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Darmkrebs

Meldungen zum Thema

Sachsen-Anhalter gehen weniger zur Darmkrebsfrüherkennung

Die Sachsen-Anhalter gehen weniger zur Darmkrebsvorsorge. Im Zeitraum von 2012 bis 2017 ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests zwischen Arendsee und Zeitz um mehr als sieben Prozent zurückgegangen – bundesweit sogar um 11,4 Prozent. Der Hämoccult-Test ist ein einfaches Verfahren, um Blut im Stuhl nachzuweisen, welches mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist.

„Männer nehmen diesen Test – wie sehr häufig im Vorsorgebereich – durchweg weniger in Anspruch als Frauen“, sagt Axel Wiedemann, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen-Anhalt. Während im Jahr 2017 immerhin 17,3 Prozent der über 50-jährigen Sachsen-Anhalterinnen den Test durchführten, waren es im gleichen Jahr nur 5,2 Prozent der über 50-jährigen Männer in Sachsen-Anhalt. Bei den Frauen blieben die Vorsorgezahlen innerhalb der vergangenen fünf Jahre weitgehend stabil, etwa 90.000 Frauen nahmen den Test pro Jahr in Anspruch. Doch bei den Männern sank die Vorsorgebereitschaft erheblich: Die Zahl der Tests ging von 44.000 auf 27.000 zurück.

Zitiert nach: Pressemitteilung der BARMER Landesvertretung Sachsen-Anhalt vom 28.11.2018

Im Männergesundheitsportal finden Sie weitere Informationen hierzu in den Bereichen Darmkrebs und Früherkennung.