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Fitness & Sport

Fitness & Sport

Bewegung ist einer der wichtigsten Pfeiler eines gesunden Lebensstils. Um möglichst lange fit und gesund zu bleiben, sollten Sie sich täglich mindestens 30 Minuten so bewegen, dass Sie leicht ins Schwitzen kommen. Bewegung muss kein Leistungssport sein: Neben einem zügigen Spaziergang oder Fahrradfahren können Sie auch bereits alltägliche Tätigkeiten wie Treppensteigen, Garten- oder Hausarbeit auf Ihr Bewegungskonto verbuchen.

 

Bewegung in den Alltag integrieren

In der heutigen Zeit le­gen Men­schen täg­lich nur noch rund 800 Me­ter zu Fuß zu­rück. Das ist häu­fig der Weg von der Haus­tür zum Au­to und zu­hau­se von der Kü­che zum Sofa, ins Bad oder ins Bett. Doch um lan­ge ge­sund und fit zu blei­ben ist es wich­tig, sich aus­rei­chend zu be­we­gen. Da­bei muss es nicht im­mer das Fit­ness­studio sein: Es gibt vie­le Mög­lich­keit­en, den All­tag kör­per­lich aktiver zu ge­stal­ten. Zum Bei­spiel, in­dem Sie auf dem Weg zur Ar­beit ein­mal das Au­to ge­gen das Fahr­rad ein­tau­schen.

 

Bewegtes Leben

Was für ein schönes Ge­fühl: er­schöpft, verschwitzt und glück­lich. Nach dem Sport setzt un­ser Körper Endorphine, die Glückshormone, frei. Deshalb füh­len wir uns nach dem Laufen, Fuß­ball­spie­len oder In­line­skaten so gut. Doch Be­we­gung ist nicht nur för­der­lich für Körper und See­le, sie stärkt auch die Ge­sund­heit - auf ganz unterschiedliche Wei­se.

 

Sport beugt Krankheiten vor: So bleiben Sie länger gesund

Es ist manch­mal schwer den inneren Schwei­ne­hund zu über­win­den, aber es lohnt sich, denn Sport beugt vielen Krank­heit­en vor. Besonders Ausdauersportarten wie Wal­ken, Schwimmen und Rad­fahren sind ide­al, um Rückenbeschwerden und Herz-­Kreislauf-­Erkrankungen vor­zu­beu­gen, Stress ab­zu­bauen und vielleicht auch das ein oder an­de­re überflüssiges Pfund zu ver­lieren. Ihren inneren Schwei­ne­hund über­lis­ten Sie am besten, wenn Sie sich mit Freun­den zum Sport ver­ab­reden. Schließ­lich ist er, wie al­le Hunde, ein Rudel­tier.

 

Passende Sportarten

Das Wetter ist heute so schlecht, Sie haben heute keine Zeit oder vielleicht gab es Ärger im Büro und Sie sind niedergeschlagen: Eine Entschuldigung, warum man „gerade heute“ und „nur dies eine Mal“ ausnahmsweise nicht zum Sport geht, ist schnell gefunden. Um motiviert zu bleiben, gibt es bei der Wahl der passenden Sportart ein entscheidendes Kriterium: den Spaß-Faktor.

Meldungen zum Thema

Sitzende Tätigkeit, passive Freizeitgestaltung und ein ständiges Nahrungsmittelüberangebot – neben krankheitsbedingten Ursachen ist es vor allem der Lifestyle, der die Adipositas begünstigt. WissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz haben sich die Entwicklung der Fettleibigkeit in Österreich über die letzten 41 Jahre angesehen und halten fest, dass vor allem ältere Menschen und im speziellen Männer ab 75+ eine Risikogruppe für Adipositas darstellen.

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Rückenschmerzen beginnen oft schon in jungen Jahren. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Barmer. Im Jahr 2017 wurde bundesweit bei knapp 500.000 jungen Männern im Alter von 15 – 24 Jahren Rückenschmerzen diagnostiziert, bei Frauen gleichen Alters waren es mehr als 600.000. Damit sind bei Männern fast elf Prozent betroffen und bei Frauen 14,6 Prozent.

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Bestimmte Schönheitsideale und Wertvorstellungen aber auch Rollenerwartungen, die früh an junge Menschen herangetragen werden, können Menschen unbewusst unter Druck setzen. Liegen gleichzeitig Selbstwertprobleme vor, kann sich eine Körperschemastörung entwickeln, bei der Betroffene eine verzerrte Wahrnehmung bezüglich ihrem Körper haben. Symptome von Essstörungen treten bei beiden Geschlechtern ähnlich auf, wobei Männer eher dazu neigen, über Sport und exzessive körperliche Aktivität eine Optimierung von Gewicht und Figur zu erzielen.

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