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Ernährung

Ernährung

„Du bist, was Du isst“, heißt es im Volks­mund. Wer sich ge­sund er­näh­­ren möchte, hat es oft schwer, denn Ein­zel­han­del, Gas­tro­no­mie und Wer­bung lie­fern uns ein schier über­bordendes Nahrungs­mittel­an­ge­bot. Bei der Su­che nach fun­dier­ten und seriösen Informationen gilt es, die zahl­reichen Tipps, Rat­schläge und Emp­feh­lung­en zum The­ma Er­näh­rung rich­tig zu be­wer­ten und einzuordnen.

 

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Zum Früh­stück schnell ein Scho­ko­croissant, mittags Brat­nudeln vom China-Im­biss und abends eine Tief­kühl­pizza. Im stressigen Arbeits­all­tag bleibt oft nicht viel Zeit, auf ge­sun­de Mahl­zeiten zu achten. Doch mit ein paar Tricks können Sie sich auch im Job aus­ge­wo­gen er­näh­ren.

 

Eckpfeiler einer gesunden Ernährung

Abends ge­müt­lich mit einer Tü­te Kartoffel­chips oder einer Ta­fel Scho­ko­la­de auf dem Sofa sit­zen - das hat schon was. Doch schnell kommt das schlechte Ge­wis­sen: Gesund sind diese Snacks nicht und oben­drein noch schlecht für die Fi­gur. Sich rich­tig zu er­näh­ren, gehört zu einem ge­sun­den Le­bens­stil da­zu.

 

Gut fürs Herz

Ein saftiges Steak, eine knackige Grill­wurst oder ein würziger Spieß - wer kann dazu schon Nein sagen. Jedoch kann über­mäßiger Fleisch­genuss durch­aus ungesunde Folgen haben. Eine herzg­esunde Ernäh­rung kann helfen, Blutfett­werte günstig zu beein­flussen und das Risiko für koronare Herz­krankheiten zu senken.

 

Übergewicht zu Leibe rücken

Beson­ders mit zu­neh­men­dem Al­ter setzt sich bei Männern schon einmal das ei­ne oder an­de­re Fett­pölster­chen an. Aus dem Wasch­brett­bauch wird ein Wasch­bär­bauch. Diese Ent­wick­lung ver­läuft meist schleichend und daher an­fänglich ge­wöhn­lich un­be­merkt. Aus ei­nem klei­nen Bauch­an­satz ent­steht all­mählich Über­ge­wicht mit all sei­nen ne­ga­tiven Fol­gen für die Ge­sund­heit.

Meldungen zum Thema

Fast sieben Millionen Menschen in Deutschland sind aktuell an Diabetes mellitus erkrankt, etwa 95 Prozent davon leiden unter Diabetes Typ 2 (1). Die Betroffenen haben häufig starkes Übergewicht. Adipositas ist nicht nur der stärkste Risikofaktor für Typ-2-Diabetes, sondern auch Mitverursacher für gesundheitliche Folgen wie Fettleber, Bluthochdruck oder Herz- und Gefäßerkrankungen.

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Im Vorfeld der offiziellen Vorstellung des vor kurzem erschienenen Berichts über Gesundheit und Wohlbefinden von Männern in der Europäischen Region an die Delegierten des RC68 wurden die Vertreter der Presse im Rahmen eines Briefings darüber informiert. Experten der WHO stellten die Eckpunkte des Berichts vor. Dabei hoben sie die hohe Belastung durch nicht übertragbare Krankheiten und Unfallverletzungen bei Männern hervor und gingen darauf ein, wie die Gesundheitssysteme und die primäre Gesundheitsversorgung dazu beitragen könnten, dass Männer die benötigte Versorgung erhalten.

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US-Forscher konnten zeigen, dass die Anlagerung von Fett im Bauchraum zur Aktivierung von Entzündungsstoffen im Gehirn führen kann. Aufgrund der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Fettspeicherung tendieren vor allem Männer zu diesem sogenannten Apfel-Typ. Das berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Frontiers in Immunology.

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