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Psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen

Die Welt­ge­sund­heits­or­ganisation (WHO) de­finiert in ihrer Verfassung Ge­sund­heit als Zu­stand des voll­stän­digen kör­per­lichen, geistigen und sozialen Wohl­er­gehens und nicht nur das Feh­len von Krank­heit oder Ge­brechen. Die psy­chische Gesund­heit wird da­bei an­ge­sehen als Zu­stand des Wohl­be­findens, in dem der Ein­zelne seine Fähig­keit aus­schöp­fen, die nor­malen Lebens­be­lastungen be­wäl­tigen kann. Doch psychische Erkrankungen sind häufig.

 

Wenn die Arbeit auf die Seele schlägt

Arbeit ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Be­stand­teil ihres Le­bens, der für Wohl­be­fin­den und psy­chische Ge­sund­­heit einen wich­tigen Pfei­ler dar­stellt. Doch Ar­beit kann auch zum Aus­lö­ser von Be­find­­lich­­keits­­störungen und Krank­­hei­ten werden.

 

Depression: Symptome und Folgen

Sie leiden seit län­gerem an ver­mehr­ter Reiz­bar­keit, einem Ge­fühl innerer Leere, mor­gens aus dem Bett schaffen Sie es nur noch mit Mü­he, dann kön­nen dies An­zei­chen einer De­pres­si­on sein.

 

Männer leiden unbemerkt

„Echte Männer wei­nen nicht“ oder „Ein In­di­a­ner kennt keinen Schmerz“ - diese Re­de­wen­dung­en haben Sie mit Si­cher­heit schon einmal gehört. Wenn es um das See­len­le­ben geht, dann herr­schen auch heute oft noch Klischees vor: Frauen sind Gefühls­wesen und Männer handeln nur nach Verstand. Doch wie sieht es in der Realität aus: Ist das „starke Geschlecht“ seltener von psychischen Störungen betroffen?

Meldungen zum Thema

Die Essstörungen Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) zählen zu den schwerwiegendsten Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Ein Kernsymptom ist die sogenannte Körperbildstörung. Wie dieses gestörte Körperbild bei Patientinnen mit Essstörungen entwickelt und aufrechterhalten wird, wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Osnabrück untersucht. In einer derzeit laufenden Folgestudie möchte die Universität nun auch das Körperbild von Männern näher untersuchen.

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Die Ersterhebung der Studie „Männergesundheit 40+ – Biopsychosoziale Faktoren gesunden Alterns“, eines Teilprojekts des universitären Forschungsschwerpunkts „Dynamik Gesunden Alterns“ wurde mit 271 Männern erfolgreich abgeschlossen. Um den mittleren Lebensabschnitt von Männern zu erforschen, führt der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Zürich verschiedene Studien rund um das Thema Männer 40+ durch.

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Die gute Nachricht zuerst: Noch nie haben so viele Männer in Deutschland ein so hohes Alter erreicht wie heute. Doch nach wie vor ist die Lebens­erwartung von Jungen mit rund 78,3 Jahren etwa 5 Jahre geringer als von Mädchen. Es scheint, dass Männer im Alltag noch immer weniger auf die eigene Gesund­heit achten als Frauen und seltener an Angeboten zur Gesund­heits­förderung teilnehmen. Anlässlich der Inter­natio­nalen Woche für Männergesundheit vom 11. bis 17. Juni weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daher im Männergesundheitsportal auf Informationen und Tipps für ein gesünderes Leben hin.

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