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Früherkennung

Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früh­erken­nungs­unter­suchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se.

 

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV ab 35

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome.

 

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erken­nungs­­unter­­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmen die Kassen die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Und ab 50 Jahren ist die Teilnahme an Untersuchungen zur Darm­krebs­früh­erken­nung möglich.

Meldungen zum Thema

63 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer nehmen alle oder zumindest fast alle für sie empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen wahr. Auch wenn sich Männer deutlich weniger Sorgen machen, von Volkskrankheiten betroffen zu sein, nehmen sie vergleichsweise viele Termine wahr. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der pronova BKK.

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Schon jetzt zählt dieser Sommer viele Sonnenstunden und Hitzetage und hat damit beste Chancen, in die Liste der Jahrhundertsommer aufgenommen zu werden. Doch so gut die Wärme der Sonne unserem Körper auch tut: Ihre UV-Strahlung zählt zu den Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Und daran erkranken laut Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse immer mehr Frauen und Männer. Das Risiko für Hautkrebs steigt mit zunehmendem Alter. Insbesondere die Generation 60 plus erkrankt an einem Hauttumor und hier deutlich mehr Männer als Frauen.

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Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch warnt davor, in den Sommerferien die Gefahr durch die Sonne zu unterschätzen. Gemäß dem Gemeinsamen Krebsregister mit Sitz in Berlin nahm Hautkrebs in den vergangenen 20 Jahren stärker zu als andere Tumorerkrankungen. Die Zahl der Patienten mit malignem Melanom hat sich seit den 1980er-Jahren verdreifacht und stagniert seit einigen Jahren auf hohem Niveau. 2015 erkrankten in Sachsen mehr als 555 Männer und 420 Frauen neu an schwarzem Hautkrebs.

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