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Psychische Gesundheit

Meldungen zu Thema

Internationaler Männertag 2019

Digitale Angebote als neue Impulse für Männergesundheit

Wie können Männer stärker für ihre eigene Gesundheit sensibilisiert werden? Was können sie selbst tun, um Krankheiten vorzubeugen, welche Früherkennungs­unter­suchungen sind wann vorgesehen? Die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weist anlässlich des Internationalen Männertags am 19. November 2019 auf ihr Informationsangebot www.maenner­gesund­­heitsportal.de hin. Das Online­portal unterstützt Männer bei der Suche nach qualitäts­gesicherten und verlässlichen Gesund­heits­informationen.

Digitale Gesundheitsangebote und –medien wie Gesundheits-Apps und Fitness-Tracker können dabei hel­fen, Männer mehr für die eigene Gesundheit zu interessieren und gesünder zu leben. Welche Chancen digitale Anwendungen in der Prävention bieten und wie digitale Gesundheitsförderung bei Männern ganz konkret aussehen kann, ist Thema der Männer­gesund­heitskonferenz, die die BZgA und das Bundesminis­terium für Gesundheit am 21. Januar 2020 in Berlin veranstalten. Unter dem Titel „Gesundheit und Wohl­befinden von Männern im digitalen Zeitalter – Ist die Zukunft männersensibler Prävention digital?“ disku­tieren Expertinnen und Experten zum Thema und präsentieren anschauliche Ansätze, wie Gesund­heits-Webseiten, Gesundheits-Apps sowie individualisierte Beratung per Mail oder Chat konkret realisiert werden können.

Die Anmeldung zur Konferenz ist noch bis zum 10. Januar 2020 möglich, online über das Männergesund­heits­­portal unter www.maennergesundheitsportal.de/veranstaltungen/5-maennergesundheitskonferenz/anmeldung/.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) spricht mit ihren Internetseiten www.frauen­gesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de gezielt Frauen und Männer an, um sie über die Möglichkeiten einer geschlechtersensiblen Prävention und Gesundheitsförderung zu informieren. Auf beiden Portalen finden sich zudem Faktenblätter mit aktuellen Daten zur Frauen- und Männergesundheit in Deutschland. Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch eine Ärztin oder einen Arzt sowie durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen.

Zitiert nach einer Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 18.11.2019