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Herz-Kreislaufgesundheit

Meldungen zum Thema

Am 10. Mai ist der Tag gegen den Schlaganfall

Schlaganfälle sind in Deutschland eine der häufigsten Ursachen für bleibende Behinderungen im Erwach­se­nenalter. Rund 260.000 Menschen wurden 2017 wegen eines Schlaganfalles im Krankenhaus behandelt. Etwas mehr als die Hälfte der Betroffenen waren Männer. Anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai informiert die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) daher im Männer­gesund­heits­portal zum Thema Schlaganfall und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei einem Schlaganfall kommt es zu einem plötzlichen Ausfall bestimmter Funktionen im Gehirn. In den meis­ten Fällen verstopft ein Gerinnsel ein Blutgefäß, so dass das Gehirn nicht mehr mit ausreichend Sauer­stoff versorgt werden kann. Es folgt ein Hirn­infarkt. Warn­signale für einen Schlag­anfall sind Seh- und Sprach­stö­rungen, Lähmungs­erschei­nungen in einer Körper­hälfte sowie plötz­lich auftretender Schwindel. In manchen Fällen treten heftige Kopfschmerzen auch in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen auf. Sollten Sie die An­zeichen bei einer Person beobachten, rufen Sie unbedingt die Notrufnummer 112.

Mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung, der Behand­lung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Vorhofflimmern sowie der Vermeidung von Alkohol, Über­gewicht und dauer­haftem Stress können Männer bereits früh­zeitig zu ihrer Herz-Kreis­lauf-Gesund­heit bei­tragen und so ihr Risiko für einen Schlaganfall verringern.

Das Männer­gesund­heits­portal bietet qualitätsgeprüfte Informationen zu verschiedenen Herz-Kreislauf-Er­krankungen und ihrer Behandlung sowie Tipps für eine herz­gesun­de Ernährung, mehr Bewegung im Alltag und zur Stress­bewältigung. Darüber hinaus informiert das Online-Angebot auch über Warn­hin­weise, die auf einen Schlaganfall hindeuten können und welche Sofortmaßnahmen in einem Notfall ergriffen werden sollten.