richtige Länge der einzelnen Schlafphasen entscheiden darüber, ob der Schlaf für Sie erholsam ist oder nicht. Um den Schlaf positiv einzuleiten, empfiehlt es sich, die Regeln der Schlafhygiene zu beachten.

Zusammenfassung

  • Ein normaler Schlafzyklus dauert 90 bis 120 Minuten und unterteilt sich in vier Phasen: Einschlafen, Leichtschlaf, Tiefschlaf, Traumschlaf (REM-Phase)
  • In jeder Nacht durchläuft ein gesunder Erwachsener vier bis sechs Schlafzyklen
  • Die Länge der Schlafphasen und der richtige Rhythmus entscheiden darüber, ob der Schlaf erholsam ist
  • Die jeweilige „Schlafarchitektur“ der Nacht unterscheidet sich von Tag zu Tag, in Abhängigkeit von der vorausgegangenen Wachphase

 

Letzte Aktualisierung: September 2017

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Die Schlaf­stadien

Der ge­sunde Schlaf eines Er­wachs­en­en kann in drei ver­schiedene Phasen unter­teilt werden

Die Schlaf­phasen: Tief­schlaf­phase und REM-Phase

Jede Nacht durch­läuft der Körper einen Schlaf­zyk­lus, der aus mehreren Schlaf­phasen besteht.

Was ist „normaler“ Schlaf?

Logo Gesundheitsinformation.de

Ein­en guten Schlaf hat, wer leicht ein­schläft, während der Nacht nicht wieder ganz wach wird, nicht zu früh auf­wacht und sich morgens erholt fühlt.

Wissens­reihe Männer­ge­sund­heit - Schlaf

In dieser Bro­schüre der Stiftung Männer­ge­sund­heit lesen Sie, welche ver­schieden­en Schlaf­störung­en  auf­tret­en und was Sie da­gegen tun können.

DAK-Ge­sund­heits­re­port 2017: Schlaf­störung­en steig­en deut­lich

80 Prozent der Erwerbs­tätigen in Deutsch­land schlafen schlecht. Hoch­ge­rech­net auf die Be­völk­erung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Das zeigt der aktuelle DAK-Ge­sund­heits­report 2017.