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Ernährung

Ernährung

„Du bist, was Du isst“, heißt es im Volks­mund. Wer sich ge­sund er­näh­­ren möchte, hat es oft schwer, denn Ein­zel­han­del, Gas­tro­no­mie und Wer­bung lie­fern uns ein schier über­bordendes Nahrungs­mittel­an­ge­bot. Bei der Su­che nach fun­dier­ten und seriösen Informationen gilt es, die zahl­reichen Tipps, Rat­schläge und Emp­feh­lung­en zum The­ma Er­näh­rung rich­tig zu be­wer­ten und einzuordnen.

 

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Zum Früh­stück schnell ein Scho­ko­croissant, mittags Brat­nudeln vom China-Im­biss und abends eine Tief­kühl­pizza. Im stressigen Arbeits­all­tag bleibt oft nicht viel Zeit, auf ge­sun­de Mahl­zeiten zu achten. Doch mit ein paar Tricks können Sie sich auch im Job aus­ge­wo­gen er­näh­ren.

 

Eckpfeiler einer gesunden Ernährung

Abends ge­müt­lich mit einer Tü­te Kartoffel­chips oder einer Ta­fel Scho­ko­la­de auf dem Sofa sit­zen - das hat schon was. Doch schnell kommt das schlechte Ge­wis­sen: Gesund sind diese Snacks nicht und oben­drein noch schlecht für die Fi­gur. Sich rich­tig zu er­näh­ren, gehört zu einem ge­sun­den Le­bens­stil da­zu.

 

Gut fürs Herz

Ein saftiges Steak, eine knackige Grill­wurst oder ein würziger Spieß - wer kann dazu schon Nein sagen. Jedoch kann über­mäßiger Fleisch­genuss durch­aus ungesunde Folgen haben. Eine herzg­esunde Ernäh­rung kann helfen, Blutfett­werte günstig zu beein­flussen und das Risiko für koronare Herz­krankheiten zu senken.

 

Übergewicht zu Leibe rücken

Beson­ders mit zu­neh­men­dem Al­ter setzt sich bei Männern schon einmal das ei­ne oder an­de­re Fett­pölster­chen an. Aus dem Wasch­brett­bauch wird ein Wasch­bär­bauch. Diese Ent­wick­lung ver­läuft meist schleichend und daher an­fänglich ge­wöhn­lich un­be­merkt. Aus ei­nem klei­nen Bauch­an­satz ent­steht all­mählich Über­ge­wicht mit all sei­nen ne­ga­tiven Fol­gen für die Ge­sund­heit.

Meldungen zum Thema

Von insgesamt 4,3 Millionen kardiovaskulären Todesfällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzureichende Ernährung zurück. Männer waren tendenziell bereits in jüngeren Jahren betroffen, Frauen dagegen erst ab dem 50. Lebensjahr. 2016 starben rund 601.000 Menschen unter 70 Jahren an den Folgen einer ernährungsbedingten Herz-Kreislauf-Erkrankung; davon 420.000 Männer und 181.000 Frauen.

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Fleisch galt lange als Garant für Männlichkeit. Wie sich Geschlecht in Zeiten des „Veggie-Booms“ über Ernährung definiert, erklären die Soziologie-Professorin Tanja Paulitz und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Martin Winter in der Zeitschrift hoch³ FORSCHEN der Technischen Universität Darmstadt.

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Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Menschen mit präventiven und gesundheitsförderlichen Maßnahmen erreicht. Das sind so viele wie nie zuvor, heißt es im aktuellen Präventionsbericht des GKV-Spitzenverbandes und des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Die Anteile von Männern und Frauen in den drei Ansätzen der GKV-Leistungen gemäß § 20 Abs. 4 SGB V – Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten, betriebliche Gesundheitsförderung und individuelle verhaltensbezogene Prävention – unterscheiden sich deutlich.

 

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