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Früherkennung

Meldungen zum Thema

Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Früherkennung von Prostatakrebs

Viele, vor allem ältere Männer, lassen regelmäßig ihren PSA-Wert in der Arztpraxis bestimmen – und zahlen die Kosten für den Test selbst. Damit zählt die PSA-Messung zu den am häufigsten angebotenen individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Mit dem Test soll Prostatakrebs früh erkannt und Männer davor bewahrt werden, an Prostatakrebs zu sterben. Die Untersuchung ist keine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Der Nutzen des PSA-Tests zur Früherkennung ist bislang umstritten. Groß angelegte Studien liefern unterschiedliche Ergebnisse zum PSA-Screening.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 20.12.2018 einen Bewertungsantrag der Patientenvertretung zum PSA-Screening angenommen. Mit der Antragsstellung hat die Patientenvertretung einen ersten wichtigen Schritt zur Überprüfung des Nutzens der PSA-Testung als Früherkennungsmaßnahme erreicht. Damit verbunden betont die Patientenvertretung auch ihre Forderung nach patientenverständlicher und unabhängiger Aufklärung, um informiert Entscheidungen für oder gegen eine Früherkennungsuntersuchung treffen zu können.

Zitiert nach: Pressemitteilung des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) in der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss vom 20.12.2018

Im Männergesundheitsportal finden Sie weitere Informationen hierzu in den Bereichen Früherkennung und Urologische Erkrankungen.