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Früherkennung

Früherkennung

Viele Krank­heit­en, vor allem bestimmte Krebsarten, füh­ren erst re­la­tiv spät zu Symptomen. Sie wer­den da­her häufig erst diagnostiziert, wenn sie be­reits fort­ge­schrit­ten sind. Vorsorge- und Früh­erken­nungs­unter­suchungen die­nen da­zu, mögliche Gesundheitsprobleme zu er­ken­nen, be­vor sie sich be­merk­bar ma­chen. Denn je frü­her erkannt, des­to bes­ser die Pro­gno­se.

 

Rundum gesund - der Gesundheits-TÜV ab 35

Bei Schmer­zen und Ver­letzun­gen bei­ßen viele Männer noch eher die Zähne zu­sam­men, als zum Arzt oder zur Ärztin zu ge­hen. Und wenn gar nichts weh tut, se­hen viele erst recht kei­nen Sinn da­rin, sich ei­ne Pra­xis von in­nen an­zuse­hen. Auf lange Sicht gese­hen ist das der fal­sche Weg. Denn viele Er­kran­kung­en zei­gen am An­fang gar kei­ne Symptome.

 

Krebs-Früherkennung

Kran­ken­kas­sen bie­ten diverse Früh­erken­nungs­­unter­­suchungen kos­ten­los an. Ab 35 Jahren kön­nen Männer und Frauen al­le zwei Jahre zum Haut­krebs-­Screening zu ihren Haus­ärzten bzw. Haus­ärztinnen ge­hen. Ab 45 Jahren über­nimmen die Kassen die Kosten für Pro­stata-­Unter­such­ungen bei Männern. Und ab 50 Jahren ist die Teilnahme an Untersuchungen zur Darm­krebs­früh­erken­nung möglich.

Meldungen zum Thema

Gesetzlich Versicherte, die 50 Jahre oder älter sind, können mit dem Okkultbluttest einmal im Jahr eine effektive Früherkennungsuntersuchung für Darmkrebs in Anspruch nehmen. In Berlin und Brandenburg sinkt jedoch der Anteil jener, die die Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen, seit Jahren.

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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Punkten, selbst hinsichtlich des Risikos von Infektionskrankheiten, des Infektionsverlaufes und der Immunreaktionen. Der Einfluss von Geschlechtsunterschieden auf Infektionen und das Immunsystem steht im Mittelpunkt des diesjährigen vom Leibniz Center Infection (LCI) organisierten Symposiums „Sex Differences in Infection & Immunity“, zu dem internationale Forscherinnen und Forscher am 24. und 25. Januar 2019 im Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammenkommen.

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Etwa 5700 Männer und 1700 Frauen sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts im Jahr 2018 neu an Speiseröhrenkrebs erkrankt – damit zeigen die Erkrankungszahlen eine steigende Tendenz. Speiseröhrenkrebs ist aufgrund seiner Lage und wegen häufiger Begleiterkrankungen komplex in der Therapie und muss interdisziplinär behandelt werden. Daher kommt der Leitlinie, die das diagnostische und therapeutische Vorgehen beim Ösophaguskarzinom fächerübergreifend regelt, eine besondere Bedeutung zu. Drei Jahre nach ihrer Erstfassung wurde der Text nun von einem Expertengremium aktualisiert.

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