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Herz-Kreislaufgesundheit

Meldungen zum Thema

Herzinfarkt-Vorsorge: Prävention darf kein soziales Privileg werden

Die Präventionsmedizin muss viel gezielter auf Unterschiede im Gesundheitsverhalten der Bevölkerung, darunter auch soziale Aspekte wie Bildung und Arbeitslosigkeit, eingehen.

„Vorbeugung richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen aus unterschiedlichen sozialen Milieus – das sind herzgesunde wie chronisch herzkranke Menschen, deren Lebensqualität und Prognose wir durch immer bessere Therapien, aber eben auch durch viel mehr flächendeckende Prävention verbessern und erhalten müssen“, unterstreicht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt für Kardiologie am Klinikum Links der Weser in Bremen sowie Mitglied des Beratenden Arbeitskreises des Männergesundheitsportals anlässlich der Vorstellung des „Deutschen Herzberichts 2018“ in Berlin. 

Studien zufolge sind 90 % aller Infarkte durch einen ungesunden Lebensstil bei Männern und Frauen zu erklären (Rauchen, Bewegungsmangel, Fettleibigkeit).

Zitiert nach: Pressemitteilung der Deutschen Herzstiftung vom 07.02.2019 

Im Männergesundheitsportal finden Sie weitere Informationen hierzu im Bereich Herz-Kreislauf-Gesundheit.